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Schwarzbuch Kapitalismus - Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft [Gebundene Ausgabe]

Robert Kurz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2000
Der Lebensstandard breiter Bevölkerungsgruppen sinkt, die Arbeitslosigkeit nimmt zu, der Ausweg in die Dienstleistungsgesellschaft erweist sich als Illusion. Die Marktwirtschaft wird mit ihren Produktivitätssprüngen - Automation und Globalisierung - nicht mehr fertig.
Robert Kurz seziert die Marktwirtschaft, zeichnet die drei industriellen Revolutionen nach und belegt, wie der Kapitalismus aus weitverzweigten Wurzeln und vielen Quellen im Laufe der Geschichte Varianten seiner inneren Widersprüchlichkeit hervorgetrieben hat: Liberalismus und Sozialdemokratie, den Staatsozialismus als Form nachholender Modernisierung, aber auch immer wieder Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus.
Es zeigt sich, dass di e bisherigen Gegenentwürfe das Wesen derkapitalistischen Geldmaschine ungangetastet ließen und selber nur Trendsetter jener permanenten 'Modernisierung' waren, die sich zunehmend als antisozialistischer Drohbegriff entpuppt. Aber ausgerechnet in demselben Maße, wie er von allen Parteien zumalternativlosen Schicksal der Menschheit erklärt wird, treibt der Kapitalismus heute auf eine ausweglose Situation zu.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 816 Seiten
  • Verlag: Eichborn (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821804912
  • ISBN-13: 978-3821804910
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 16 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.964 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die Verheißungen der globalen Marktwirtschaft haben sich seit 1989 als Illusion erwiesen. Wer angesichts dieser unerwarteten Krise des Kapitalismus auf die Selbstheilungskräfte des Marktes vertraut, hängt einem Irrglauben an. Für den Philosophen und Schriftsteller Robert Kurz ist der Kapitalismus ein Auslaufmodell, das unaufhaltsam auf seinen Untergang zusteuert, unfähig Alternativen zu entwickeln, die den Weg aus der Krise weisen könnten.

"Marktwirtschaft macht arm" postuliert Kurz in seinem Schwarzbuch Kapitalismus und weist im folgenden en detail nach, daß es der großen Mehrzahl der Menschheit unter der neuen Marktordnung "in nahezu jeder Hinsicht schlechter gegangen ist als im 14. und 15. Jahrhundert". Zwar gibt es auch Gewinner, wir selbst gehören zweifellos dazu, aber in der Gesamtbilanz überwiegt doch eindeutig die Verliererseite.

Um aus der von ihm diagnostizierten Ausweglosigkeit des kapitalistischen Systems ausbrechen zu können, fordert Kurz eine Rehabilitierung der Geschichte. Die folgende präzise Analyse der drei großen industriellen Revolutionen legt den Grundstock für seine eigentliches Anliegen: ein leidenschaftliches Plädoyer für eine neue radikale Kapitalismuskritik.

Robert Kurz geht es nicht um eine Reform des Kapitalismus, sondern um dessen Abschaffung. "Staat und Markt" sind nicht alternativlos, doch liegt die Alternative nicht im "vorsintflutlichen Staatssozialismus", der ohnehin "nur eine gröbere, eher mickrige und auf halbem Weg steckengebliebene Billigversion des Westens" war. Die wirkliche Alternative liegt in der Selbstverwaltung der Gesellschaft durch ein umfassendes Rätesystem.

Mit seinem Schwarzbuch Kapitalismus hat Robert Kurz einen zentralen Beitrag zur aktuellen Debatte um die Zukunft unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung vorgelegt. Das Buch macht Hoffnung, daß mit dem Zeitalter der entfesselten Märkte nicht auch das Ende der Geschichte gekommen ist. --Stephan Fingerle

