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Schwarze Engel: Harry Boschs 6. Fall (KNAUR eRIGINALS) [Kindle Edition]

Michael Connelly , Sepp Leeb
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Es ist schon eine besonders dreckige Art von Mord, wenn ein Polizeibeamter einen Anwalt niederstreckt, der bekannt dafür ist, dass er immer wieder gerade Beamte vor die Schranken des Gerichts zerrt. Und dann sollen Polizeibeamte diesen Mord aufklären. Klar. Wer sonst? Aber gegen Kollegen ermitteln -- und das auch noch mit dem Gefühl, dass es dieser Anwalt nicht anders verdient hat?

Michael Connelly hat in seinem neuen Krimi Schwarze Engel gleich ein ganzes Arsenal von Abgründen zusammengetragen. In jeden einzelnen kann sein Held der Geschichte, Detective Bosch, hinabstürzen. Spannende Unterhaltung ist das, was der Autor hier bietet. Und eine lehrreiche dazu. Der Autor ist Amerikaner, das vorliegende Buch eine gut gemachte Übersetzung. Weil das so ist, kann der Leser eine Menge lernen über die Art, wie das amerikanische Polizeiwesen funktioniert. Connelly verrät die Liebe zum Detail, wenn er beschreibt, wie peinlich die Beamten darauf bedacht sind, eine körperliche Berührung mit der weiblichen Kollegin zu vermeiden -- auch dann, wenn es räumlich eng wird. Amerika, von vielen immer noch gerühmt als das Land der großen Freiheit, entpuppt sich als ein Land voll von juristischen Zwängen, Anforderungen an das, was als "Political correctness" die Runde macht, verdecktem Rassenhass und einigem mehr. Connelly zeigt, wahrscheinlich ohne das ausdrücklich zu intendieren, das Bild vom anderen Amerika. Seine glänzende Geschichte hat in der deutschen Übersetzung nur einen Nachteil: Abkürzungen für verschiedene Polizeitruppen und Dienststellen gehören sofort erklärt und nicht erst Seiten später. Vielleicht wird das in einer späteren Auflage vom Verlag noch nachgeholt und verbessert. --Corinna S. Heyn

Kurzbeschreibung

Harry Boschs sechster Fall - endlich auch im eBook!



