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Schwarzbuch Waldorf
 
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Schwarzbuch Waldorf (Broschiert)

von Michael Grandt (Autor)
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Schwarzbuch Waldorf + Aus der Waldorf-Schule geplaudert: Warum die Steiner-Pädagogik keine Alternative ist + Waldorfschule? Waldorfschule!!: Ein Plädoyer für die Waldorfschule!
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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: eingeschweisste Ausgabe mit Errata-Bogen. (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579069950
  • ISBN-13: 978-3579069951
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 290.395 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 82 in  Bücher > Lernen & Nachschlagen > Schule, Unterricht & Lernhilfen > Bildungseinrichtungen & -stufen > Alternative Schulformen

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit „Schwarzbüchern“ ist das ja immer so eine Sache: Ein besonders ausgewogenes Urteil wird man darin selten finden. Das ist auch bei Michael Grandts Schwarzbuch Waldorf nicht anders. Und etwas anderes hätte von dem Autor wohl auch dann niemand erwartet, wenn er einen weniger deutlichen Titel für seine Abrechnung mit der Waldorf-Pädagogik gewählt hätte.

Das Verhältnis zwischen dem Autor und den Jüngern Rudolf Steiners darf seit jeher als zerrüttet gelten. Und so ist es denn auch kein Wunder, dass die Waldorf-Gemeinde nicht nur vom Titel, sondern vor allem auch vom Namen des Autors aufgerüttelt wurde: Kaum war das Buch im Handel setzte man Autor und Verlag juristisch zu. Bestimmte Behauptungen durften seitdem durch einen „Beipackzettel“ zum Buch zumindest vorläufig nur noch mit einem Kommentar unter die Leute gebracht werden. Ein Pyrrhus-Sieg des klagenden Bundes der Freien Waldorfschulen, denn bekanntlich steigern derlei Scharmützel eher noch die Aufmerksamkeit der (potentiellen) Leserschaft. Und tatsächlich hat Grandts Buch wegen der juristischen Auseinandersetzungen mehr Aufmerksamkeit erfahren als dies ansonsten der Fall gewesen wäre. Und das ist gut so!

Selbst wenn der Autor seine ätzende Kritik über weite Strecken gegen die Schimäre einer Steiner-Pädagogik richtet, die in der heutigen Waldorf-Welt nur noch in einer sehr abgeschliffener Form anzutreffen sein mag: Eine kritische Würdigung hat des Meisters Lehre der Menschenführung schon verdient. Und auch danach, was Steiners Epigonen heute auf welcher pädagogischen Basis eigentlich so treiben, darf man ruhig einmal kritisch fragen. Grund genug sich mit Grandts Klageschrift doch einmal näher zu befassen. Schön, dass uns die Berichterstattung über die juristischen Einlassungen des Bundes der Freien Waldorfschulen darauf aufmerksam gemacht hat! -- Hasso Greb, Literaturanzeiger.de

Kurzbeschreibung

Entspricht die Anthroposophie als Grundlage der Waldorfpädagogik der Werteordnung unseres Grundgesetzes? Sind die Waldorfschulen esoterisch-okkulte Weltanschauungsinstitute? Vertrat Rudolf Steiner rassistisches Gedankengut? Michael Grandt fasst ein »heißes Eisen« an. In seinem neuen Buch beleuchtet er umfassend Mythos und Wirklichkeit von Waldorf. Und er stellt unbequeme Fragen: Kann eine Pädagogik, die fast 90 Jahre alt ist, heute noch zeitgemäß sein? Darf eine Pädagogik mit zweifelhaften Grundlagen staatlich gefördert werden? Dieses Buch, in dem auch Vertreter der Waldorfpädagogik zu Wort kommen, liefert vielfältige Ansatzpunkte für Grundsatzdiskussionen.

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46 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Schlecht recherchiert und überflüssig, daher nicht kaufen!, 17. Oktober 2008
Von J. Stahl "js" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Buch ist, dies ist nicht zuletzt nach den Recherchen seriöser Medien wie Kulturzeit (3Sat) oder Zeit.de nicht mehr zu leugnen, äußerst oberflächlich recherchiert und wiederholt im Wesentlichen altbekannte Vorurteile, unzutreffende Stereotypen und bekannte Argumente gegen Rudolf Steiner.

