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Schwarzer Gürtel für Trainer: Wie Sie im Seminar nichts und niemand zu Boden wirft Gebundene Ausgabe – 10. August 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 311 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: 1 (10. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340736475X
  • ISBN-13: 978-3407364753
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 2,7 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.886 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer mit Konflikten im Seminar zu kämpfen hat oder sie vermeiden möchte, findet hier den richtigen Methodenkoffer.« Trainingaktuell »Ein tolles Buch für alle, die Seminare leiten, vor Lerngruppen stehen und bewusster mit sich und den Teilnehmenden umgehen möchten. [...] Das Buch – ein echt heißer Tipp.« Weiterbildung »Schulze-Seeger hat ein handfestes, aufrüttelndes Buch geschrieben was ansatzweise der Analogie fernöstlicher Kampfkünste folgt.« Trainertreffen Deutschland »Dieser Ratgeber durch die Tiefen der Seminarpraxis zeigt, was man bei welcher Sorte von Katastrophen im Seminar tun kann, wie man dunkle Tage der Trainerlaufbahn vermeidet und selbst widrigste Umstände dynamisch für die Lernleistung der Teilnehmer nutzen kann.« Wirtschaft + Weiterbildung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Schulze-Seeger ist Geschäftsführer der Bridgehouse-Gruppe in Berlin. Seit über 30 Jahren arbeitet er als Kommunikations- und Führungstrainer und hat sich in den vergangenen jahrzehnten zunehmend auf die Ausbildung anderer Trainer konzentriert.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Bender am 22. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer den Schwarzen Gürtel will, muss vorher eine Prüfung bestehen. Also habe ich mir dieses Buch recht kritisch angeschaut. Resümee: Prüfung bestanden. Was spricht für dieses Buch?

1. Im Gegensatz zu anderen Werken geht es nicht von idealen Teilnehmern und idealen Situationen aus, sondern bildet die Wirklichkeit ab - und die ist im Training mit lebendigen Menschen nun mal komplex und manchmal schwierig.

2. Der Autor beschränkt sich nicht auf das Vermitteln von Techniken, sondern er geht vor allem auf die Fragen der mentalen Stärke ein: Welche Haltung ist für einen Trainer förderlich? Wie kann er schwierige Situationen bewältigen und auch im Nachklang verarbeiten?

3. Das Buch ist flott geschrieben, man liest es gerne. Diesen Unterhaltungs-Faktor finde ich gerade bei diesem Thema sehr wichtig.

Also: Klare Empfehlung für Trainer, Seminarleiter und alle, die Gruppe leiten und dabei nicht leiden wollen.
Eine interessante Ergänzungslektüre für die Kommunikation mit den Teilnehmern ist das höchst amüsante Interventionsbüchlein MiniMax-Interventionen: 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula am 31. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Titel war ich sehr skeptisch da zuerst einmal viel versprochen wird. Jetzt da ich das Buch gelesen habe, bin ich begeistert und hätte mir in den letzten Jahre sehr viel Ärger, in, vor und während Seminaren ersparen können. Für jeden, der mit Gruppen arbeitet kann ich dieses Werk nur empfehlen. Das ganze Buch ist voller nützlicher Tipps und Hilfestellungen für den Alltag als Trainer, oder besser gesagt für die Nicht so schönen Momente. Es gibt nur einen einzigen Kritikpunkt. Hätte dieses Buch nicht früher erscheinen können.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbara Messer am 28. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Auch ohne den Autoren live erlebt zu haben, spricht dieses Buch für sich. Ein ultimativer Ratgeber für die Trainerseele und die persönliche Weiterentwicklung von WeiterbilderInnen.
Schulze-Seeger hat ein handfestes, aufrüttelndes Buch geschrieben was ansatzweise
der Analogie fernöstlicher Kampfküste folgt. Die mentale Kraft ist zentraler Wirkfaktor nicht ein bestimmter Wurf oder Griff, sondern die innere Haltung der KämpferIn oder - eben wie hier - TrainerIn.
Der Dojo ist der Raum, in dem sich die TrainerIn bewegt, den TeilnehmerInnen etwas beibringen" soll, oder sie zu etwas motivieren soll. Und dabei stolpern auch oder gerade erfahrene TrainerInnen über ihre eigenen Fallstricke. Selbstgemachte Hürden, die in der eigenen Persönlichkeit oder dem eigenen Verhalten liegen. Wer kennt das nicht? TeilnehmerInnen, die nerven, die stören, schlechte Absprachen, für die die AuftraggeberIn zuständig ist. Störungen in der Gruppe, Einwände, Langeweile und so weiter. Der Autor wirft den Blick herzlich in die jeweiligen Seelen, sei es das tatsächliche Bedürfnis der TeilnehmerInnen oder die der TrainerIn.
Schulze-Seeger hebt bei seinen tiefgehenden Erläuterungen zu allem möglichem, was einem im Leben als Trainerin widerfahren kann, nicht den moralischen Finger. Nein, im Gegenteil, er schöpft einladend aus seinen eigenen Erfahrungen und stellt mit frech-durchdringender Sprache tatsächlich wirksame Ansätze, Interventionen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten für TrainerInnen vor. Eine geklärte Trainerseele (oder Trainerpersönlichkeit) mögen die TeilnehmerInnen, denn so können sie sich wirklich ganz dem Thema des Trainings zuwenden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hanns-Georg von Wolff am 9. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte die Freude, Jürgen Schulze-Seeger kürzlich auf einer Veranstaltung des gemeinsamen Berufsverbandes BDVT e.V. kennenzulernen. Das erste Adjektiv, das mir einfiel als ich anfing in dem Buch zu blättern, war: 'komplett'. Was Jürgen Schulze-Seeger hier vorlegt ist nichts weniger als ein 'Lebenswerk'. Als Struktur wählte Schulze-Seeger die Qualifikationsstufen einer fernöstlichen Kampfkunst als griffige Metapher. Vom unschuldigen, weißen Gürtel des Anfängers bis hin zum fünften schwarzen Gürtel (dem go-dan) des Großmeisters.
Ein Buch, wie der 'Kerl' ' der Autor ' selbst.
Es geht dem Autor allerdings gerade nicht darum, mit dem Seminarteilnehmer regelwidrig in den 'Clinch' zu gehen, sondern uns Kollegen der Aus- und Weiterbildung ein umfassendes Repertoire zu beschreiben, wie wir meisterlich mit jeder nur erdenklichen Situation im Seminar oder Workshop umgehen können. Bezeichnend für den Geist des Buches und der Philosophie des Autors ist die Jugendbegebenheit mit seinem damals 12 Jahre alten südkoreanischen Schulkamarad Kim. Der Junge wurde aufgrund seiner Andersartigkeit immer von anderen drangsaliert. Kim ' ein meisterhafter Taekwondokämpfer - hätte sich leicht mit einigen Kicks der Belästigung entledigen können. Autor Jürgen Schulze-Seeger ging vor Wut 'das Messer im Sack' auf. Kim schlug sich nicht ' er hatte immer trainiert, nicht kämpfen zu müssen. Er war souverän. Und dies ist genau das Anliegen des Buches: Uns in allen und jeder möglichen Katastrophensituation (z. B. das durchgekenterte Boot) angemessen zu verhalten und wieder auf Kurs zu kommen.

Beim 'bookhopping' habe ich mich immer wieder in die einzelnen Kapitel ziehen lassen.
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