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Das Schwarze Auge. Todesstille Broschiert – März 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH; Auflage: 1. Aufl. (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890642462
  • ISBN-13: 978-3890642468
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,8 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bernard Craw wurde 1972 in Bramsche geboren und lebt heute in Köln. Er ist im Science-Fiction- und Fantasy-Fandom aktiv und dort immer wieder auf Veranstaltungen anzutreffen. Die Lesungen in den Cafés des literarischen Untergrunds in Köln sind selten geworden.
Nach etwa 150 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen erschien 2005 mit "Sanguis B. Vampire erobern Köln" der erste Roman auf dem professionellen Buchmarkt. 2007 folgte ein Beitrag in der Science-Fiction-Reihe "BattleTech", seit 2009 sind zahlreiche Romane der Fantasy-Reihe "Das Schwarze Auge" hinzugekommen. Sowohl "BattleTech" als auch "Das Schwarze Auge" sind "Shared World"-Projekte, was bedeutet, dass sich die Autoren die Hintergrundwelt teilen, die Romanhandlungen aber unabhängig voneinander zu sehen sind. Zum Verständnis der Romane ist die Kenntnis der früher in der jeweiligen Reihe erschienenen Bände also nicht erforderlich. Eine Ausnahme bildet hier der "Isenborn"-Zyklus ("Stein", "Erz", "Eisen" und "Stahl"), der einen zusammenhängenden Handlungsbogen aufweist.
Craws Romane zeichnen sich durch vielschichtige Figuren und detailreiche Schilderungen aus. Er nutzt das fantastische Sujet, um an alternativen Gesellschaftsformen grundsätzliche Fragestellungen und Phänomene wie Tod, Ehre, Demokratie oder Mitmenschlichkeit zu untersuchen. Seine Schilderungen sind dabei zum Teil schonungslos und der Leser kann niemals sicher sein, welche Figuren die Romanhandlung überleben werden.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Rotaugensümpfe sind das verdorbene Herz des Bornlands: Im Winter erbarmungslos, im Sommer tödlich. Wer bei klarem Verstand ist, macht einen Bogen darum. Hier liegt die Ruine der Burg Dornblut, in der einige Geweihte des Totengottes Boron Abgeschiedenheit suchen. Doch die Sümpfe verschlingen nicht nur gierig alles, was die Krallen der Rantzen an sich reißen können, sie bringen auch vieles wieder an die Oberfläche, das besser für immer tot und vergessen wäre. So manifestieren sich auch die finsteren Geheimnisse um die alte Feste der Theaterritter zu jenem Albtraum, der die Leibeigenen schon seit Jahren im Schlaf aufschreien lässt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernard Craw wurde 1972 in Bramsche geboren. In seiner Schulzeit war er begeisterter Rollenspieler – sechs Abende pro Woche waren fest verplant, oft mit Abenteuern im Land des Schwarzen Auges. Nach Bundeswehr und Studium der Wirtschaftsinformatik zog er nach Schwaben und später in seine Wahlheimat Köln, wo er heute lebt. Seit der Schulzeit schreibt er Kurzgeschichten und Romane, viele davon im Rahmen seines langjährigen Engagements in einem überregionalen Fantasyclub. Als freiheitsliebender Katholik schätzt Craw stimmige Gesellschaftsentwürfe, selbstbewusste Charaktere und konsequente Handlungsführungen, bei denen die Sympathieträger nicht unter Naturschutz gestellt werden.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Solitair am 4. April 2012
Format: Broschiert
Gelesen vor ca. zwei Jahren, und jetzt kann ich nur sagen: Nachhaltig eindrucksvoll, die Wirkung verblasst nicht. Es war mein erster DSA-Roman überhaupt, ich dachte, da komme ich nie rein, und überhaupt bin ich eigentlich kein Fantasy-Leser. Doch ich war im Nu drin und habe das Buch mit anhaltender Spannung gelesen. Beeindruckend war unter anderem, was der Autor dem Leser abverlangt. Da erlebt man Szenen mit, die ganz schön an die Nieren gehen. Andere wieder ans Herz. Craw ist mit seinen Figuren oft nicht zimperlich. Sehr eindrucksvoll beschrieben ist die Atmosphäre, die ganze Szenerie der Rotaugensümpfe und ihrer Bewohner. Ich kenne mittlerweile alle DSA-Romane von Craw, dieser ist mein Favorit!
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Format: Broschiert
'Todesstille' heißt der 106. Roman in der Rollenspielwelt des 'Schwarzen Auges' . Kenner dürften anhand des Titels erahnen können, dass es sich in dem Roman um den Totenkult schlechthin in Aventurien dreht, nämlich die Kirche BORons. Bernard Craw entführt den Leser mit seinem Buch in die Wildnis und wagt dort verschiedentlich den Blick nach Innen.

BORon ist im Pantheon der Götter auf Aventurien der Herr des Todes, der Stille und des Vergessens. Seine Geweihtenschaft wird allerorts benötigt, ist aber trotzdem nirgends wirklich gerne gesehen, so auch nicht im Bornland, in dem die Winter gnadenlos sind und das Leben der Leibeigenen noch härter.

