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Schwarzer Valentinstag: Ein Kriminalfall aus dem Mittelalter Taschenbuch – 1. Januar 2005

4.3 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Wie war das damals, als innerhalb weniger Monate 25 Millionen Menschen in Europa in den Jahren 1348/49 an der schwarzen Pest gestorben sind? Günther Bentele hat sich dieses Thema für sein Jugendbuch ausgewählt.

Die Geschichte beginnt 1347 in Stuttgart, als der reiche Kaufmann Schimmelfeldt und sein Sohn vom Henker auf den Schindanger der Stadt getrieben werden. Christoph, der Sohn, befürchtet das schlimmste. Aber der Henker darf Gnade walten lassen, die beiden werden nur aus der Stadt vertrieben.

Zu Fuß und ohne Geld schlagen sie sich durch den Schwarzwald. Offenbar werden sie sogar verfolgt. Doch Christophs Vater übersteht die Strapazen nicht - er stirbt an den Folgen der Folter, die man in Stuttgart angewendet hatte, um ein Geständnis zu erpressen.

Christoph findet Unterschlupf in der jüdischen Gemeinde in Straßburg. Doch die Zeiten sind gefährlich - aus Italien kommen Nachrichten vom herannahenden Schwarzen Tod. In der Schweiz behaupten die Leute, dass die Juden Schuld an der Pest hätten, sie würden die Brunnen vergiften. Schnell sind sie als Sündenböcke erkannt und werden grausam umgebracht.

Günther Bentele hat einen spannenden Roman über die Zeit des Mittelalters geschrieben. Er führt seinen jungen Leser an die Lebensweise der deutschen und jüdischen Bevölkerung heran. Ebenso liefert er Erklärungen für die Judenverfolgung und kann sowohl Folter, Progrom als auch Pest in ihrem Schrecken beschreiben, ohne dass die Sprache und seine Bilder zu brutal werden. Ein Buch, das zum ersten Kennenlernen dieser Thematik sehr geeignet ist. --Magnus Burr -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Es ist, als ob man beim Lesen dieses Buches einen Bilderbogen anschaut, so plastisch stellt der Autor Landschaften, Städte oder die Charaktere der Akteure dar. (Westfälische Nachrichten)

Bentele erweckt ein mittelalterliches Panoptikum zum Leben, um die Absurdität und Inhumanität von Rassenwahn vor Augen zu führen. Dem Leser muss bei der Beschreibung dessen, was Juden angetan wird, das Blut in den Adern gefrieren. (Stuttgarter Nachrichten)

