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Schwarze Nebel, weiße Hände: Die unfassbare Lebensgeschichte des staatenlosen Holzfällers Luca zwischen Österreich und Slowenien (1925 bis heute) Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2014

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexa Wild, Journalistin und Übersetzerin. Seit jeher unterwegs, zwischen Ländern, zwischen Sprachen, zwischen Themen. Außergewöhnliches im Verborgenen zieht sie magisch an, Nachforschen ist neben Schreiben ihre Leidenschaft.


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Top-Kundenrezensionen

Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. März 2014
*
Die Autorin Wild hat eine authentische, sehr berührende Lebensgeschichte eines Holzfällers in der Provinz Untersteiermark aufgearbeitet. Er war einer der wenigen Überlebenden einer Gegend, die 1925 zu Jugoslawien gehörte und jetzt nahe am Grenzgebiet zu Slowenien liegt.

Der einsame Holzfäller Lukas Sekolovnik wurde am 16. Oktober 1925 in Kozji vrh, Geißberg, Gemeinde Unterdrauburg geboren. So beginnt die berührende Lebensgeschichte des früheren Holzfällers Lukas Sekolovnik. Viele Jahre lebte er als Waldarbeiter und kleiner Bauer mit seiner Frau Christine und den beiden Kindern in Laaken, am letzten Zipfel der Soboth, nah an der Grenze zum heutigen Slowenien. Ein karges, schweres Leben am Berg. Von Idylle keine Spur, vielmehr war es über viele Jahre ein beinharter Überlebenskampf. Kriegswirren, Gräueltaten von Partisanen und Nazis, eine Familie, die immer wieder zwischen die Fronten geriet. Sekolovnik überlebte. Er kennt die extreme Arbeit des Holzfällers in der Nachkriegszeit. Er erlebte den Siegeszug der Motorsäge und den späteren Bevölkerungsschwund am Berg.

Heute ist er 88, seine Frau Christine ist 80. Beide sind geistig rege, körperlich geht es ihnen gut. Sie leben seit ihrer Pensionierung vor bald 30 Jahren im Tal herunten, in Pölfing-Brunn. In vielen langen Gesprächen schilderten Lukas und Christine Sekolovnik der Wienerin Alexa Wild, die ihre Wurzeln in Deutschlandsberg hat und das Ehepaar über ihre Mutter kennenlernte, von ihren Erlebnissen. Alexa Wild hielt das Leben der Sekolovniks fest.
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Das Thema Staatenlosigkeit wurde hier in die wahre Lebensgeschichte des Luca Sekolovnik verpackt, die man liest und nicht so schnell vergisst.

Sprachlich dem Wortschatz des Ehepaars Sekolovnik in der Grenzregion Südsteiermark-Slowenien angelehnt, erfasst die Autorin eine intensive Story über ein hart wirkendes Leben ohne Strom, fließend Wasser oder gar ein Auto, in welchem man sich auf wichtigere Werte besinnen konnte; und es nicht schlimm war, zwei Stunden zu Fuß zur Arbeit durch den Wald zu gehen.

Man merkt, dass hier sehr sensibel interviewt und transkribiert wurde und eine enge Bindung zu den noch lebenden Sekolovniks bestehen muss.

Der Text trifft den damaligen Zeitgeist auf eine sehr authentische Art und Weise. Die tragischsten Geschehnisse werden mit einer gewissen Nüchternheit erzählt, was die Fakten an sich nicht minder tragisch wirken lässt.

Dieses Buch regt zum Nachdenken an.
Ein paar Gedanken dazu: Wie war es ohne jedwede Technologie? Wie tief ist der Wunsch zur Rückkehr zum Ursprünglichen im Menschen verhaftet? Was ist denn genau ein "Staatenloser? Was haben wir heute, was wir nicht schätzen? Was brauchen wir tatsächlich?

Die geschichtlichen Fakten wurden anhand des Ehepaars Sekolovnik perfekt eingefangen, und das interessiert auch jüngere Leute wie mich. Auch weil man Schlussfolgerungen zum eigenen, heutigen Leben ziehen kann.
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Von Waldfee TOP 500 REZENSENT am 11. März 2014
'Schwarze Nebel, weiße Hände` erzählt die wahre Geschichte des Holzfällers Lukas, der in Österreich, ehemaligem Jugoslawien an der Grenze zu Slowenien aufwuchs und heute noch lebt.

Das Buch erzählt in der Ich-Form von seiner kargen Kindheit als auch von Kriegsgreueln, die nicht alle seiner Familie überlebt haben.
Ebenso wird berichtet von der Modernisierung, so der Anbindung an das Stromnetz, dem Ausbau des Straßennetzes und insbesondere von Lucas Arbeit im Wald, welche zu Anfang der technischen Entwicklung oft zu Lähmungen in den Händen geführt hat (weiße Hände)
Ein Mann, der dennoch in 40 Arbeitsjahren nicht ein einziges Mal krank war.
Ein Mann, der in Kürze 60 Jahre verheiratet ist.

Die Lebensgeschichte des Holzfällers Luca hat mich sehr berührt.
Die Geschichte ist von Alexa Wild wundervoll weitergegeben.

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