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Schwarzbuch Landwirtschaft: Die Machenschaften der Agrarpolitik [Taschenbuch]

Hans Weiss
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. September 2010
Hans Weiss, Spezialist für brisante Themen, der zuletzt mit dem Bestseller "Korrupte Medizin" Ärzte und Pharmaindustrie in Panik versetzte, hat nun bei den Bauern recherchiert. Sein neues Buch "Schwarzbuch Landwirtschaft" wird nicht nur bei Landwirtschaftsfunktionären und Raiffeisen für Aufregung sorgen. Weiss hat akribisch recherchiert und aufgeschrieben, was Agrar-Insider berichten: über Steuerprivilegien, Fördermillionen für Funktionäre, den hoch subventionierten Zuckermarkt, den Umgang mit widerspenstigen Milchbauern und darüber, wie die Politik Jahr für Jahr große Agro-Konzerne fördert und kleine Bauern in den Ruin treibt.

Wird oft zusammen gekauft

Schwarzbuch Landwirtschaft: Die Machenschaften der Agrarpolitik + Schwarzbuch Raiffeisen + Schwarzbuch ÖBB: Unser Geld am Abstellgleis
Preis für alle drei: EUR 49,20

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Deuticke; Auflage: 4 (6. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552061452
  • ISBN-13: 978-3552061453
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.400 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues aus dem Reich des Irrsinns 3. Oktober 2010
Dies ist das Buch, das jede/r gelesen haben sollte. Es hat vielleicht den einzigen Nachteil, daß seine Beispiele und Fakten sich hauptsächlich auf Österreich beziehen, aber man kann mit Sicherheit von ähnlichen Zuständen in Deutschland und anderswo ausgehen. Die Lobby-Presse heulte bei Erscheinen des Schwarzbuches kurz auf, man suchte nach Fehlern, fand aber keine - bis auf eine in einem Nebenaspekt erwähnte Molkerei-Beteiligung der Familie Porsche, bei der möglicherweise der Name der Molkerei nicht stimmt. Nachdem so nichts zu holen war, kam Stufe zwei: Der Autor schüre Neidkomplexe, seine Argumentation sei links, und dann Stufe drei - Totschweigen. Weiss weist nach, wohin die unfaßbaren Subventionssummen für die Landwirtschaft gehen, listet säuberlich auf, wie dieses von uns allen bezahlte System ein paar Großbauern, -winzer und natürlich das Raiffeisen-Firmengeflecht mästen, während die kleinen Bauern durch die Finger schauen. Nun muß man leider sagen - Schafe wählen ihre Metzger selbst. Es sind in Österreich wie in Deutschland die vielen Kleinen, die diese Bonzokratie zu ihren Vertretern machen... Ich möchte hier nicht den Inhalt des Buches referieren - lest es selbst, es ist Pflichtlektüre!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aufreger 9. Januar 2011
Der Autor macht damit die Verschwendung der Steuergelder augenscheinlich.
Eine gute Lektüre für diejenigen, die den Bio-Schmäh satthaben und
sich über den "armen Bauerstand" sowie deren Vertreter ein neues Bild machen wollen.
Auf die Aufzählungen der Förderungsempfänger aus der Transparenzdatenbank
hätte Weiss verzichten können.
Allerdings braucht der Leser recht gute Nerven um nicht aus der Haut zu fahren...
Meine Erwartungen wurden weitestgehend erfüllt!
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5.0 von 5 Sternen Bewertung 4. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf
Einwandfreie Lektüre - empfehlenswert da hilfreich bei Widerspüchen
Sehr lehrreich u. informativ, enthielt genaue Beschreibungen u, Informationen
Allen Gegnern von Großmastanlagen
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Sumpf der österreichischen Landwirtschaft 13. September 2010
Von Rainer
Peinlich genau recherchiert, kritisch geschrieben und den Nagel zielgenau am Kopf getroffen löst Hans Weiss letztes Werk bereits kurz nach seinem Erscheinen erste Diskussionen in der österreichischen Innenpolitik aus. In acht Kapitel schreibt Weiss über den Förderwahnsinn der Landwirtschaft, über groß angelegte illegale Privatisierungen von Gemeindeigentum zu privatem Eigentum von Landwirtschaftsfunktionären, über unvorstellbare Steuerbegünstigungen und unerhörte Privilegien, über die unbegrenzte Macht des Raiffeisenverbandes und schließlich über schlaue Bio- und Gentechniktricks. Zugegeben, das Buch weist ein paar Längen auf, diese bestätigen aber nur die genauen Nachforschungen des Autors. Alles in allem höchst interessant, empörend, ja sogar skandalös! Ein gelungenes Werk, das zwar (leider) keine nachhaltigen Veränderungen bringen wird aber zumindest aufrütteln kann.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert 3. Dezember 2010
Von Karl
Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr gut recherchiertes Buch über die Mißstände im Förderwesen. Das Buch verunglimpf nicht den Bauernstand, sondern zeigt wie kleine Betriebe benachteiligt werden und große landwirtschaftliche Betriebe und Firmen von der Politik um jeden Preis gefördert und subventioniert werden.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwarzbuch journalismus 1. Oktober 2010
Von hansilang
in manchen punkten hat hans weiss sicherlich recht. die recherchetiefe überzeugt jedenfalls nicht. einige namen werden falsch wiedergegeben. die liste der empfänger von subventionen beschränkt sich fast ausschließlich auf schwarz-blau-orange leute und organisationen, rot- und grün-nahe großgrundbesitzer, die es auch gibt, wurden weitgehend ausgespart, ebenso wie körperschaften, die ebenfalls der spö zuzurechnen sind. aussagen, die meinungen von bauern wiedergeben, sind kaum als solche erkennbar.