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Das historische Gedächtnis der Menschen ist kurz. Sogar die eigene Biografie verblasst in der Erinnerung. Was wissen wir noch wirklich von unserem Leben, unseren Gedanken, Gefühlen und Befindlichkeiten vor zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren? Die meisten Menschen sind überrascht, wenn sie zufällig auf einen objektiven dokumentarischen Beleg ihrer Vergangenheit stoßen und dann feststellen müssen, wie sehr sich die einstige Realität oft von dem Bild unterscheidet, das sie in ihrem Kopf davon gespeichert haben. Immer sind wir andere und uns selbst fremd geworden. Es scheint aber weniger die begrenzte Kapazität des menschlichen Gehirns zu sein, die solche Fehlleistungen der Erinnerung bewirkt. Vielmehr sind wir in der Regel Verdrängungskünstler, die sich die eigene Geschichte zurechtfärben und für das Selbstwertgefühl passend legitimieren. Jeder Mensch affirmiert sein noch so fadenscheiniges Ego, um möglichst bequem und unangefochten in seiner Haut leben zu können, ohne sich selbst in F rage stellen zu müssen. Ähnliches gilt in verstärktem Maße für das kollektive Gedächtnis der Menschheit. Alles, was hinter den Horizont des eigenen lebensgeschichtlichen Anfangs zurückreicht, liegt für uns in einem noch schwärzeren Dunkel als die persönliche Vergangenheit. Es kommt uns seltsam vor, wenn wir daran denken, daß die Eltern und Großeltern, die doch so vertraut scheinen, ein Leben vor unserem Leben hatten, das für uns immer wildfremd bleiben muß. Und hier beginnt schon die Geschichte der Gesellschaft, denn jenseits der bloß blutsverwandtschaftlichen Stammesorganisation, die in der modernen Welt vollends auf die Kleinfamilie mit Dackel und in der postmodernen Version auf den Single als Gesellschaftsatom geschrumpft ist, mischt sich in die persönliche Geschichte der Generationen die kulturelle, politische und sozialökonomische Geschichte. Abgesehen davon, daß der Habitus, die Umgangsformen und die Klamotten der Vorvergangenheit immer zum Schreien komisch sind, wissen w ir von den wirklichen Umständen so gut wie gar nichts mehr. Die Erzählungen sind bruchstückhaft und selber wieder von Verdrängungen gefärbt, so daß die Geschichte wahlweise als "die gute alte Zeit" oder umgekehrt als "die schlechten Zeiten" firmiert; oder als beides zusammen, denn um unaufgelöste Widersprüche ist der Alltagsverstand nie verlegen. Die "Ich-war-dabei"-Geschichten sind so ziemlich die unzuverlässigsten. Wie sich aber die einzelne Person selbst lebensgeschichtlich legitimiert, so erst recht die herrschende Struktur der Gesellschaft. In die persönlichen Erinnerungen dringen wie Ätzmittel die ideologische Selbstrechtfertigung und die offizielle, in den Schulbüchern kolportierte Geschichtsschreibung der bestehenden Machtverhältnisse ein, setzen das Denken unter Druck und drohen es aufzulösen. Zur persönlichen Selbstzensur addiert sich die gesellschaftliche. Weltmeister in dieser Hinsicht ist der moderne Kapitalismus ..."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die rote Pille 1. Mai 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch ist Robert Kurz eine umfassende, tiefgründige Gesellschaftskritik gelungen. Er geht bei seiner präzisen Analyse bis an die Anfänge des sich global durchzusetzenden Kapitalismus zurück, zeigt die Motivation für die Installierung eines warenproduzierenden Systems für anonyme Märkte, deckt seine Selbstlegitimation anhand der Aufklärungsvernunft der letzten 300 Jahre auf und zeigt wie mit "ein paar Tropfen socialen Oeles" (Bismarck) und einer demokratischen Flankierung das System bis zu seinem heutigen Tag gefestigt werden konnte. Und so läßt Kurz historische wie zeitgenössische Persönlichkeiten zu Wort kommen, wie z.B. Immanuel Kant, Adam Smith, Jeremy Bentham, Bernard Mandeville, Thomas Robert Malthus, der Marquis de Sade, Jonathan Swift, Karl Marx, Friedrich Engels, Friedrich List, Friedrich Naumann, Adolph Wagner, Charles Darwin, Richard Wagner, Ernst Jünger, Henry Ford, John Maynard Keynes, Ralf Dahrendorf und viele andere mehr. In der Auseinandersetzung mit dem Denken dieser Aufklärer liegt der Erfolg des Buches und macht es auch für den geschichtlich interessierten Leser zu einer spannenden Lektüre.
Das Anliegen von Kurz ist es, den kapitalistisch konditionierten Menschen dahingehend aufzuklären, daß die "schöne Maschine" der Verwertung des Werts, die wir doch so vergöttern, die allgegenwärtig ist und doch kaum noch bewußt wahrgenommen wird, nicht begreifen dürfen als unveränderliche Konstante auf einer zeitlosen Ebene, als schon immer dagewesen und nie in Frage zu stellen.
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5.0 von 5 Sternen Interesting read 26. Juli 2013
Von Juicer
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Was für eine großartige Lektüre. Toll geschrieben und auch noch gut und solide recherchiert. Wenn Sie Prof. Max Otte und die diversen Marktkritiker kennen und lieben dann kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Für mich als ehem. Hardcore Kapitalisten hat das Buch die Augen geöffnet und ich muss gestehen, dass es mir wie Schuppen von den Augen gefallen ist. Endlich sehe ich ein wenig klarer. :-) Gut recherchiert und super geschrieben. Ist aber was länger und braucht seine Zeit
