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Schwarze Engel - Masters of Crime
 
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Schwarze Engel - Masters of Crime [Gebundene Ausgabe]

Michael Connelly
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Heyne (1998)
  • ASIN: B003YPVQP6
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 13,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.495.580 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Diese Buck ist in vielen Gesichtspunkten sehr gelungen. Zum einen ist das Verbrechen absolut klasse dargestellt und die Auflösung ist richtig packend erzählt. Dazu kommt aber noch die faszinierende Integration allerlei Themen, etwa die Probleme zwischen Weissen, den Cops und der Black-Community oder Kindermissbrauch etc. Während man liest kann man sich auch richtig denken, wie man sich fühlt, wenn man mittendrin steckt, die Stimmung ist klasse rübergebracht.
Man kann sich richtig vorstellen, wie sich alles weiterentwickeln könnte, z. Bsp. als man den afrikanisch-amerikanischen Anwalt, der lauter Cops verklagt hat und direkt vor einem riesigen Prozess war, tot aufrfindet ist klar, dass es Krawallen gibt wenn sich nicht herausstellt, dass er von einem Polizisten umgebracht wurde. Und selbst dann wird die Dissonanz im Zusammenleben der verschiedenen Rassen nur noch grösser und es kommt zwangsweise zu Aufständen, sozusagen als Rache.
Die Probleme des Zusammenlebens der verschiedenen Rassen wird eindrücklich gut geschildert.
Ein klasse Roman!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Howard Ellis, schwarzer Anwalt in Los Angeles, ist vor allem durch Prozesse bekannt geworden, die er für schwarze Mandanten gegen Polizeiwillkür führte. Nun ist er, kurz vor einem neuen spektakulären Fall, ermordet worden, und mit ihm eine unbeteiligte Frau, die zufällig am Tatort war.
Harry Bosch wird der Fall übergeben; damit sitzt er im Minenfeld zwischen der Polizei und den Medien einerseits: Die Öffentlichkeit verlangt möglichst schnell einen Täter, am liebsten einen Polizisten, und Harry muss bei den Kollegen ermitteln - "das Nest beschmutzen" -, aber auch andern Spuren nachgehen, was den Medien nicht passt. Und er sitzt andererseits zwischen einer Vielzahl von Abteilungen, die mitmischen: Stadt- und Kriminalpolizei, FBI, Staatsanwaltschaft, eine unabhängige juristische Beobachterin - und alle haben den einen oder andern Grund, irgend etwas zu verheimlichen, zu vertuschen, zu verschleiern. Verdächtige werden wie Schachfiguren hin- und hergeschoben, Sündenböcke werden ausgesucht und wieder verworfen, bis Harry eine ganz neue Spur entdeckt. Doch auch diesmal wird seine Arbeit wieder boykottiert, werden hinter seinem Rücken den Medien andere Spuren serviert. Auch Harry selbst geht nicht immer geradlinig und ganz legal vor.
So gesehen ist eigentlich Spannung garantiert, aber zwei Dinge hindern die Geschichte, sich wirklich zu entfalten: Da ist zum einen die Menge von Abteilungen oder Polizeireferaten (wie immer in Großbuchstaben abgekürzt) mit jeweils einigen Mitarbeitern, was es dem Leser schwer macht, den Durchblick zu bekommen, bzw. den Lesefluss hindert, weil man nachblättern muss. Auch die ständige Doppelung stört: Harry macht mit Kollege X eine Entdeckung, teilt das Ergebnis Chef Irving oder Kollegen Y und Z mit, so dass dem Leser dassselbe Geschehen ein paar Mal präsentiert wird. Dieser Sachverhalt hätte stilistisch besser gelöst werden können; andere Bände der Reihe beweisen, dass der Autor es kann.
Natürlich leidet der Protagonist am gleichen Syndrom wie seine literarischen Kollegen zwischen England, Schweden und Sizilien und in Harrys eigenem Land: Der Beruf hat oberste Priorität, ihm opfert man Privatleben, Familie, Schlaf und Gesundheit. Dass da nicht viel Zeit für Traurigkeit bleibt, wenn die Frau das Haus verlässt, ist logisch.
