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Schwarzer Trüffel
 
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Schwarzer Trüffel [Gebundene Ausgabe]

Michael Dibdin
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. Aufl. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442308445
  • ISBN-13: 978-3442308446
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.003.959 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Aldo Vincento war der größte und einflußreichste Weinbauer eines kleines Dorfes im Piemont. Nun ist er tot, offenbar von seinem eigenen Sohn Manlio ermordet. Da somit die Herstellung des von Kennern geschätzten "Barbaresco" gefährdet ist, bittet man Aurelio Zen, den Fall rasch zu klären und allen Hinweisen nachzugehen, die Manlio entlasten könnten - zumal dieser die Tat hartnäckig bestreitet. Zen stochert in einem Nebel aus falschen Anschuldigungen, sorgsam gehüteten Geheimnissen und alten Feindschaften, während sich ihm die Wahrheit immer weiter zu entziehen scheint.

Klappentext

Eine verwunschene Herbstidylle, eine verschworene Dorfgenleinschaft und ein grausamer Mord - der neue Fall für Aurelio Zen. Aldo Vincenzo war der größte und einflußreichste Weinbauer eines kleinen Dorfes im Piemont. Nun ist er tot, offenbar von seinem eigenen Sohn Manlio ermordet. Da somit die Herstellung des von Kennern geschätzten »Barbaresco« gefährdet ist, bittet man Aurelio Zen, den Fall rasch zu klären und allen Hinweisen nachzugehen, die Manlio entlasten könnten - zumal dieser die Tat hartnäckig bestreitet. Behindert durch das Mißtrauen der Dorfbewohner, krank und mit persönlichen Problemen belastet, sucht Zen nach Spuren. Er stochert in einem Nebel aus falschen Anschuldigungen, sorgsam gehüteten Geheimnissen und alten Feindschaften, während sich ihm die Wahrheit immer weiter zu entziehen scheint... Unter den britischen Krimiautoren kann es keiner mit Michael Dibdin aufnehmen. Keiner reicht an seinen grandiosen Stil, seine Imaginationskraft und seinen Umgang mir den Abgründen der menschlichen Seele heran.« The Times

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Aurelio Zen ermittelt im Umfeld von Wein und Trüffeln, 5. August 2001
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Trüffel (Taschenbuch)
Nach "Entführung auf italienisch" (Goldmann 51937 - "Ratking", 1988), "Vendetta" (Goldmann 5806 - "Vendetta", 1990), "Himmelfahrt" (Goldmann 5820 - "Cabal", 1992), "Tödliche Lagune" (Goldmann 42853 - "Dead Lagoon", 1994), "Cosi fan tutti" (Goldmann 43769 - "Cosi fan tutti", 1996) ist "Schwarzer Trüffel" (Goldmann 44404 - "A Long Finish", 1998) der sechste Roman Michael Dibdin's mit Aurelio Zen. In Palazzuole einem kleinen Dorf im Piemont in der Nähe von Alba, das vom Weinbau und der Trüffelsuche lebt, ist Aldo Vincenzo, der größte Winzer des Ortes mit einem herrlichen "Barbaresco" ermordet worden. Sein Sohn, Manlio Vincenzo, wurde als Tatverdächtiger verhaftet. Aurelio Zen vom Criminalpol in Rom soll nach einer Intervention nach dem Rechten schauen. Nach einem weiteren Mord stellt sich heraus, daß Manlio Vincenzo unschuldig ist. In dringend Tatverdacht gerät nun ein Brüderpaar, doch es ist nicht alles so wie es scheint. Dann scheint der Fall geklärt und ist es doch nicht. Und zuletzt wird alles klar. Wieder ein sehr spannender Krimi mit Aurelio Zen, den es - wie es ausschaut - demnächst nach Sizilien verschlagen wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Irreführender deutscher Titel, 1. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Trüffel (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch von M.Dibdin kann man jedem Fan von Thriller-Literatur empfehlen. Auch die schlechte Übersetzung ändert daran nichts. Warum aber der Titel?! Es gibt im Piemont(das außerordentlich gut charaktersiert ist) keine schwarze Trüffel im Herbst. Dies ist ein Fauxpas der durch nichts zu entschuldigen ist. Die Beschreibung der einzelnen Charakter ist dem Autor sehr gut bis großartig gelungen, man wünscht ihm nur einen guten deutschen Übersetzer. Hoffentlich kann M.D. kein Deutsch und liest irgendwann sein Buch und was daraus geworden ist. Er würde sich mit grausen abwenden. Darum auch nur 4 Sterne obwohl der Autor 5 verdient hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch - Schlechte Übersetzung, 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwarzer Trüffel (Gebundene Ausgabe)
Der Krimi von M. Dibdin läßt eigentlich nichts zu wünschen übrig, ausser einer besseren Übersetzung die das Lesen vielleicht etwas verbessern könnte, damit man sich nicht mit teilweis doch sehr konfusen und schlechten deutschen Sätzen herumschlagen müsste. Ansonsten bietet der Kriminalfall alle Tücken, auf die ein Leser stossen kann und es fällt einem anfänglich schwer die Lösung einige Seiten vor Schluss zu akzeptieren. Jedoch kann der Schluss des Buches nur mit dem Wort "makaber" bezeichnet werden. Es ist dieser Schluss, der den Leser dann mit der schlechten Übersetzung endgültig versöhnt. Die letzte Frage die sich der Leser dann noch stellen kann: Darf M. Dibdin jemals ins Piemont fahren und dabei erkannt werden?
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