Ein lebendig geschriebenes, wichtiges Buch gegen das Vergessen. (Hilde Domin)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Zwar bin ich (seit einigen Jahrzehnten bereits) kein Jugendlicher mehr, doch habe ich alle Bücher von Günther Bentele mit großer Freude und immer mit erheblichem Gewinn gelesen. Dies gilt ganz besonders für die vorliegende Neuerscheinung "Schwarzer Valentinstag". Es ist fürs erste ein spannendes Buch mit einer fesselnden Kriminalstory, die im fernen 14. Jahrhundert spielt. Es ist ein Buch, in welchem Geschichte unaufdringlich nahegebracht wird und frbige, oft pralle Bilder und Szenen entstehen, Zusammenhänge erkennbar werden: Die Zeit der Judenverfolgung, die entsetzlichen Pestepedemien und in erschreckender Weise wird dem Leser klar, daß die Mechanismen des Antisemitismus immer die gleichen waren und sind - Notzeiten, irrationale Furcht vor dem Fremden, Projektion eigener dunkler Seiten und dann die Suche nach Sündenböcken. Darum hat bentele sein neues Buch auch einem schwäbischen Juden gewidmet, der im Dritten Reich ermordet wurde. Was mir besonders gefällt, sind die liebevollen Zeichnungen der einzelnen Persönlichkeiten. Bentele gelingt es in hervorragender Weise, den Personen seines Buches Leben einzuhauchen, so daß alles stimmig ist: Es sind präzise psychologische Beschreibungen, genauso detailfreudig und überzeugend wie der geschichtliche Hintergrund: Da ist Christoph Schimmelfeldt, der Hauptakteur, mit dem wir leben, leiden und fiebern. Doch genauso lieb gewann ich sein Alter Ego, den Gaukler Philo, das jüdische Mädchen Esther usw. Es sind Personen, die man liebgewinnen, aber auch hassen kann, wie etwa die Kaufleute Schwarber, Dopfschütz - Biedermänner und Brandstifter gleichermaßen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Günther Bentele behandelt in seinem Roman „ Schwarzer Valentinstag" die prägenden Themen des Mittelalters: Armut, Judenhaß und Pest. Der Autor teilt die Stationen von Christophs gefährlicher Reise in verschiedene Abschnitte: seine Flucht durch den Schwarzwald, die Begegnung mit den Gauklern, das Leben bei den Juden und seine Suche nach den Mördern seines Vaters.
Besonders zum Ende hin, entwickelt der Roman eine intensive Spannung und eine dichte Atmosphäre.
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Von Ein Kunde am 10. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Zwar bin ich (seit einigen Jahrzehnten bereits) kein Jugendlicher mehr, doch habe ich alle Bücher von Günther Bentele mit großer Freude und immer mit erheblichem Gewinn gelesen. Dies gilt ganz besonders für die vorliegende Neuerscheinung "Schwarzer Valentinstag". Es ist fürs erste ein spannendes Buch mit einer fesselnden Kriminalstory, die im fernen 14. Jahrhundert spielt. Es ist ein Buch, in welchem Geschichte unaufdringlich nahegebracht wird und frbige, oft pralle Bilder und Szenen entstehen, Zusammenhänge erkennbar werden: Die Zeit der Judenverfolgung, die entsetzlichen Pestepedemien und in erschreckender Weise wird dem Leser klar, daß die Mechanismen des Antisemitismus immer die gleichen waren und sind - Notzeiten, irrationale Furcht vor dem Fremden, Projektion eigener dunkler Seiten und dann die Suche nach Sündenböcken. Darum hat bentele sein neues Buch auch einem schwäbischen Juden gewidmet, der im Dritten Reich ermordet wurde. Was mir besonders gefällt, sind die liebevollen Zeichnungen der einzelnen Persönlichkeiten. Bentele gelingt es in hervorragender Weise, den Personen seines Buches Leben einzuhauchen, so daß alles stimmig ist: Es sind präzise psychologische Beschreibungen, genauso detailfreudig und überzeugend wie der geschichtliche Hintergrund: Da ist Christoph Schimmelfeldt, der Hauptakteur, mit dem wir leben, leiden und fiebern. Doch genauso lieb gewann ich sein Alter Ego, den Gaukler Philo, das jüdische Mädchen Esther usw. Es sind Personen, die man liebgewinnen, aber auch hassen kann, wie etwa die Kaufleute Schwarber, Dopfschütz - Biedermänner und Brandstifter gleichermaßen.Lesen Sie weiter... ›
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Von M. Uhlig am 16. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Hallo!

Wir haben das Buch in der 7. Klasse gelesen. Am Anfang fand ich das Buch etwas langweilig, aber als wir immer weiter waren konnte ich kaum aufhören zu lesen. Es ist so geschrieben, dass man sich das gut bildlich vorstellen kann. Es zeigt genau die Alltagssituation im Mittelalter. Kann es jedem Jugendlichen (oder auch Erwachsenen) nur empfehlen.

Viel Spaß beim Lesen
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Format: Taschenbuch
also der autor kamm zu uns in die schule und hat eine vorlesung von diesem Buch gemacht und wir konnten dann,dass Buch von ihm signieren lassen und kaufen.Aber jetzt zum Buch ich fand es eigentlich recht gut und spannend ich muss sofort sagen des ist nichts für reine Fabtasy Liebhaber aber sonst zum Lesen ist es eig sehr gut.
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