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Schwarze Diamanten: Der dritte Fall für Bruno, Chef de police Gebundene Ausgabe – 19. April 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (19. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067828
  • ISBN-13: 978-3257067828
  • Originaltitel: Black Diamond
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Martin Walker verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. über Gorbatschow und Clinton sowie das neue Amerika. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und neu auch auf Französisch. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von von Traar am 7. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Na ja, schreiben kann er, der Martin Walker mit der beeindruckenden Vita. Allerdings fällt der nunmehr als Paperback erschienene Band 3 stark gegenüber den ersten beiden Bänden ab. Die charmante Idee die Erlebnisse einen Kleinstadtpolizisten im schönen Perigord zu beschreiben, ist im ersten Band vollständig aufgenommen, im zweiten Band zumindest noch vorhanden, verliert sich allerdings stark im dritten Band "Schwarze Diamanten". Den "Trüffelbetrug" löst Bruno so nebenbei. Dass er (der Kleinstadtpolizist!!) aber mit verschiedenen Spitzen des französischen Geheimdienstes chinesischen Menschenhandel aufklärt und versucht, die Hintergründe des französischen Indochinakrieges zu beleuchten, ist schon weit hergeholt. Also: Martin Walker, besinn Dich doch wieder zurück zu dem sympatischen "Flic", der allerdings auch ein wenig weniger Gutmensch, dass heisst, mit typischen menschlichen Fehlern behaftet sein sollte!.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 23. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist Spätherbst in Saint-Denis im französischen Périgord, die Zeit, in der Polizeichef Bruno und seine Jagdgenossen auf die Trüffeljagd gehen. Genauer gesagt: meistens finden die Hunde die Trüffel. Mit der Schließung des Sägewerks im Ort, nachdem der Besitzer gegen Umweltauflagen verstoßen hat (mal wieder sind die EU-Vorschriften Schuld), erhält die dörfliche Idylle einen deutlichen Dämpfer. Kurz vor Jahresende verlieren viele Männer im Dorf ihre Arbeit - ausgerechnet kurz vor der Bürgermeisterwahl. Brunos Gelegenheits-Liebhaberin Pamela ist noch rechtzeitig vor der Wahl Mitglied bei den écolos, den Grünen geworden. Ein weiterer écolo ist Guillaume, Sohn des Sägereibesitzers Pons, nach jahrelanger Weltenbummelei gerade in die Heimat zurückgekehrt. Vom Ausgang der Wahl wird Brunos Stelle als lokaler Polizeichef abhängen - und Bruno wäre mit Sicherheit zutiefst geknickt, wenn er für den Beruf Haus, Garten und sein Saint-Denis verlassen müsste.

Als es auf dem Markt von Alvère zu Schiebereien mit Trüffeln schlechter Qualität kommt, schlagen die Wogen im Ort hoch. Der Ruf der Region ist leicht zu schädigen, die großen Pariser Hotels sind als Kunden nur mit ausgesuchter Qualität zu halten. Da die beträchtlichen Gebühren aus dem Trüffelhandel in die Gemeindekasse fließen, brennt die Trüffelfrage den Bewohnern stärker auf den Nägeln als die hohe Politik. Bruno wird als neutraler Trüffelexperte herangezogen; ein Gefallen, den er seinem alten Freund Hercule schuldig ist. Als Hercule tot aufgefunden wird, sieht sich Bruno bei seinen Ermittlungen einem Gewirr an möglichen Motiven gegenüber.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Ripley am 8. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"Schwarze Diamanten" ist die dritte Episode in einer Reihe niedlicher Provinz-Romane, die uns der englische Journalist und Frankreich-Fanatiker Martin Walker jeweils pünktlich zur Sommerszeit unterjubelt. Damit zielt der Autor genau auf die richtige Saison, in denen seine Bruno-Romane zu lesen sind: die warme Jahreszeit macht uns empfänglich für anständige, beschwingte und leichtverdauliche Geschichten die in Gegenden spielen, die in uns Erinnerungen an unbeschwerte Ferien wachrufen.

Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Ich habe die ersten beiden Bruno-Romane mit Vergnügen gelesen und den dritten Band mit Vorfreude gekauft. Leider muss ich nach der Lektüre feststellen, dass dem belesenen und kultursinnigen Bildungsbürger Walker bereits jetzt langsam aber sicher die Ideen auszugehen scheinen. Dabei ist ihm mit dem pittoresken Provinzkaff Saint-Denis im Périgord im tiefsten Frankreich eine beschaulich-schöne Kulisse gelungen, die er bedachtsam mit lustigen, skurrilen und doch lebensechten Menschen ausstaffiert hat; Menschen, denen man in den Bruno-Romanen immer wieder gerne begegnet, an deren Geschicken man Anteil nimmt und mit denen man ganz gerne ein bisschen leidet und ihnen noch lieber bei ihnen alltäglichen Verrichtungen über die Schulter schaut - eine Art "Lindenstrasse" in Sichtweite des Atlantiks.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bleisatz am 21. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Bruno Courrèges bekommt viel zu tun, neben Rugby- und Tennis-Training und dem Auftritt als Weihnachtsmann: Erst vermutet sein Freund Hercule Betrug auf dem Trüffelmarkt, dann wird Hercule ermordet und zu allem Überfluss werden vietnamesische Marktstände in der Gegend von Chinesen überfallen. Bruno wird nicht alleine ermitteln, denn als herauskommt, dass Hercule eine berufliche Laufbahn beim Geheimdienst hatte, noch dazu in Asien, schaltet sich Paris ein.

Auch der dritte Band um Bruno beginnt gemütlich und innerhalb kurzer Zeit wird die Idylle im Périgord auf den Kopf gestellt. Ebenfalls wie in den vorhergehenden Bänden gewährt einer der eingebundenen Fälle Einblick in die französische Vergangenheit. Dieses Mal dreht es sich um Frankreichs Engagement in Indochina, bei dem Hercule eine große Rolle gespielt hatte. Die Ergebnisse dieser Einsätze mögen zwar abgeschlossen sein, aber offensichtlich scheint das Wissen um viele Details gefährlich zu sein - oder wurde einer der schummelnden Trüffelhändler nervös? Die möglichen Zusammenhänge sind vielfältig und halten die Spannung über das ganze Buch aufrecht.

Trotzdem findet Bruno natürlich wieder Zeit zum Kochen und Genießen. Walker schafft den Spagat, ein spannendes Buch um aktuelle französische Probleme zu schreiben, das gleichzeitig zum Umzug in den Périgord animiert. Lieber heute als morgen möchte man selber in Saint-Denis leben und arbeiten. Und dort auf der lichtdurchfluteten Terrasse sitzen, während die Kinder bei Bruno im Rugby-Training sind. Viel besser gefiel mir die Atmosphäre als noch in 'Grand Cru' ... dieses Mal zog es mich richtiggehend durch das Buch.
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