An dem Thema "Rassismus und Gewalt" ist das Buch als Krimi letztlich gescheitert. Dadurch, dass der Autor sich so sehr bemüht, nahe an der Realität zu schreiben, gleichzeitig mit dem Problem kämpft, immer und in jedem Abschnitt die Ausgewogenheit beizuhalten beschneidet er dem Buch und sich selbst zahlreiche fiktionale Möglichkeiten, die ein Krimi braucht.
Gut zu wissen, dass es vor und nach diesem Harry-Bosch-Krimi bessere in der Reihe gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Glaubwürdiger Krimi 27. Juni 2004
Von M. Ropic
Format:Taschenbuch
Einerseits hat Michael Connelly einen fabelhaften Kriminalroman abgeliefert, der von vorne bis hinten spannend ist, andererseits handelt es sich auch um eine gute Darstellung, wie eine Stadt zu einem Pulverfass werden kann.
Die Polizeiarbeit auf der einen Seite, die der Wahrheitsfindung dient und die politischen Entscheidungen auf der anderen, die sich mehr für das interessiert, was die Bevölkerung beruhigen könnte ist in diesem Roman sehr gut hervorgebracht worden und Harry Bosch auf seinem Drahtseilakt ein voll und ganz glaubwürdiger Charakter. Dieses Buch hat von der Art, wie es geschrieben ist und von der Spannung her alle fünf Sterne verdient.
Kleiner Tipp am Rande: Lest die Harry-Bosch-Bücher in der richtigen Reihenfolge, sonst kommt ihr wegen der kleinen Nebengeschichte mit seiner Frau Eleonor ziemlich durcheinander.
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Detective Harry Bosch klärt seinen sechsten Fall
"Schwarze Engel" (Heyne 01/13425 - "Angel's Flight", 1998) ist nach "Schwarzes Echo" (Ullstein 23607 - "Black Echo", 1992), "Schwarzes Eis" (Heyne 01/9930 - "The Black Ice", 1993),... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ewald Judt veröffentlicht
lange einleitung
wer spannung sucht sollte erst ab der hälfte des buches anfangen zu lesen. viel zu viel infos vorher die keiner braucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von M. Vogel
Wird immer schlechter...
Nun es war eine richtige Anstrengung das Buch bis zum Schluss zu lesen.Eigentlich ist Spannung komplett Fehlanzeige.Es liest sich so zäh wie ein Kaugummi unter dem Schuh. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von Michael Albrecht
Hüter einer kaputten Stadt
Wenn Ihnen der Name "Rodney King" noch nichts sagte, werden sie spätestens mit diesem Buch in eine hochinteressante Materie eingeführt werden: Stichpunkt Rassenunruhen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Chilischote
Nicht das beste Buch, trotzdem...
ist es sehr gut von Connelly geschrieben worden. Sieht man gleich, dass er ein Polizeireporter war, weil er dieses schwieriges Leben sehr gut beschreiben kann und wir, die nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2005 von Samsung-Fan
Spannung bis zum Schluss
Dies ist mein 4.er Krimi, worin Detectiv Harry Bosch einen Fall lösen muss. Wie üblich auf seine spezielle zum Teil direkte aber unkomplizierte Art löst er wiederum... Lesen Sie weiter...
Am 14. Mai 2003 veröffentlicht
Unterdurchschnittlicher Polizeiroman!
Der Klappentext feiert Michael Connelly als neuen Superstar des Spannungsromans. Dieser Einschätzung kann ich nur bedingt folgen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2002 von Michael Krause
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"Schwarze Engel" (Heyne 01/13425 - "Angel's Flight", 1998) ist nach "Schwarzes Echo" (Ullstein 23607 - "Black Echo", 1992), "Schwarzes... Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 2001 veröffentlicht
Ein unterdurchschnittlicher Connelly
Connelly ist Autor einiger beachtlicher Thriller, doch sind seine Romane von sehr unterschiedlicher Qualität: Empfohlen seien "Der Poet", "Der letzte Coyote" und, vielleicht... Lesen Sie weiter...
Am 30. November 2001 veröffentlicht
Gut durchdachte Ermittlertätigkeit. Realistisch.
Aus polizeilicher Sicht (bin selber Polizist) realer Ablauf. Hauptperson Harry Bosch ist zu sehr Einzelgänger. Das Looser-Image tut der Story keinen Abbruch. Lesen Sie weiter...
Am 24. Dezember 2000 veröffentlicht
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