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Am Schwarzen Berg: Roman Gebundene Ausgabe – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 236 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422820
  • ISBN-13: 978-3518422823
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,5 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.493 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anna Katharina Hahn, geboren 1970, lebt in Stuttgart. Zuletzt erschien ihr Roman Kürzere Tage. Der Bestseller stand auf der Longlist für den »Deutschen Buchpreis« 2009 und auf der Shortlist für den Preis der »SWR-Bestenliste« und wurde 2010 mit dem »Roswitha von Gandersheim-Preis« und dem »Heimito von Doderer-Preis« ausgezeichnet.


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jordis am 7. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Kurz gefasst, handelt der Roman von Folgendem: eines Tages kehrt ein junger Familienvater in sein Elternhaus zurück, ohne Frau und Kinder, verwahrlost und offenkundig schwer depressiv. Seine Eltern und das ältere, in der anderen Haushälfte lebende Ehepaar, das Peter schon als Jungen kannte und mit groß zog, versuchen heraus zu finden, was geschehen ist, und ihn aus seiner Depression zu holen. Am Ende des Romans lässt die Autorin Peters Frau erklären, wie es dazu gekommen ist, dass sie Peter verlassen und die Kinder mitgenommen hat.

Der Roman spricht viele, fast zu viele spannende Themenfelder an: Stuttgart 21, der Gegensatz zwischen behütetem Akademikerkind, für das Selbstverwirklichung mehr als Leistung zählt, und einem Kind aus dem 'Prekariat', das gelernt hat, sich durchzubeißen, das Leid verlassener Väter, die Tücken bei der medikamentösen Behandlung von Depressionen, Ehebruch, Alkoholismus - vermutlich ist die Aufzählung nicht vollständig. Umso enttäuschender fand ich die Umsetzung. Ein großes Manko des Romans liegt meiner Meinung nach in der Beschreibungswut der Autorin, die sich allzu oft in Nebensächlichkeiten verliert und die mühsam in Gang gekommene Erzählung immer wieder abwürgt.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die blauen Bänder an den uralten Bäumen im Schlossgarten nahe des Stuttgarter Hauptbahnhofs flattern im beginnenden Frühling nicht mehr, das Zeltdorf der Stuttgart 21-Gegner ist wie die Bäume spurlos verschwunden, eine große braune Brache, die vertraute Blickachsen in der Innenstadt radikal verändert hat, macht sich hochsicherheitstraktgesichert breit.

Als Peter Rau verwahrlost, krank und aus der Bahn geworfen in sein Elternhaus am idyllischen Waldrand zurückkehrt, neigt sich der Hochsommer seinem Ende zu. Es ist heiß und stickig, immerzu, auch wenn uns die wenigen Tage, die mit schmerzhaft klaren Details in Rückblenden geschildert werden, zunehmend frösteln lassen. Schleichender Verfall an Gebäuden und Menschen in der Sommerhitze ist allgegenwärtig. Wir erleben seine erbärmliche Rückkehr aus der Sicht des Nachbars Emil Bub, einem Deutschlehrer in den Sommerferien, es sind seine letzten, nächstes Jahr wird er, der nur die Oberstufe unterrichtet, pensioniert. Sein Facebookprofil schmückt ein Mörike-Portrait, die Geschichte selbst ist bis hin zum Titel von der Lyrik des schwäbischen Dichters durchwoben.

Hahns allwissender Erzähler wird lange Zeit hinter dem Lehrer stehen, erst gegen Ende wendet er sich Mia zu, Peters Frau, die ihn mit den beiden Söhnen, die sein Lebensinhalt waren, verlässt und diese schmerzhafte Geschichte einer Verwahrlosung auslöst. Die aus kleinsten Verhältnissen stammende Tochter einer Putzfrau, die sich mit Müh und Not das Abitur erkämpfte und es mit großer Zielstrebigkeit doch noch zu einer zweitklassigen Lehrerin gebracht hat, will raus aus dem sozialen Elend, das für sie keine romantische Anziehungskraft hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch in ihrem zweiten Roman "Am schwarzen Berg", der für den Leipziger Buchpreis 2012 nominiert war, beschäftigt sich die Stuttgarterin Anna-Katharina Hahn mit den Menschen und der bürgerlichen Kultur in ihrer Stadt. Es ist die Geschichte zweier benachbarter Ehepaare und die Geschichte eines jungen Mannes und seiner Familie.

Da sind die Bubs, Emil und Veronika, er seit Jahrzehnten Gymnasiallehrer mit einem Faible für Eduard Mörike, sie ebenso lang als Bibliothekarin arbeitend. Ihr Haus ist voller Bücher. Doch neben den Büchern mögen beide auch den Alkohol, dem sie, ohne dass es groß aufzufallen scheint, so zusprechen, dass jeder schon morgens einen Flachmann in der Tasche hat, wenn sie zur Arbeit gehen. Ihre Ehe ist kinderlos geblieben, was sie früh schon hingenommen haben. Umso intensiver widmet sich vor allem Emil den kleinen Nachbarsjungen Peter Rau, der mit seinen Eltern Hajo und Clara, einem Arzt und seiner ihm in der Praxis in der Stadt stundenweise assistierenden Frau in das Haus nebenan gezogen ist, nachdem die Vorbesitzerin verstorben ist.

Während die Bubs an ihrem Haus am schwarzen Berg wenig investieren, haben die Raus das alte Haus der Vorbesitzerin in kurzer Zeit zu einer schönen Villa umgebaut.

Das Buch beginnt damit, dass Peter Rau in einem erbärmlichen Zustand, schwer an Depression erkrankt, zu seinen Eltern nach Hause zurückkehrt, nachdem ihn seine Frau zusammen mit den beiden Söhnen verlassen hat.
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