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Schwarze Diamanten: Der dritte Fall für Bruno, Chef de police [Gebundene Ausgabe]

Martin Walker
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. April 2011
Das Périgord ist die Heimat der schwarzen Trüffeln – sie sind, bei einem Preis von 5000 Euro pro Kilo, der wichtigste Bodenschatz der Region. Als ruchbar wird, dass die schwarzen Diamanten auf dem Trüffelmarkt des Nachbarorts mit billigen Importen aus Asien verschnitten werden, muss Bruno als Chef de police ermitteln. Der Fall nimmt eine dramatische Wendung, als ein furchtbarer Mord begangen wird – an Brunos altem Jagdfreund Hercule, dem größten Trüffelexperten der Region. Bruno steht nun vor der Herausforderung, die Verbindung zwischen diesem und einigen lange zurückliegenden Verbrechen zu finden, die eng mit Frankreichs unrühmlicher kolonialer Vergangenheit in Indochina verknüpft sind. Eine Geschichte mit Dominoeffekt, die als beschauliche Erzählung über eine kulinarische Spezialität beginnt, steigert sich zu einem rasanten Thriller, der mehrere Kontinente und ein halbes Jahrhundert umspannt.

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Schwarze Diamanten: Der dritte Fall für Bruno, Chef de police + Delikatessen: Der vierte Fall für Bruno, Chef de police + Grand Cru: Der zweite Fall für Bruno, Chef de police
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (19. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067828
  • ISBN-13: 978-3257067828
  • Originaltitel: Black Diamond
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.929 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Martin Walker verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. über Gorbatschow und Clinton sowie das neue Amerika. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und neu auch auf Französisch. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die "Lindenstrasse" in Sichtweite des Atlantiks 8. Juni 2011
Format:Gebundene Ausgabe
"Schwarze Diamanten" ist die dritte Episode in einer Reihe niedlicher Provinz-Romane, die uns der englische Journalist und Frankreich-Fanatiker Martin Walker jeweils pünktlich zur Sommerszeit unterjubelt. Damit zielt der Autor genau auf die richtige Saison, in denen seine Bruno-Romane zu lesen sind: die warme Jahreszeit macht uns empfänglich für anständige, beschwingte und leichtverdauliche Geschichten die in Gegenden spielen, die in uns Erinnerungen an unbeschwerte Ferien wachrufen.

Daran ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Ich habe die ersten beiden Bruno-Romane mit Vergnügen gelesen und den dritten Band mit Vorfreude gekauft. Leider muss ich nach der Lektüre feststellen, dass dem belesenen und kultursinnigen Bildungsbürger Walker bereits jetzt langsam aber sicher die Ideen auszugehen scheinen. Dabei ist ihm mit dem pittoresken Provinzkaff Saint-Denis im Périgord im tiefsten Frankreich eine beschaulich-schöne Kulisse gelungen, die er bedachtsam mit lustigen, skurrilen und doch lebensechten Menschen ausstaffiert hat; Menschen, denen man in den Bruno-Romanen immer wieder gerne begegnet, an deren Geschicken man Anteil nimmt und mit denen man ganz gerne ein bisschen leidet und ihnen noch lieber bei ihnen alltäglichen Verrichtungen über die Schulter schaut - eine Art "Lindenstrasse" in Sichtweite des Atlantiks.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnliches Leseerlebnis 23. April 2011
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist Spätherbst in Saint-Denis im französischen Périgord, die Zeit, in der Polizeichef Bruno und seine Jagdgenossen auf die Trüffeljagd gehen. Genauer gesagt: meistens finden die Hunde die Trüffel. Mit der Schließung des Sägewerks im Ort, nachdem der Besitzer gegen Umweltauflagen verstoßen hat (mal wieder sind die EU-Vorschriften Schuld), erhält die dörfliche Idylle einen deutlichen Dämpfer. Kurz vor Jahresende verlieren viele Männer im Dorf ihre Arbeit - ausgerechnet kurz vor der Bürgermeisterwahl. Brunos Gelegenheits-Liebhaberin Pamela ist noch rechtzeitig vor der Wahl Mitglied bei den écolos, den Grünen geworden. Ein weiterer écolo ist Guillaume, Sohn des Sägereibesitzers Pons, nach jahrelanger Weltenbummelei gerade in die Heimat zurückgekehrt. Vom Ausgang der Wahl wird Brunos Stelle als lokaler Polizeichef abhängen - und Bruno wäre mit Sicherheit zutiefst geknickt, wenn er für den Beruf Haus, Garten und sein Saint-Denis verlassen müsste.

