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Schwarzer Horizont. Roman. Broschiert – Januar 1994


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Produktinformation

  • Broschiert: 442 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: Heyne Verlag (Januar 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453048776
  • ISBN-13: 978-3453048775
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.597.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Schwarzer Horizont. Roman. Whitley Strieber Heyne Verlag

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von *LIVE.LOVE.READ. VINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2012
Format: Broschiert
'Schwarzer Horizont' spielt in der nahen Zukunft. Die Welt hat mit dem Smog zu kämpfen, welcher allgegenwertig ist, und die Menschen zwingt, Atemmasken zu tragen. Die Umwelt ist völlig verschmutzt, Bäume gibt es kaum noch, der Regen ist sauer und das Wasser giftig. Dadurch herrscht überall Hunger, da Nahrungsmittel knapp sind. Arme Menschen haben kaum Chancen, da neben Lebensmitteln auch Wohnungen und Arbeitsplätze knapp sind. Die wenigen Arbeitsplätze welche es gibt, müssen gekauft werden. Reichere Menschen hingegen können sich ihr Leben mit Drogen und Träumen sowie Verjüngungskuren schön machen. Um das Leben wieder lebenswerter zu machen, hat sich eine Gruppe von Menschen rund um Gupta Singh gruppiert. Das Ziel dieser Bewegung ist es, mittels eines speziellen Programms, die Menschheit um ein Drittel zu reduzieren. Die 4 Hauptprotagonisten des Buchs, kämpfen dagegen an und versuchen Gupta Singh zu stürzen.

Strieber und Kunetka schmeißen den Leser gleich zu Beginn in diese 'neue' Welt. Erklärungen gibt es keine und ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, was da wirklich vor sich geht. Ich habe Dinge nur erahnt und nach und nach hat sich der Nebel der Ahnungslosigkeit gelüftet und hat Platz für den Blick auf das wahre Grauen gemacht. Denn die von den Autoren geschilderte Welt finde ich absolut grauenvoll.

Neben der Umweltverschmutzung und den daraus resultierenden Folgen sowie dem Kampf gegen die Entvölkerungsbewegung behandelt das Buch auch noch einige andere Thematiken. Die Welt ist sehr geprägt von Computernetzwerken und zeigt, wie sehr die Menschen sich auf Computer verlassen. Das Buch wurde 1986 geschrieben ' also lange vor Google, Facebook & Co.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Natascha am 24. November 2007
Format: Broschiert
Gewiß, Strieber hat sich mit diesem Buch eine Zukunftsvision einfallen lassen, die so abwegig nicht ist.Leider ist der Schreibstil sehr zäh,das letzte Drittel ist mehr eine Aneinanderreihung von Geschehnissen, als eine zusamenhängende Erzählen, sodass man sich wirklich mühen muss, das Buch zu Ende zu bringen.
Schade.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miguel almagro am 21. August 2002
Format: Broschiert
in diesem buch wird eine durchaus mögliche variante der zukunft
beschrieben, und welche konsequenzen es fuer den einzelnen haben kann wenn sich die gesellschaft allzusehr auf computer und vor allem auf die von ihnen verwalteten daten verlässt. alles wird gespeichert alles archiviert alles kontrolliert und überwacht.
für jene deren daten man mutwillig löscht beginnt ein alptraum.
sie sind der wahrheit auf der spur und bezahlen mit ihrer existenz, werden zu gejagten des absoluten überwachungsstaates.
eine erschreckende big brother vison.
nichts fuer leute mit staatsparanoia. absolut lesenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunther von Grünwalden am 9. Mai 2010
Format: Broschiert
Whitley Strieber ist ein interessanter Autor. Einst als Meister des Horrors bekannt avancierte er im Laufe der 90er zur Witzfigur als er behauptete von Außerirdischen entführt worden zu sein. Dieses Buch stammt aus der Zeit davor, als Strieber noch ein etablierter Bestsellerautor war und sich zu einer Zusammenarbeit mit James Kunetka (Wer immer das auch sein mag) entschloss. Themen sind u.a. Umweltverschmutzung und der Niedergang der menschlichen Gesellschaft. Also durchaus aktuelle Themen. 1986 geschrieben wirkt das Buch heute geradezu prophetisch...

Story: Die Menschheit steht vor dem Scheiterhaufen der einst ihre Heimat war. Die Städte versinken im Smog, Milliarden von Menschen irren durch eine sterbende Welt, Hungern und leiden. Bäume sind ausgestorben, der Regenwald zu Wüste verkommen. Darüber hinaus ist der Planet auch noch hoffnungslos überbevölkert. Dieses Chaos möchte der Politiker Guptah Singh ausnutzen und tritt mit einem furchtbaren Plan an die Öffentlichkeit, welcher die Menschen letztendlich auszurotten droht.

Protagonisten: Kennen sie John Sinclair? Nein, keine Angst. Die Rede ist nicht vom Geisterjäger sondern von einem anderen. So heißt nämlich die Hauptperson dieses Romans, ein Journalist der es sich zur Aufgabe macht den Plan Singhs durch eine öffentliche Anprangerung zu durchkreuzen. Ihm zur Seite steht seine Familie. da währe seine Frau Allie, dann noch Bell und deren Mann Scott. Und noch so mancher wird dazu stoßen.
Gegenpart ist Guptah Singh, ein indischer Politiker der die Überbevölkerung in den Griff bekommen will indem er ein Drittel der Menschen einfach tötet. Aber es steckt mehr dahinter. Und die Antwort ist Grauenhaft.
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