Die Kritische Auseinandersetzung mit bestimmten Aspekten der Waldorfpädagokik und der Anthroposophie begrüße ich als ehemaliger Waldorfschüler ausdrücklich. Allerdings scheint Herr Grandt nicht genug an einer objektiven Analyse gelegen zu sein, um sich wirklich mit dem auseinandersetzen zu können, was die Vorteile und die Nachteile der Waldorfschulen ausmacht.

Rassismus oder Diskriminierung aufgrund von Religion, Herkunft oder Hautfarbe habe ich in meinen 13 Jahren an der Waldorfschule nie erlebt. Schüler, Lehrer aller Religionen und Hautfarben wurden gleich und mit gleichem Respekt behandelt. Ausführliche Interviews mit Schülern (und die sind leicht zu finden) hätten dem Autoren, sofern er an objektiver Berichterstattung interessiert gewesen wäre, genügt, um dies zu bestätigen.

Man mag sich gerne mit der grundsätzlichen Frage der Sinnhaftigkeit oder dem elitären Charakter von Waldorfschulen oder Privatschulen insgesamt auseinandersetzen, oder damit, ob man Rudolf Steiner als Philosoph und Wissenschaftler als einen "Spinner" erachtet, die Vorwürfe die das Schwarzbuch Waldorf aufführt gehen jedoch weit an jeglicher Realität vorbei!

Das Buch verhindert aufgrund seiner schwachen Recherche und seiner realitätsfernen Argumentation die Diskussion über die faktisch vorhandenen Fehlleistungen der Waldorfpädagogik und die kritische Auseinandersetzung mit dem Schulgründer Steiner. Daher leistet es keinen sinnvollen Beitrag zum Thema und man kann bedenkenlos von einem Kauf desselben abraten.

