Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass das Ende etwas schade ist.
Wurde David in seiner Hütte von einer realen Person, zum Beispiel seinem psychisch kranken Psychiater, in den Wahnsinn getrieben, oder ist er "nur" Opfer seiner Ängste.
Das kommt nicht raus.
Die ganze Lektüre lang hatte ich Angst um seine Katze, mit der ich mich sofort angefreundet habe, sozusagen.
David, naja, der trinkt einfach zuviel als das er mit seiner Angst noch sympathisch werden könnte.
Richtig langweilig hatte ich es nicht gefunden und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht, leider, wie schon erwähnt, erfährt man es nicht.
Und ich muss mich anschließen, wenn das das gruseligste Buch Schwedens ist, dann ist der Rest sicher totlangweilig.