Als es auf dem Markt von Alvère zu Schiebereien mit Trüffeln schlechter Qualität kommt, schlagen die Wogen im Ort hoch. Der Ruf der Region ist leicht zu schädigen, die großen Pariser Hotels sind als Kunden nur mit ausgesuchter Qualität zu halten. Da die beträchtlichen Gebühren aus dem Trüffelhandel in die Gemeindekasse fließen, brennt die Trüffelfrage den Bewohnern stärker auf den Nägeln als die hohe Politik. Bruno wird als neutraler Trüffelexperte herangezogen; ein Gefallen, den er seinem alten Freund Hercule schuldig ist. Als Hercule tot aufgefunden wird, sieht sich Bruno bei seinen Ermittlungen einem Gewirr an möglichen Motiven gegenüber.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechter als die ersten beiden Bücher 7. Juni 2012
Von von Traar
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Na ja, schreiben kann er, der Martin Walker mit der beeindruckenden Vita. Allerdings fällt der nunmehr als Paperback erschienene Band 3 stark gegenüber den ersten beiden Bänden ab. Die charmante Idee die Erlebnisse einen Kleinstadtpolizisten im schönen Perigord zu beschreiben, ist im ersten Band vollständig aufgenommen, im zweiten Band zumindest noch vorhanden, verliert sich allerdings stark im dritten Band "Schwarze Diamanten". Den "Trüffelbetrug" löst Bruno so nebenbei. Dass er (der Kleinstadtpolizist!!) aber mit verschiedenen Spitzen des französischen Geheimdienstes chinesischen Menschenhandel aufklärt und versucht, die Hintergründe des französischen Indochinakrieges zu beleuchten, ist schon weit hergeholt. Also: Martin Walker, besinn Dich doch wieder zurück zu dem sympatischen "Flic", der allerdings auch ein wenig weniger Gutmensch, dass heisst, mit typischen menschlichen Fehlern behaftet sein sollte!.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur für Kenner der französischen Geschichte 30. Juni 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Es ist zum Heulen: Man will doch nur einen netten Krimi mit provencalischem Coleur im Urlaub lesen und was erhält man: Eine weit gefächerte Abhandlung der französischen Kolonialzeit in Algerien und Vietnam. Auch das könnte für den geneigten Leser durchaus interessant erscheinen, aber dann wird er von Autor Martin Walker (selbstverständlich kein Franzose sondern Engländer und keineswegs historisch in irgendeiner Weise geschult) mit zig fremdländischen Namen bombardiert. Am besten legt man sich gleich einen Zettel mit Stift neben das Buch und beginnt von Anfang an fleissig mitzuschreiben. Sonst nämlich hat man spätestens ab Seite 50 völlig den Überblick verloren, wer hier gegen wen mal war und warum.

Der eigentliche Krimihintergrund ist ziemlich flach. Von Anfang an steht eigentlich fest, dass der Vater eines der Protagonisten den meisten Dreck am Stecken hat. Und was hatten noch gleich die Chinesen und Vietnamesen mit dem Fall zu tun? Man weiß es nicht.

Nochmal: Der erste Band 'Chef de Police' aus der Martin-Walker-Reihe ist und war bisher der beste. Die folgenden Bände der Reihe kann man sich eigentlich sparen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Bruno nervt!
Beim Lesen des dritten Bruno-Romans bekam ich Sehnsucht. Allerdings nicht nach dem Perigord. Sondern nach einem richtigen Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von K., Oliver veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zu viele Klischees
Zu viele Klischees (Frau-Mann, der gute Polizist, die Franzosen, die Grünen, die Linken, die Résistance, der Algerienkrieg, ...) , zu sehr voraussehbar, ... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von samhawkins veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Probate Einschlafhilfe ohne Nebenwirkungen
Eine mit der Milch der frommen Denkungsart geschriebene Lektüre, die sogar Adalbert Stifter in den Rang eines Spannungsautors erhebt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Armin Hennig veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schwarze Trüffel, Bürgermeisterwahlen und ein altes...
Bruno Courréges darf sich diesmal um Betrügereien rund um den Verkauf schwarzer Trüffel beschäftigen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Uwe Taechl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Poltische Abgründe und ausgezeichnetes Essen
Wunderbar, wie auch die zwei ersten Fälle von Bruno, Chef de Police..
Auch diesmal handelt es sich um einen spannenden Mix von politischen Hintergründen und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Brigitte Chemineau veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Entäuschend!
Nicht ausgelesen... kommt selten vor und auch bis jetzt keine Lust die Lektüre wieder aufzunehmen. Es fehlt einfach der Peps!
Vor 5 Monaten von claboh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen very good
serh empfehlenswert, macht süchtig, sehr gute unterhaltung mit kochepisoden die hunger machen. den reset braucht niemand mehr zu lesen, der roman nimmt einen mit auf die reise... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von udo mertens veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schwarzer Diamant
Dis ist der vierte Band der Krimmireihe und ich habe ihn in kürzester Zeit gelesen. Gut wenn es 20 Teile geben würde.
Vor 6 Monaten von troll veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi zum Genießen
Ein leicht zu lesender amüsanter Krimi, gewürzt mit schönen Einsprengseln über das gut Essen und Rezepte im Perigors, man kann das richtig genießen und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Berthold Gast veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend aber unübersichtlich
Es ist ein schöner Krimi mit sympatischen Figuren. Ich fand jedoch die Ausführungen zu den politischen Hintergründen sehr unübersichtlich, da mir auch das... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Leserin veröffentlicht
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