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Schwarze Fluten: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (14. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453267958
  • ISBN-13: 978-3453267954
  • Originaltitel: Odd Apocalypse
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.766 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau in Kalifornien. Seine zahlreichen Romane – Thriller und Horrorromane – wurden in 38 Sprachen übersetzt und sämtlich zu internationalen Bestsellern. Weltweit wurden bislang 400 Millionen Exemplare seiner Bücher verkauft. Zuletzt bei Heyne erschienen: "Das Nachthaus".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 14. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das muss man schon mögen, diese Figur des Odd Thomas und wie Dean Kontz diese auch schon in den vorhergehenden Bänden angelegt hat.

Trocken, ironisch und selbstironisch bis zur Überzeichnung, immer einen, teils auch verqueren, Scherz im Sinn, so dass man als Leser zunächst kaum in bedrohliche Stimmung gerät. Trotz oft gefährlicher Momente im Buch.
Selbst wenn Odd direkt angegriffen wird, verzweifelt die Griffe eines Futterkastens von Innen festhält, während von Außen bestialische Kreaturen an der Kiste rütteln, selbst da durchbrechen die lockeren Haltungen Odds das gewohnte Schema eines Grusel-Schockers.

„Diesen Gestank als Körpergeruch zu bezeichnen, wäre so unangebracht gewesen wie zu sagen, ein fauliger Kohlkopf würde nicht so gut duften wie eine Rose“.

Odd, der seine besonderen Gaben und Talente hat, der die Geister Verstorbener sieht, ist mit seiner weiblichen Begleitung auf Roseland zu Gast. Eine Begleitung, hochschwanger, die er vor kurzem erst kennengelernt hat und deren Schutz er intuitiv übernommen hat. Odd und Annamaria spüren ein untrennbares Band zueinander, das nichts mit der alten Mann-Frau Geschichte zu tun hat („Was immer uns verband, Romantik war nicht dabei“). Und ein weiblicher Geist, der ihn flehentlich bittet, auf ein, ihm noch unbekanntes Kind aufzupassen.

Noah Wolflaw (Nomen est Omen), erfolgreicher Filmproduzent, ist Herr von Roseland und, so scheint es, zumindest informiert über die unerhörten, dämonischen Vorgänge auf dem Anwesen. Vorgänge, die Odd erlebt, aber nicht wirklich einordnen kann. Wie auch nicht die kryptischen Warnungen des Gedichte lesenden Wachmannes Henry.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Kensok TOP 1000 REZENSENT am 25. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Den Originaltitel »Odd Apocalypse« für »Schwarze Fluten« finde ich eigentlich besser. Aber wahrscheinlich wären die neuen englischkundigen Koontz-Leser dann über das »odd« gestolpert, das für »merkwürdig« steht. An Apokalypse habe ich schon nach wenigen Seiten gedacht, und merkwürdig ist der Held Odd Thomas ohnehin.

Odd Thomas, 22 Jahre alt und im richtigen Leben Grillkoch, hat soviel Weisheit und Erfahrungen mit dem Jenseitigen, dass er eigentlich schon seit Jahrhunderten auf einem Besen reiten müsste. Jetzt zieht er mit der 18-jährigen, anscheinend ewig hochschwanger bleibenden Annamaria nach Roseland, den Landsitz eines mächtigen Filmproduzenten. Schon bald erscheint ihm auf einem altfriesischen Hengst eine geheimnisvolle Gestalt, die ihn wie ein Wegweiser durch Roseland führt. Obwohl schon vor langer Zeit ermordet, bittet sie ihn, ihr Kind Timothy zu retten, das seit den 1920er Jahren schon immer neun Jahre alt ist. Tot und doch lebend.

Während Odd fleißig recherchiert und eine Menge noch sehr frische Frauenleichen aus den letzten Jahrzehnten im Mausoleum auf Roseland findet, verändert sich alles auf unheimliche Weise. Die Zeit, das Gelände, die Atmosphäre, die Fledermaus-Attacken und eine Gruppe apokalyptischer Zweibeiner zwischen Affe und Ork, die am liebsten Leichen fleddern und gerne selbst dafür sorgen würden, dass ihnen diese nicht ausgehen. Odd kann sich weder auf den Tag noch auf die Nacht verlassen und muss schließlich die Entscheidung treffen, dass dieses Gruselkabinett nur dann endet, wenn er seine Bewohner samt Roseland vernichtet.

