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Das Schwarze Auge, Fuchsfährten [Taschenbuch]

Thomas Plischke
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Fantasy Productions (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453861663
  • ISBN-13: 978-3453861664
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 604.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Plischke wurde 1975 in Ludwigshafen am Rhein geboren und studierte zunächst Psychologie sowie Sozialwissenschaften in Mannheim, absolvierte dann aber eine Ausbildung als Verlagskaufmann, um schließlich in Hamburg ein Studium der Amerikanistik, Anglistik und Medienkultur aufzunehmen.

Schon seit frühester Kindheit setzte er sich mit der Phantastik in all ihren Spielarten auseinander; mit dem Studium wurde diese Berufung schließlich auch zum Beruf. Er lebt als freier Autor gemeinsam mit Mann und Frau in der Hansestadt Hamburg.

Mehr über ihn erfährt man auf seiner Webseite (www.im-plischke.de) und seinem Blog (plischke.blogspot.com).

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilf dir selbst, dann hilft dir Phex 30. Dezember 2004
Format:Taschenbuch
Eines haben die Charaktere, die mit Phex, dem Gott der Diebe und Händler zu tun haben, über alle DSA-Bücher gemein: Man findet unter Ihnen im Allgemeinen nicht die typisch heldenhaften Charaktere.
So steht auch in diesem Buch kein Superkrieger, Allmachtsmagier oder dergleichen im Mittelpunkt, sondern Severin Munter, versoffener und verwöhnter Neffe eines reichen Garether Kaufmanns. Dummerweise wird sein lustvoller Lebenswandel vom plötzlichen, unfreiwilligen Ableben seines Onkels unterbrochen, infolge dessen ein wertvoller Talisman verloren geht. Diesen wiederzubeschaffen und den Mord an seinem Onkel aufzuklären, schreibt sich Severin auf die Fahne.
Die Charaktere, die ihn dabei begleiten sind bund zusammengewürfelt und werden sympathisch und interessant rübergebracht. Mancher bemängelt allerdings auch, dass die story zu unaventurisch sei. Dazu kann ich nur sagen: hätte der ein oder andere Author anderer DSA-Romane zugunsten einer interessanten Handlung auf einige aventurische Details verzichtet, wäre das sicher kein Fehler gewesen. Insgesamt ist der Roman spannend, atmosphärisch dicht und humorvoll. Als eine Art Kriminalroman geht er in eine andere Richtung wie viele der klassischen DSA-Romane, nichtsdestotrotz gibts die vollen Fünfe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fuchsfährten: Lange Reise die sich lohnt 1. September 2003
Von Azeroth
Format:Taschenbuch
Meiner Meinung nach ein beachtlicher Roman von Thomas Plischke, der zu fesseln weis. Negativ aufgestoßen sind mir nur die etwas langatmig erscheinenden Reisen der Abenteurer, da sie einen Großteil der Geschichte ausmachen und so den Spielraum der eigentlichen Geschichte einschränken.
Die Geschichte selbst kommt nur langsam in Fahrt. Lange Zeit passiert garnichts, Fakten werden immer wieder neu aufbereitet (Stilmittel, Spannungsaufbau?) und einige Ereignisse strotzen jeglicher Logik (sogar nach DSA Richtmaß), so zB. das "Fuchköpfige Ungeheuer". Da dies aber alles eher weniger relevant ist bei einem DSA Buch, bleibt eine spannende Geschichte (endlich mal wieder ein aventurischer Kriminalroman), die dazu witzig geschrieben ist, einen liebenswerten Antihelden besitzt und ein überrachendes (DSA untypisches) Ende aufweist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend mit Tiefe 11. September 2003
Format:Taschenbuch
Um es vorweg zu nehmen: Die meisten DSA Romane halte ich für hingekleistert und geistlos. Ein Freund überredete mich, dieses Buch zu lesen und ich habe es nicht bereut. Es ist innerhalb der DSA-Suppe ein erfreulicher Ausreißer nach oben: Die Charaktere werden liebevoll eingeführt und vermitteln dem Leser das Gefühl von Seele. Die Geschichte gewinnt mit steigender Seitenzahl zunehmend an Fahrt und Spannung, so dass man das Werk nach kurzer Zeit nicht mehr aus der Hand legen will. Klare Kaufempfehlung!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwache Fährte 11. September 2003
Von Yorl-Anor
Format:Taschenbuch
