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Schwarze Messe


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Produktinformation

  • Audio CD (16. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Von Grafenwald Records (Soulfood)
  • ASIN: B0000942US
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 350.413 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Lilith
2. Die freudlose Gasse
3. Tanz der Hexen
4. Desdemona
5. Nekrolog
6. Black blood
7. Gunshot wounds
8. Church of Littleton
9. Seraphine
10. Autumnal equinox (Schwarze Messe)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

damals fand ich sie noch gut. Nachdem sie über Grabsteinland in den Chanson und klassischen Schlager drifteten ist mir die Musik der Untoten nur noch selten so angenehm. Schwarze Messe hingegen war anders, auch als die früheren Sachen, während auf den ersten drei Alben noch oft Facetten des Metals aufblitzten und Gothic eine tragende Rolle spielte veränderte sich mit Schwarze Messe alles. Plötzlich begann die Popphase die auf den beiden folgenden Alben ausgebaut werden sollte doch auch dort in anderer Ausführung.
Schwarze Messe spielte mit vornehmlich mit Dark Wave, doch auch das erste Mal mit Chanson(Tanz der Hexen) und mit Trip Hop(Seraphine) und verdammt viel düsterem 80er Pop. Hier hört man die Swans Sängerin Jarboe(Lilith) und Anne Clark, hier klingt einem Dead Can Dance(Desdemona/Automnal Equinox) in den Ohren. Von düsterer Erotik(Black Blood) über epische Stücke(Church of Littleton) tragen Untoten hier alles vor was sie 1999 zu bieten hatten.
Die Folgealben waren mit Phasenweise zu überladen mit Pop. Da wo schwarze Messe doch recht geschlossen wirkte lief Vampire Book schon sehr unstet auseinander. Schwarze Messe war eine kleine Perle schwarzer Musik. In Sachen Untoten wohl ein einmaliges Dark Wave Album. Neben dem grandiosen Gothic Album Nekropolis das dichteste und auch beste der Untoten(zumindest für mich). wobei ich mir über die neueren VÖ's kein Urteil bilden mag.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 23. Juli 2005
"Ohhh... was haben wir denn da wieder böses?" wird wohl der eine oder andere unbedarfte Betrachter denken, der zum ersten Mal dieses Album in den Händen hält: Schwarze Messen? Satanismus? Teufelsanbetung?? Und das von einer Band die "Untoten" heisst?!
Nein, nein.. gar so "schlimm" ist es bei weiten nun auch wieder nicht und man kann beruhigt Entwarnung geben, denn insgesamt ist das Coverdesign und Albumtitel "provokanter" als der gesamte Inhalt dieser CD (aber das hatten wir ja auch schon beim gleichnamigen Buch von "Untoten" und "Soko Friedhof" Mitstreiter & Mastermind David A. Line)! *gg* ;)
"Schwarze Messe" kann mit insgesamt 10 Songs (wobei vier davon lediglich kürze "Hörspiele" bilden bzw. mehr oder weniger "instrumentale Stücke" sind) und bei einer Laufzeit von 43.23 Minuten aufwarten.
Während der gesamten Laufzeit zieht sich ein (sprichwörtlicher) "roter Faden" gekonnt durch das komplette Album, welches von einer extrem gelungenen und stimmigen Atmosphäre von alten, klassischen Horrorfilmen und Gruselgeschichten getragen wird (welche z.B. explizit durch den Einsatz dementsprechender, eingebauter Film-Sampels und "Kratzern" (wie eben beim Abspielen von Schallplatten her bekannt) geschickt und passend unterstützt wird).
Die Musik ist als eine homogene Mischung aus Dark-Wave und Dark-Electro (inkl. einigen "rockig angehauchten" Passagen) zu bezeichnen... und textlich wird der geneigte Hörer wohl vergeblich auf "satanische Textverse" warten müssen: denn die wird er hier (wie zu anfangs bereits erwähnt) nicht finden!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2003
bei schwarze messe setzen die untoten auf eine horrorfilatmosphäre die vermischt mit greta's stimme einem öfters kalte schauer über den rücken laufen lässt.
besonders fasziniert haben mich die übergänge von snnften melodien zu elektronisch rhytmischen klängen.
ein extrem gutes album welches sicher in mehrern cd playern dauergast ist
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