weiss bleibt den geschichtlichen hintergrund der agrar-subventionitis schuldig. der agrarprotektionismus hat eine mehrere hundert jahre alte tradition. insbesondere der großgrundbesitz hat immer schon immensen politischen einfluss ausgeübt. die angst vor hunger und not wurde früher und das wohl der kleinen bauern und der schutz der umwelt wird heute immer wieder vorgeschoben, um große geldflüsse zu rechtfertigen.

die agrarsubventionitis der jüngeren geschichte hat im wesentlichen ihre ursachen in der gemeinsamen europäischen agrarpolitik. um beispielsweise eine hohe zustimmung der bauern zum eu-beitritt zu erzielen, hat man den bauern den fast vollständigen ersatz der zu erwartenden preisverluste versprochen. da haben einige lobbys kräftig zugelangt. das hat zur folge, dass die hauptsäule der agrarförderungen in form von betriebsprämien vorwiegend in größere betriebe und in gunstlagen fließt. das zu reparieren wird aufgabe der neuen gemeinsamen agrarpolitik nach 2013 sein.

hektarprämien haben nun mal zur folge, dass ein fünfzig-hektar-betrieb zehnmal soviel bekommt wie ein 5-hektar-betrieb.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Vermischt Äpfel mit Birnen
Selten war ich von einem Buch so sehr enttäuscht wie von diesem. Unter investigativem Journalismus stelle ich mir was anderes vor. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von lalle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Informationen
Dieses Buch muß man haben um einen kleinen Einblick in Machenschaften der sogenannten Großen zu bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2010 von Friedrich Schuhbauer
1.0 von 5 Sternen Schund
Wer sich mit dem "Schwarzbuch Landwirtschaft" ein provokantes Sachbuch erwartet hat, wird von diesem unsachlichen Machwerk bitter enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2010 von BioHirsch
1.0 von 5 Sternen selten so ein schlecht gemachtes Buch gelesen
Schade ist, dass das Buch nur Polemik bringt. Es gäbe sicher interessantere Aspekte zu diesem Thema. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Namenlos
1.0 von 5 Sternen Neid schürende Lektüre ohne Tiefgang
Der Autor hat mit diesem Buch sein EIGENES Bild einer "Bilderbuch-Landwirtschaft" korrigieren müssen, was unter diesem Titel nichts verloren hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2010 von A. Meingassner
1.0 von 5 Sternen Ohne substanz
Das Buch ist nicht empfehlungswert.

In der Hauptsache handelt es sich um eine Aufzählung prominenter Personen, die Agrarsubventionen
bezogen haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2010 von Heinz-Ubbo Eilks
3.0 von 5 Sternen Schwarzbuch Landwirtschaft
In vielen Punkten liegt der Autor mit seiner Kritik absolut richtig. Die Agrarpolitik der EU ist verfehlt und die österreichische Agrarbürokratie nützt den von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2010 von Rohrspatz
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