Eine Stadt wird zum Pulverfass: Der gewaltsame Tod eines afroamerikanischen Anwalts droht Los Angeles ins Chaos zu stürzen. Der Anwalt hatte vor allem mit Prozessen gegen die örtliche Polizei Aufsehen erregt. Detective Harry Bosch weiß, dass er die Verdächtigen zuerst in den eigenen Reihen suchen muss.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 716 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 431 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (1. September 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00KCGFGRE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #21.833 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Harry zwischen allen Fronten 6. August 2004
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Howard Ellis, schwarzer Anwalt in Los Angeles, ist vor allem durch Prozesse bekannt geworden, die er für schwarze Mandanten gegen Polizeiwillkür führte. Nun ist er, kurz vor einem neuen spektakulären Fall, ermordet worden, und mit ihm eine unbeteiligte Frau, die zufällig am Tatort war.
Harry Bosch wird der Fall übergeben; damit sitzt er im Minenfeld zwischen der Polizei und den Medien einerseits: Die Öffentlichkeit verlangt möglichst schnell einen Täter, am liebsten einen Polizisten, und Harry muss bei den Kollegen ermitteln - "das Nest beschmutzen" -, aber auch andern Spuren nachgehen, was den Medien nicht passt. Und er sitzt andererseits zwischen einer Vielzahl von Abteilungen, die mitmischen: Stadt- und Kriminalpolizei, FBI, Staatsanwaltschaft, eine unabhängige juristische Beobachterin - und alle haben den einen oder andern Grund, irgend etwas zu verheimlichen, zu vertuschen, zu verschleiern. Verdächtige werden wie Schachfiguren hin- und hergeschoben, Sündenböcke werden ausgesucht und wieder verworfen, bis Harry eine ganz neue Spur entdeckt. Doch auch diesmal wird seine Arbeit wieder boykottiert, werden hinter seinem Rücken den Medien andere Spuren serviert. Auch Harry selbst geht nicht immer geradlinig und ganz legal vor.
So gesehen ist eigentlich Spannung garantiert, aber zwei Dinge hindern die Geschichte, sich wirklich zu entfalten: Da ist zum einen die Menge von Abteilungen oder Polizeireferaten (wie immer in Großbuchstaben abgekürzt) mit jeweils einigen Mitarbeitern, was es dem Leser schwer macht, den Durchblick zu bekommen, bzw. den Lesefluss hindert, weil man nachblättern muss.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein unterdurchschnittlicher Connelly 30. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Connelly ist Autor einiger beachtlicher Thriller, doch sind seine Romane von sehr unterschiedlicher Qualität: Empfohlen seien "Der Poet", "Der letzte Coyote" und, vielleicht sein besters Werk, "Die Frau im Beton". Diese Bücher sind rasant, haben - trotz enormer Länge - kaum "Durchhänger", verwirren den Leser, indem sie ihn immer wieder auf falsche Spuren locken und dann mit plötzlichen Wendungen überraschen. Freund und Feind sind oft nicht auseinander zu halten, gerade diese Ambivalenz lässt sämtliche Protagonisten lebendig erscheinen. Eine gewisse Ausweglosigkeit begleitet seine Hauptfiguren stets - es gibt selten Sieger, die Fälle werden (offiziell) nicht immer gelöst, und der "Held" bleibt trotz gewisser Triumphe gebrochen zurück
Notwendig ist daher auch die Lektüre der "Schwarzen Engel" keineswegs; man ist zunächst zwar auf die Handlung mehr als gespannt, aber bald schon zieht sie sich übel dahin, ja sie hat eigentlich schon ziemliche Startschwierigkeiten. Und obwohl das Thema sozialpolitische Brisanz verspricht, wird es inhaltlich verschenkt, spielt bald keine Rolle mehr und wird nur am Rande zur Erzeugung von Spannung benützt - Gesellschaftskritik sucht man im US-Mainstream ja ohnedies vergeblich! Alles, was die drei wirklich empfehlenswerten Connelly-Romane so reizvoll und lesenswert macht, was sie von der Dutzendware amerikanischer Thriller heraushebt, gerät in den "Schwarzen Engeln" zur Pose und macht das Werk berechenbar: Die sonst so bedrohlichen innerpolizeilichen Intrigen sind hier auf ein billiges Minimum reduziert, ja scheinen schon Pflichtübung zu sein. Dass die ganz unsympatischen Nebenfiguren auch die Mörder sind, überrascht dann kaum mehr und lässt die Handlung noch primitiver erscheinen. Enttäuschend!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packender Thriller um eine Stadt in der Krise 2. Januar 2002
Format:Taschenbuch
Diese Buck ist in vielen Gesichtspunkten sehr gelungen. Zum einen ist das Verbrechen absolut klasse dargestellt und die Auflösung ist richtig packend erzählt. Dazu kommt aber noch die faszinierende Integration allerlei Themen, etwa die Probleme zwischen Weissen, den Cops und der Black-Community oder Kindermissbrauch etc. Während man liest kann man sich auch richtig denken, wie man sich fühlt, wenn man mittendrin steckt, die Stimmung ist klasse rübergebracht.
Man kann sich richtig vorstellen, wie sich alles weiterentwickeln könnte, z. Bsp. als man den afrikanisch-amerikanischen Anwalt, der lauter Cops verklagt hat und direkt vor einem riesigen Prozess war, tot aufrfindet ist klar, dass es Krawallen gibt wenn sich nicht herausstellt, dass er von einem Polizisten umgebracht wurde. Und selbst dann wird die Dissonanz im Zusammenleben der verschiedenen Rassen nur noch grösser und es kommt zwangsweise zu Aufständen, sozusagen als Rache.
Die Probleme des Zusammenlebens der verschiedenen Rassen wird eindrücklich gut geschildert.
Ein klasse Roman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wird immer schlechter... 16. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Nun es war eine richtige Anstrengung das Buch bis zum Schluss zu lesen.Eigentlich ist Spannung komplett Fehlanzeige.Es liest sich so zäh wie ein Kaugummi unter dem Schuh.Es ist auch nur schwer nachvollziehbar welche Intrigen,Mauscheleien u.ä. in einem Departement herrschen.Und natürlich immer "die Angst" vor Unruhen.Alle die irgendwie in die Ungereimtheiten involviert sind begehen Selbstmord.Fazit:Hoffe die nächsten Bücher um Harry Bosch sind spannender sonst lohnt es sich nicht wirklich die Mühe um 400 Seiten auf sich zu nehmen.Hier das war nix.
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3.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial
Schwarze Engel ist im Grunde ein reines Police Procedural. Wer mehr erwartet, wird unweigerlich enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von tobmar veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solider Krimi
Vorweg: Ich habe dieses Buch in einer Leserunde gelesen und umsonst zur Verfügung gestellt bekommen. Die vorherigen Romane der Reihe kenne ich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ethelwen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Detective Harry Bosch klärt seinen sechsten Fall
"Schwarze Engel" (Heyne 01/13425 - "Angel's Flight", 1998) ist nach "Schwarzes Echo" (Ullstein 23607 - "Black Echo", 1992), "Schwarzes Eis" (Heyne 01/9930 - "The Black Ice", 1993),... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2010 von Ewald Judt
3.0 von 5 Sternen lange einleitung
wer spannung sucht sollte erst ab der hälfte des buches anfangen zu lesen. viel zu viel infos vorher die keiner braucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von M. Vogel
5.0 von 5 Sternen Hüter einer kaputten Stadt
Wenn Ihnen der Name "Rodney King" noch nichts sagte, werden sie spätestens mit diesem Buch in eine hochinteressante Materie eingeführt werden: Stichpunkt Rassenunruhen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2008 von Chilischote
4.0 von 5 Sternen Nicht das beste Buch, trotzdem...
ist es sehr gut von Connelly geschrieben worden. Sieht man gleich, dass er ein Polizeireporter war, weil er dieses schwieriges Leben sehr gut beschreiben kann und wir, die nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2005 von Samsung-Fan
5.0 von 5 Sternen Glaubwürdiger Krimi
Einerseits hat Michael Connelly einen fabelhaften Kriminalroman abgeliefert, der von vorne bis hinten spannend ist, andererseits handelt es sich auch um eine gute Darstellung, wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2004 von M. Ropic
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zum Schluss
Dies ist mein 4.er Krimi, worin Detectiv Harry Bosch einen Fall lösen muss. Wie üblich auf seine spezielle zum Teil direkte aber unkomplizierte Art löst er wiederum... Lesen Sie weiter...
Am 14. Mai 2003 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unterdurchschnittlicher Polizeiroman!
Der Klappentext feiert Michael Connelly als neuen Superstar des Spannungsromans. Dieser Einschätzung kann ich nur bedingt folgen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2002 von Michael Krause
5.0 von 5 Sternen Detective Harry Bosch klärt seinen sechsten Fall
"Schwarze Engel" (Heyne 01/13425 - "Angel's Flight", 1998) ist nach "Schwarzes Echo" (Ullstein 23607 - "Black Echo", 1992), "Schwarzes... Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 2001 veröffentlicht
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