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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Das Problem an den DSA-Romanen,
Von Vilmer D. Hullando "dgdidi" (Club Silenzio) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
...ist, wie man anhand der letzten Erscheinungen beobachten konnte, folgendes: entweder die Handlung ist stimmig in Aventurien integriert und deckt sich mit der Spielwelt, oder Aventurien ist nur eine Fantasy-Welt als Aufhänger für allerlei fantasymäßige Actionhandlungen. Der "Letzte, der inquisitor wird", zählt zur ersten Kategorie. Man merkt, daß der Autor mit der DSA-Welt Aventurien bestens vertraut ist, er vermag es, die Personen und Örtlichkeiten so zu schildern, daß sie in die offizielle Version der Welt gut hinein passen. Leider geht dies etwas auf Kosten der Dramatik, und es ist auch kein durchgehender "Spannungsbogen" zu bemerken - die Geschichte dümpelt eben so dahin, die richtig "packenden" Szenen wissen bei weitem nicht so zu fesseln, wie es wäre, wenn der Roman dramturgisch geschickt strukturiert wäre.DSA-Romane, die das Flair von Aventurien gut herüber bringen und trotzdem eine Dramatik aufweisen, daß man das Buch kaum aus der Hand geben möchte, sind rar. Das war die "Thalionmel-Saga" aus den Anfangstagen, die "Piraten des Südmeers"-Trilogie (ja, trotz seiner Derbheit!), die "Farindelwald"-Romane, das "Gesicht am Fenster" und natürlich Kiesows "Das gebrochene Rad". Man wünscht sich wirklich wieder einmal einen DSA-Roman mit diesen Voraussetzungen, so finden sich halt wenig Perlen in der DSA-Romanreihe. Aber trotzdem ist "Der Letzte wird Inquisitor" immerhin ein solides durchschnittliches Werk, es gab schon schlechtere DSA-Romane. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Wenn Rollenspieler sich für Roman-Autoren zu halten....,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Die Idee, über einen Inquisitor und seine Ermittlungen in der Praioskirche zu schreiben ist gut - aber die Ausführung ist leider nicht so gut geraten; es geht zu wie in einer billigen Soap-Opera. Konfus wird von einem Schauplatz zum nächsten geeilt und die Charaktere wirken wie eine willkürlich zusammen-gewürfelte Rollenspielrunde!Für einen Rollenspiel-Abend super, aber als Roman eben nur sehr mittelmäßig. Fazit: Es funktioniert halt nicht, wenn Rollenspieler die Geschichten ihrer Spielrunden aufschreiben - in einen Roman gehört halt etwas mehr Struktur (Spannungsbogen etc.) als die teilweise chaotischen Handlungen von Spielern am Spieltisch! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Tätersuche in Perricum,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwarze Auge 58. Der Letzte wird Inquisitor. (Taschenbuch)
Naja, ein Roman den man lesen kann aber nicht muss!Das Buch spielt zu 90% in Perricum und es geht einfach nur darum, einen "Täter" zu finden.Ein mehr oder weniger langweiliger Romen der eigentlich nicht viel mit der DSA Serie zu tun hat!Aber ist ja alles Geschmackssache....
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