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Kommentar: 1. Aufl. kart. Würzburg : Arena, 2008. 190 S. ; 19 cm Remittendenexemplar , Kanten evtl. etwas bestoßen, als Mängelexemplar gekennzeichnet / vorrätig, schneller und zuverlässiger Versand garantiert ! modAnOn 9783401500447
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Schwarze Tulpe Broschiert – 1. Januar 2008

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Eine junge Frau besucht ihren autistischen Sohn in einer Anstalt. Niemand weiß, weshalb sich der 16jährige von seiner Außenwelt zurückgezogen hat. Das Geheimnis um den Vater des Jungen scheint der Schlüssel zur Lösung zu sein. Der Autorin gelingt es mit dieser rätselhaften Einleitung zur eigentlichen Geschichte, den Leser neugierig zu machen und Spannung zu erzeugen.

In einer Retrospektive blendet Fanny Morweiser die Jugend zweier unterschiedlicher Abiturientinnen ein. Lucie ist schlank, schön, belesen und unerschrocken. Karla hingegen ißt gern, ist schwerfällig, anhänglich und fürsorglich. In einem Sommer voller Lethargie begegnen die Teenager auf einem mitternächtlichen Fest einem merkwürdigem Jungen in gespenstischer Verkleidung. Lucie ist sofort von dem aberwitzigen Gothic-Jünger angetan, der sein wahres Wesen im realen Alltag hinter einer bürgerlichen Maske verbirgt. Noch während dieser Feier geschieht etwas Fürchterliches, das schwerwiegende Folgen haben wird.

Fanny Morweiser entführt mit einer atmosphärisch dichten Sprache in die Welt des Satan-Kults und des Drogenmißbrauchs. Karla Bornemann ist die junge Frau, deren Sohn Jonas einmal behindert sein wird. Der Roman ist spannend wie ein Krimi und liefert auch einen Todesfall. Immer, wenn das Grande Finale -- die Auflösung -- zu nahen droht, schiebt die Autorin ein Stück Alltag ein und entlarvt mit seziererischem Blick die Abgründe, die sich hinter so mancher blankpolierten Fassade verbergen. Die Frau des neuhinzugezogenen Staatsanwaltes gibt Rätsel auf, Karlas Mutter ist alkoholabhängig, Lucies Eltern schirmen ihre Tochter ab und der fette Rupert, der sich um Lucie kümmern darf, scheint seltsam zu sein. Ein schwarzer Roman und eine ganz besondere Gothic Novel zum Fürchten. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fanny Morweiser schreibt mit den Stilmitteln der Romantik, ohne dabei aber je den Boden der Realität zu verlassen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich fand das Buch einfach nur flach - mit lauter losen Fäden, die zumindest ich nicht in der Lage war zusammenzuknüpfen. Die Autorin hat ein Halbdutzend Personen mit teilweise sehr extremen Charaktereigenschaften zusammengeschmissen - da hätte man schon gern gewusst, woher diese Persönlichkeitsentwicklungen kommen. Wieso ist Max Satanist? Was war mit Lucie tatsächlich los? Was ist mit Karlas Mutter passiert? Wieso ist Karlas Sohn behindert? Da wird Interesse geweckt und keine einzige Frage beantwortet. Vollkommen überflüssig fand ich die "Klammergeschichte", die mit Karlas Sohn beginnt (und der dann im leeren Raum stehen gelassen wird, ohne dass er noch einmal erscheint) und zu allem Überfluss mit der Möglichkeit eines völlig unpassenden Happy Ends endet.
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Format: Taschenbuch
Schwarze Tulpe" von Fanny Morweiser zählt definitiv zu den schönsten und poetischsten Büchern, die ich je gelesen habe.
Die Autorin ist eine wahre Künstlerin im Umgang mit Worten. Sie formt lange Sätze so geschickt, dass der Leser gefesselt wird, ohne am Ende des Satzes nicht mehr zu wissen, womit dieser begonnen hat.
Ihre blumenreiche Sprache hat mich tief in ihren Bann gezogen.
Schwarze Tulpe" ist aber nicht nur was die schriftstellerischen Fähigkeiten ihres Autors, sondern auch, was die eigentliche Geschichte betrifft, empfehlenswert.
Nach und nach wird aufgedeckt, dass die handelnden Personen viel mehr miteinander in Zusammenhang stehen, als ihnen selbst vielleicht lieb wäre - und das nicht nur deshalb, will eine von ihnen, Max, ein so genannter Satansjünger" ist.
Ich liebe dieses Buch.
L.P.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zufällig bin ich auf dieses bemerkenswerte Buch gestoßen und es hat mir einen sehr bewegenden Sonntag beschert: Die Geschichte um die Freundinnen Karla und Lucie sowie deren Eltern, Max, Rupert, dem Staatsanwalt und dessen finsteren Frau ist feinsinnig gesponnen und schlägt den Leser ab der ersten Seite in den Bann. Hinter den Fassaden einer malerischen Kleinstadt tun sich Abgründe auf und die Autorin tut gut daran, sie nicht auszuloten, sondern sie in einem sehr poetischen Stil lediglich offen zu legen. Sie erzählt sehr viel ohne viele Worte zu machen - eine bedrohliche gleichwohl versöhnliche Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
eines muss man ihr lassen: fanny morweiser ist großartig, was das einfangen von stimmungen betrifft. nicht nur gut, sondern wirklich großartig. ob sie jetzt beschreibt, wie eine mutter ihr behindertes kind im heim besucht oder wie eine einsame hortensie im müll des hinterhofs blüht, man spürt die wirklichkeit dahinter, wie selten bei einem autor.
was sie nicht kann: menschen einen echten charakter verleihen. die personen bleiben so dünn wie in einem schundroman. der bösewicht hat eine schlimme kindheit hinter sich, das dicke mädchen hat eine alkoholikerin zur mutter, u.s.w. aber nichts erklärt etwas von dem, wie die charaktere handeln und denken. die geschichte scheint an den haaren herbei gezogen, um den schönen situationsbeschreibungen einen rahmen zu geben. keine logik, keine spannung, keine wahrheit.
die 3 sterne sind dafür noch recht freundlich gewertet von mir.
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