Vielleicht um den Gott des Todes im letzten Moment noch etwas milder zu stimmen, vermacht der Bronnjar von Ebnitzar, ein Adliger des Bornlandes, auf dem Sterbebett mit seinen letzten Atemzügen der Kirche des BORon die Burg Dornblut. Sie liegt in den Rotaugensümpfen, welche verdorben, erbarmungslos und schlichtweg eine lebensfeindliche Umgebung sind.
Zusammen mit der oberen Geweihten, Mütterchen Maboria, zieht eine Gruppe Boronsgeweihter in die Sümpfe, um dort das neue Eigentum der Kirche standesgemäß zu beziehen und zu weihen. Dem Willen seines Vaters folgend, zieht auch Wulfjew von Ebnitzar als Novize mit. Obwohl das adlige Blut der Theaterritter in ihm fließt, einem alten adligen Bund, der das Bornland mit kühnem Sinn Untertan gemacht hatte, ist Wulfjew nicht zum Rittertum geboren. Und so fügt er sich in den Willen seines Vaters.

Und wo selbst drittgeborene Söhne keine Wahl haben, können Leibeigene erst recht nicht aufbegehren.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stevo am 2. Mai 2009
Format: Broschiert
Die Geschichte spielt im Bornland und beschreibt sehr anschaulich die Menschen und Sitten zwischen Born und Walsach. Neben den allgegenwärtigen Bronnjaren, Norbarden und Goblins spielt vor allem der Kult des Totengottes die Hauptrolle. So erbt die Boronkirche die Burg Dornblut in den menschenfeindlichen Rotaugensümpfen und beschließt in dieser Abgeschiedenheit dem Gott der Stille und Vergänglichkeit einen Tempel zu weihen. Doch der Ort birgt finstere Geheimnisse, die selbst den so gelassenen Boronis das Blut in den Adern gefrieren lassen.

Der Roman lebt von recht guten Beschreibungen der Protagonisten und einer insgesamt gelungenen Schilderung des Nordostens Aventuriens. Es kommt allerdings nur selten wirklich Spannung auf. Stattdessen ist die Geschichte recht kitschig und voller Klischees. Zudem ist das Finale des Romans sehr unübersichtlich und viele Verwicklungen bleiben leider ungelöst. So bleibt der Leser etwas ratlos zurück.

Die Veteranen des Schwarzen Auges wird zudem stören, dass - ohne hier zuviel vorweg zu nehmen - ausgerechnet die Diener Borons der Geheimnisse auf Burg Dornblut nicht wirklich auf die Spur kommen, wo doch das Mysteriöse, der Tod und das Jenseitige zu ihrem täglichen Geschäft gehören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pilum am 25. September 2012
Format: Broschiert
Gute Ansätze die bis zum 2/3 gut ausgebaut werden, kurzweilig und spannend Geschrieben. Auch für DSA Neulinge wie mich (erster Roman) glaubwürdige Fantasywelt und ausreichend erklärt.

Bin mit dem Ende nicht so recht warm geworden.

Trotzdem ein gutes Fantasy-Taschenbuch.
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Format: Broschiert
Ich hatte den Roman vor einiger Zeit schonmal begonnen aber dann warum auch immer wieder zur Seite gelegt.

Der Start gefällt mir sehr gut, leider wird daraus nicht mehr gemacht und man bleibt nur auf einen Charakter fixiert. Im späteren Verlauf kommen dann auch andere dazu und die Story bekommt durchaus tiefe und man kann sich sehr gut in die Geschehnisse hineinversetzen.

Was mich allerdings wirklich genervt hat war der Schluss. Hier hatte man sowohl bei der Geschichte um als auch die Boroni mehr erwarten können, es liest sich fast wie ein "Hmmm, mir fällt nix mehr ein/schon Abgabetermin und hab kein Bock mehr weiterzuschreiben"

Alles zusammen über weite Strecken sehr gut gelungenes Stück, mit wie gesagt immer wieder Stolpersteinen die ein klein wenig mehr verlangen ließen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von freecox am 28. März 2009
Format: Broschiert
"Todesstille" spielt im Bornland, hauptsächlich in den berüchtigten Rotaugensümpfen. Dort hat die Boronkirche ein Dorf mit Burg geerbt. Die Boronis Raawen (schweigend), Marboria (kahlgeschorene Träumerin), Imalia (rothaarig), der Golgarit Härmhardt (den Tod suchend), und Wulfjew (selbstverletzender Novize) reisen mit den Leibeigenen Lonnet und Svetjana dorthin, um den neuen Besitz zu begutachten.
Die Mörderische Flora und Fauna, ein Goblinstamm und eine Norbardensippe sind dabei noch die geringsten Ablenkungen.
Und dann geht das Ganze wirklich schief. Jeder der Charaktäre wird an seine Grenze, zum Teil auch deutlich darüber hinaus geführt, und als einzige Gewißheit bleibt, daß Boron geduldig auf jeden warten wird.
Die Geschichte selbst ist o.k. Besonders ist in diesem DSA-Buch die Darstellung der Personen, ihrer Interaktionen und die melancholisch-morbide-dämonische Atmosphäre. Düster und lesenswert!
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