Mein Fazit: Zeitmaschine geht ja noch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 5. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben, die Inhaltsangabe hört sich ziemlich wild an - eine Mischung aus Thriller, Horror und Mystery - und hat mit dem, was ich üblicherweise lese, nicht viel zu tun. Aber die Bücher von Dean Koontz mag ich gerne zwischendurch, weil sie pure Popcorn-Unterhaltung sind und man sie ohne großes Nachdenken konsumieren kann.

Und gerade die Odd Thomas-Reihe finde ich schon alleine wegen der Hauptfigur sehr originell: Odd arbeitet als Koch in einem Imbiss und gerät wegen seiner Gabe, die Geister von Toten zu sehen und nonverbal mit ihnen zu kommunizieren, immer wieder in Situationen, die ich gelinde gesagt als sehr wirklichkeitsfern bezeichnen würde.

Aber ich mag diesen Protagonisten, denn er ist liebenswürdig, freundlich, bescheiden und sehr ironisch, wenn er seine Erlebnisse aus der Ich-Perspektive erzählt.

Dean Koontz schreibt böse Geschichten, gruselige Märchen, an deren Ende, wie in dieser Gattung üblich, der edle Held, dessen Moral und Wertesystem über jeden Zweifel erhaben ist, die bösen Mächte besiegt und das Gute über das Böse triumphiert.

Schwarze Fluten" ist das fünfte Buch der Reihe, eine in sich abgeschlossene Geschichte, so dass auch ein Neueinsteiger der Handlung ohne Probleme folgen kann. Allerdings wird die Hauptfigur im Laufe der Serie facettenreicher, weshalb ich eher empfehlen würde, die Reihenfolge zu beachten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Solty (Horror & Co.) am 5. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Schwarze Fluten“ ist der nunmehr fünfte Roman um Odd Thomas, dem Grillkoch, der die Geister toter Menschen sehen kann. Diesmal ist er zusammen mit Annamaria, der Glockendame, zu Gast auf Roseland, einem Anwesen, das in den 1920er Jahren von einem Zeitungs- und Filmmagnaten erbaut wurde. Annamaria hat auf den jetzigen Besitzer Noah Wolflaw soviel Eindruck gemacht, dass er sie entgegen seiner üblichen Gepflogenheiten spontan zu sich eingeladen hat und die beiden im Gästeturm des riesigen Luxusanwesens untergebracht hat.

Odd Thomas trifft in Roseland den Geist einer jungen Frau auf einem Pferd. Sie versucht ihn dazu zu bringen einem (vermutlich ihrem) Kind zu helfen. Auch Annamaria ist überzeugt, dass es Odds Aufgabe ist, jemanden in Roseland zu retten. Aber auch andere seltsame Dinge geschehen auf dem Luxusanwesen. Ab und an scheinen sich dort zwei Zeitebenen zu überlappen und es wuseln allerlei seltsame Kreaturen umher, die den jetzigen Bewohnern Roselands nicht unbedingt freundlich gesonnen sind. Trotz aller Widrigkeiten (er entkommt nur knapp einer Horde oben genannter Kreaturen und auch die Bediensteten Noah Wolflaws sind nicht unbedingt erfreut über seine Anwesenheit) findet Odd Thomas im Haupthaus einen Jungen, der dort festgehalten wird. Beim Versuch ihm zu helfen, entdeckt er noch einige andere, zum Teil sehr schreckliche, Geheimnisse Roselands und befindet sich plötzlich, nicht nur von einer Seite aus, in akuter Lebensgefahr.

Die Geschichte wird aus der Sicht des Protagonisten geschildert. Odd Thomas nennt das Buch selbst einen Teil seiner Memoiren (dafür das im Grunde genommen nur die Ereignisse eines einzigen Tages auf 400 Seiten geschildert werden, müssten die gesamten Memoiren fast schon biblische Ausmaße annehmen).
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