Weitere Informationen:
http://www.3sat.de/kulturzeit/lesezeit/127258/index.html
http://www.zeit.de/2008/38/Waldorf-Schwarzbuch
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39 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Eine fundierte Meinung, 1. Oktober 2008
... zu diesem Buch. Nicht irgendeine, sondern aus einem Artikel von Dorion Weickmann in der "Zeit" (vom 11.09.2008): Das Schwarzbuch Waldorf von Michael Grandt will allen Eltern, die mit der alternativen Waldorfschule liebäugeln, die Augen öffnen. Dafür hat der Verfasser, selbsternannter Experte in Sachen Nationalsozialismus, Scientology, Satanismus, selbst die Augen zugekniffen und alles, was nicht ins Raster seiner Verschwörungstheorie passt, ausgeblendet. Und das ist ziemlich viel. Vor zehn Jahren hat Grandt den Schulgründer Rudolf Steiner (1861-1925) schon einmal ins Visier genommen, und zwar mit niederschmetterndem Ergebnis. Sein Schwarzbuch Anthroposophie, das die weltanschaulichen Hintergründe der Schulen zu erhellen vorgab, strotzte vor Fehlern und verschwand schließlich im Orkus. Gelernt hat der Autor daraus offenbar nichts. Das Schwarzbuch Waldorf zeugt davon, dass der Autor das Internet abzugrasen weiß (die Literaturrecherche hat er sich grosso modo erspart) und Ahnung davon hat, wie man Skandal macht. "Muss ein Autor, der über Nationalsozialismus publiziert, etwa ein Nationalsozialist sein?" fragt er. Er meint damit, ob nur Anthroposophen über Anthroposophie dozieren dürfen. Diese Vergleichsebene ist schändlich. Dass die Waldorfschulen im Nationalsozialismus verboten waren und Anthroposophen in den Konzentrationslagern starben, erfährt der Leser nicht. Und zwar mit gu6tem Grund: Für Grandt ist die Anthroposophie eine okkult-esoterische Veranstaltung mit rassistischen Untertönen und ihr Begründer ein Rassist. Wahr ist, dass Rudolf Steiner Äußerungen von sich gegeben hat, die nach Auschwitz unerträglich klingen; wahr ist aber auch, dass die Waldorfschulen, die mit den einschlägigen Passagen aus Steiners Werk nie gearbeitet haben, hier längst und überdeutlich auf Distanz zu ihrem Gründervater gegangen sind. Und wahr ist schließlich, dass Steiner sich in den Denkfiguren seiner Zeit bewegt hat und dezidiert "kein Rassist sein wollte", wie der waldorfkritische Publizist Helmut Zander 2007 in seinem Opus magnum "Anthroposophie in Deutschland" festgestellt hat. Michael Grandt schert das nicht. Er will brutalstmögliche Aufklärung betreiben, auch wenn die Fakten dabei auf der Strecke bleiben und der Satzbau regelmäßig entgleist. Dass es keinen Lehrplan auf den Waldorfschulen gebe, ist ebenso großer Unfug wie die Behauptung, dass der Hausbesuch des Klassenlehrers der elterlichen Kontrolle diene. Gegenläufige Argumente knetet der schwäbische Zielfahnder so lange zurecht, bis sie in sein Munitionsdepot passen: Aus einer insgesamt positiven Studie werden ein paar abschätzige Wortmeldungen ehemaliger Schüler e´xtrapoliert, die Beschneidung des Fernsehkonsums für Sechsjährige, inzwischen State of the Art in der Hirnforschung, wir als irrationale Manipulation verteufelt. Den Geboten wissenschaftlicher Objektivität, die Grandt hochhält, spricht sein Prozedere Hohn. (Gekürzt)
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48 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Muß das wirklich sein ? , 26. September 2008
Das Buch besteht größtenteils aus einer Aneinanderreihung von Zitaten, die danach vom Autor einseitig und durchweg negativ beurteilt werden. Das Buch hat, wie schon einige zu diesem Thema erschienenen Werke, nichts mit einer neutralen Auseinandersetzung mit der Thematik zu tun.
Somit ist es meiner Ansicht nach, auch absolut nicht als Informationsquelle oder Entscheidungshilfe für irgend jemand geeignet, obwohl das auf dem Buchrücken propagiert wird.
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4.0 von 5 Sternen Interessant ist hier vielleicht ...
Die Rezensionen hier beziehen sich häufig u.a. auf einen Artikel in der "Zeit", der von Dorion Weickmann stammt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Hicfuit veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Das schlechtest recherchierte Buch, das ich je gesehen habe ...
Es erstaunt, dass der Verlag sich für so ein Werk zur Verfügung gestellt hat. Das Buch ist durch und durch schlecht recherchiert und lohnt sich überhaupt nicht zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von 8barer2fuessler veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Einfach Schade
Als Vater von 6 Kindern,die alle entweder die Waldorfschule,bzw.den Waldorfkindergarten besuchen,finde ich es einfach sehr schade,wie hier auf Kosten vieler Lehrer/innen und... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Meine Meinung veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Lest doch halt einfach mal!
Michael Grandt hat großen Mut, denn einer ganzen Menge Kritiker fällt zu diesem Buch nur eine Reihe wüster Beschimpfungen ein. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von QueenDivara veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Schwarzbuch Walddorf..... Unverzichtbar !
Ich finde dieses Buch von Michael Grandt ein "muss" für alle Eltern die mit den Gedanken spielen ihre Kinder auf eine Walddorf-Schule anzumelden. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von B. Rodriguez veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Hervorragend recherchiert
Jeses Buch, das sich kritisch mit dem rechten Gedankengut der Waldorf-Pädagogik auseinandersetzt, ist zu begrüßen. Leider ist dies in der Öffentlichkeit viel zu wenig bekannt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Henny Weber veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Endlich... treffende Worte über eine Pseudoideologie
Schon interessant, was der Autor so über Waldorfschulen, Lehrer, Steiner und die dahinterstehende Waldorfpädagogik zusammengetragen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Buchfreund veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Mal wieder ein Versuch
... , denn in beinahe halbjährlicher Regelmäßigkeit wird in den Leitmedien die Schublade aufgemacht, dass die Anthroposophie rassistisch und die Waldorfschule an sich eine... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Die Dudin veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Lug und Trug
In diesem Buch stecken 120, teilweise extreme Fehler, so dass der Verkauf durch eine einstweilige Verfügung gestoppt wurde.
Wie schrieb es die Zeit am 11.9. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von A. Froehlich veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Aufklärung esoterischer Bildungsprinzipien.
Dem Autor ist die Bewältigung einer längst überfälligen Arbeit zu danken! Es verwundert, dass Tausende Eltern - insbesondere jene aus dem modernen Bildungsbürgertum - ihre Kinder... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Heino Bosselmann veröffentlicht

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