Severin, seines Zeichens hauptberuflicher Neffe, wird vom Tod seines Onkels völlig überrascht. Noch verwirrender wird für ihn die Angelegenheit, als er feststellt, dass der Onkel wohl Opfer eines heimtückischen Mordanschlages wurde, er selber von einem Mitglied der garethischen Criminal-Cammer dieses Mordes verdächtigt wird und der tote Onkel wohl ein wichtiges Mitglied der dunklen Seite in der Kirche des Gottes der Händler und Diebe war. Als solcher hatte er ein geheimnisvolles Artefakt in Gewahrsam, welches jetzt natürlich verschwunden ist.
Und so zieht Severin bald mit einer Hand voll Gefährten los, um die Überlebenden einer Gaunertruppe zu suchen, in deren Händen sich das gesuchte Amulett befinden müsste. Doch leider bekommen sie immer wieder Besuch von einem fuchsköpfigen Ungeheuer, welches die Zeugen in die Arme Borons schickt.
Genug Stoff für eine spannende Kriminal-Queste also, leider springt der berühmte Funke oft nicht über, die Personen bleiben Klischee, ihre Handlungen voraussehbar oder - ganz im Gegenteil - abrupt und unmotiviert. Der eine oder andere Handlungsabschnitt scheint eher am Spieltisch entstanden, als durchdachter Romanplot zu sein.
Nur ein Beispiel: Severin verkleidet sich, um die Stadt ungesehen verlassen zu können, als Frau. Was andere Autoren zu einem (zugegebenermaßen nervigen und abgedroschenen) Charlies Tante Kapitel ausgebaut hätten, verläuft in den Fuchsfährten völlig unspektakulär. Es passiert nämlich, außer ein paar Bemerkungen seiner Reisegefährten, gar nichts. Als sie die Stadtmauern hinter sich haben, zieht er seine normalen Klamotten wieder an - Punkt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten DSA-Romane! 23. August 2003
Format:Taschenbuch
Normalerweise halte ich von Kriminalbüchern nicht besonders viel, denn nichts anderes ist dieses Buch. Trotzdem ist der Roman sehr unterhaltsam und kurzweilig beschrieben. Die Charaktere sind plastisch und gut dargestellt, eine gehörige Portion Humor (ein paar mal habe ich wirklich herzhaft gelacht) ist auch vorhanden und der Handlungsbogen ist zwar recht einfach gestrikt aber der Autor versteht es den Leser zu fesseln (zumindest mich).
Das Cover des Buch ist wohl ziemlich schlecht, aber laßt euch davon nicht täuschen!
Fazit: Obwohl es der erste DSA-Roman in der Heyne-Reihe von Thomas Plischke ist kann ich nur sagen: Hut ab dafür, ein wirklich hervorragend gelungenes DSA-Buch!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Eigentlich wollte ich einen DSA Roman lesen
Schade, dieser Roman hat wirklich so gut wie nichts mit der aventurinischen Spielwelt zu tun. Wer auf Kriminalromane steht soll sich das Buch kaufen jedoch ist es für Fantasy... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2005 von T. B.
2.0 von 5 Sternen Schade
, dass dieser Roman in die Welt des schwarzen Auges eingebettet wurde, da man die Faszination Aventuriens nicht zu spüren bekommt und die Möglichkeiten die diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2004 von Flo
3.0 von 5 Sternen Ein durchschnittlicher Einstand
Thomas Plischke hätte den Roman viel mehr in die Welt des Schwarzen Auges eingliedern müssen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2003 von M. Jungmair
2.0 von 5 Sternen Hab mich geärgert!
Lässt man mal das aventurische Drumherum weg, ist dieser Roman nichts weiter als ein stinklangweiliger Kriminalroman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2003 von Martin
5.0 von 5 Sternen Gelungener Krimi aus Aventurien
Hier hat uns Heyne mal wieder einen Roman beschert, für den sich das Geld gelohnt hat.
Nicht nur, dass man eine angemessene Seitenanzahl für den Preis erhält,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2003 von Stefan Herms
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dicht
Ein sehr gelungenes Debut hat der Autor mit seinem Werk "Fuchsfährten" da abgeliefert. Das liegt nicht nur an dem spannend-fesselnden Plot, sondern vor allem an seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2003 von Oliver Marke
5.0 von 5 Sternen Nicht anders gewohnt
Ich bin begeisterter DSA-Leser.Fuchsfährten ist mal wieder ein spannedes Exemplar das mich nicht mehr los ließ. So muste ich es innerhalb von zwei Tagen zu ende lesen.
Veröffentlicht am 20. August 2003 von "friedenlied"
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