Pressestimmen
Wiener Zeitung 17.08.2012
»[...] Aaronovitch begnügt sich nicht damit, die Parallelwelt der Magie ins Erwachsenenstadium zu übertragen. Sein London schildert er mit kritischem Realismus, er blickt auf bürokratische Strukturen der Polizei, auf Rassismus, auf den Londoner Verkehr und andere Dinge. Und so ist man nicht schlecht unterhalten mit diesem Buch über eine Mordserie an Jazzmusikern, an deren Leichen Grant das magische Echo des Standards ‚Body And Soul‛ vernimmt.«
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger 08.08.2012
»So richtig schön grauen- und zauberhaft.«
Hellweger Anzeiger 20.08.2012
»Ben Aaronovitch ist der neue Star der Urban Fantasy und sein Roman ›Schwarzer Mond über Soho‹ ein absoluter Kracher, der witzig-spritzige Unterhaltung am laufenden Band schenkt. Dieses amüsante Vergnügen bietet die perfekte Mischung aus Herz, Nervenkitzel und Originalität und ist hitverdächtige Fantasy, die wahrlich Grenzen sprengt. Der englische Autor schafft hier Lesespaß vom Feinsten und lässt J.K. Rowling ziemlich alt aussehen. Constable Peter Grant ist der Harry Potter für die Erwachsenengeneration und ein brillanter Ermittler, der - jedenfalls über kurz oder lang - garantiert zum Kult wird. Bei der Lektüre wird gelacht, dass sich die Balken biegen, und man bekommt zugleich Gänsehaut vor lauter Spannung. Eben ein Genuss der allerersten Güte!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 16.07.2012
»Und London-Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten!«
A. Falkenberg, buchnews.com 21.06.2012
»Aaronovitch mixt gekonnt Krimi- mit Harry-Potter-Elementen. Er schreibt mit lakonischem Witz und sehr unterhaltsam.«
Uwe Badouin, Oberhessische Presse 24.07.2012
»Spannende Story, schräger Humor.«
neue woche 13.07.2012
»Schrullig, spannend, schräg und very British.«
Neue Presse 28.07.2012
»Der Autor reaktiviert spielerisch und mit viel Witz das Motiv des paranormalen Detektivs [...].«
Thomas Ballhausen, Falter 01.08.2012
»Peter Grant ist der perfekte Zauberlehrling für Erwachsene.«
Hoerzu.de 17.08.2012
»›Schwarzer Mond über Soho‹ steckt voller Situationskomik, Sprachwitz und ungewöhnlicher Figuren, die einen in den Bann ziehen.«
Neue Rundschau 15.08.2012
»Spannnend, ansprechend geschrieben und höchst unterhaltsam!«
Tim Schmidt, buchhexe.com 20.08.2012
Kurzbeschreibung
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.
Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...