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21 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 180° 19. Februar 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wie man unschwer erkennt polarisiert dieses Werk seine Leserschaft. Dies vermögen nur wenige Bücher. Viele bemängeln das Fehlen eines Auswegs aus dem beschriebenen Zwangssystem. Meiner Meinung nach wird aber sehr deutlich erklärt, dass jede Utopie an dem vorausgesetzten Menschenschlag, den es nicht geben kann, scheitert.
Nun lasse ich aber das Buch für sich sprechen und zitiere ein paar Leckerbissen aus dem Prolog.
"Vielmehr sind wir in der Regel Verdrängugskünstler, die sich die eigene Geschichte zurechtfärben und für das Selbstwertgefühl passend legitimieren."
"Weil er [der heutige Mensch] jeden Maßstab verloren hat, kann er weiß und schwarz nicht mehr unterscheiden; und ob ihm etwas wehtut, muß er den Diagnosen von Experten oder der Statistik entnehmen. Erst dieser komplette, seiner kritischen Vernunft beraubte und entmündigte Idiot ist reif für eine flächendeckende Marktwirtschaft, an deren "Gesetze" er glauben darf wie der feudale Hintersasse an die Realexistenz von Hölle und Fegefeuer."
"Die ökonomische und technische Überlegenheit des westlichen Kapitalismus [gegenüber dem Kommunismus] war nie mehr als diejenige eines älteren Bruders, der den jüngeren gewohnheitsmäßig zusammenschlägt und darauf auch noch stolz ist."
"Den scheinbar ahistorisch gewordenen Kapitalismus gilt es zu historisieren."
Dieses Werk besticht durch seine sprachliche Qualität und seine Offenheit.
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23 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer! 17. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Robert Kurz hat geschafft, was viele, wenn nicht fast alle für unmöglich hielten: Er hat die theoretische Lähmung, die die Linke angesichts des real existierenden und triumphierenden Kapitalismus befallen hatte, überwunden. Und er hat die emanzipatorischen Grundgedanken von Marx neu entdeckt, jenseits des nun wirklich abgewirtschafteten Staatskapitalismus des sogenannten "real existierenden Sozialismus". Wer ab jetzt den Kapitalismus grundsätzlich kritisiert, muß sich diesen Schuh wirklich nicht mehr anziehen. Mit einem immensen Aufwand an Belesenheit und gründlicher historischer Quellenanalyse weist Kurz nach, daß "freie Marktwirtschaft" einige wenige reich und sehr viele arm macht, daß die vielbeschworenen Fortschritte zu Lasten der Menschen gehen, und daß das keine bedauerlichen Übergangserscheinungen, sondern systembedingte Notwendigkeiten sind. Vor allem aber weist Kurz auf den Grundwiderspruch hin: Nicht das System der kapitalistischen Waren- und Güterproduktion dient dem Menschen, sondern der Mensch hat diesem System zu dienen. Der Selbstzweckcharakter dieser Veranstaltung wurde selten so klar herausgearbeitet, ebenso die Grundlagen der Entfremdung. Die theoretisch fundierten analysen verbindet Kurz mit brillanten rhetorischen Seitenhieben, so wenn er nachweist, daß die Menschen trotz der angeblich arbeitsersparenden Maschinen noch nie so viel gearbeitet haben wie im Kapitalismus. Und er nennt die Gründe dafür. Fazit: Wer sich grundsätzlich mit diesen Problemen jenseits der herrschenden Meinung der Ökonomen, Beschwichtigern des "dritten Wegs", die ein wenig soziale Salbe auf die Wunden schmieren wolllen, die der Kapitalismus schlug, und Uralt-Marxismus-Leninismus auseinandersetzen will, der sollte zu Robert Kurz greifen! Robert Kurz lädt zum Denken ein. Und das ist sein größtes Verdienst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein sprachliches Meisterwerk
Über die Analysen von Robert Kurz ist wenig zu streiten, denn seine Argumentation, die die Marxschen Mehrwerttheorien kritisch reflektiert und auf den heutigen Kapitalismus... Lesen Sie weiter...
Am 17. August 2001 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Is Robert Kurz a representative of a crisis of the left?
In my extensive readings over the last several years on social and economic thinking I found it surprizing and somewhat annoying that no modern German thinkers past Max Weber... Lesen Sie weiter...
Am 22. April 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es gibt noch Hoffnung für die Menschheit
Der Autor zeigt uns ,was falsch gelaufen ist in der menschlichen Gesellschaft und was unsere einzige Hoffnung sein wird: die Notwendigkeit Liberalismus, Marktwirtschaft und... Lesen Sie weiter...
Am 2. November 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein "Naturgesetz" wird als Ideologie demaskiert
Diesem Buch gelingt es, das vermeintliche Naturgesetz des Tausches als Ideologie zu demaskieren. Dabei wird gleichermaßen deutlich gemacht, daß Staat, Recht und Politik... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2000 von raunhaar@aol.com
1.0 von 5 Sternen Ein unsäglich plattes Buch!
Wenn dieses Buch den Stand der Kapitalismuskritik widerspiegelt, dann gute Nacht! Herr Kurz macht sich nicht mal die Mühe, Kapitalismus zu definieren, er setzt ihn einfach mit... Lesen Sie weiter...
Am 18. Februar 2000 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lehrreich, und doch ärgerlich
800 Seiten Text, vom reichhaltigen Literaturverzeichnis abgesehen, bieten viel wertvollen Lesestoff zur Zeitgeschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2000 von j.w.sommer@t-online.de
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, und doch überzeugend!
Robert Kurz' Abrechung mit dem Kapitalismus ist erschreckend, angesichts der leicht nachvollziehbaren Argumente und Fakten aber höchst überzeugend - leider. Lesen Sie weiter...
Am 13. Januar 2000 veröffentlicht
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