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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Tendenziöse Langeweile,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwarzbuch der Jagd: Der Grünrock - Herr in Wald und Flur? (Taschenbuch)
Wer sich von dem Buch erhofft, ein sachlich fundiertes Pro & Contra zum Thema Jagd zu finden, wird sehr enttäuscht sein. Hier handelt es sich um ein tendenziöses, komplett einseitiges Anti-Jagd Buch, das eigentlich nur eine Zusammensetzung verschiedener Zeitungsartikel und Briefe von Kindern zum Thema "Meine arme Katze wurde erschossen,..." oder "Mein armer Hunde wurde von einem Jäger-Lustmörder erschossen..." ist. Hier wird hemmungslos mit Klischees gearbeitet, die fast an Themaverfehlung grenzen. Wer wirklich unvoreingenommen zu diesem Thema informiert werden will, sollte lieber zum Buch "Jagdwende" von Wilhelm Bode greifen. Das "Schwarzbuch der Jagd" ist wirklich nur für Jagdgegner geeignet.
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1.0 von 5 Sternen
Sachlichkeit und Objektivität,
Von
Rezension bezieht sich auf: Schwarzbuch der Jagd: Der Grünrock - Herr in Wald und Flur? (Taschenbuch)
muss man diesem Buch leider absprechen. Sehr schnell wird deutlich, dass der Autor versucht dem unbedarften Leser (s)eine Meinung unter einseitiger Heranziehung vermeintlicher Tatsachen näher zu bringen. Sachlichkeit und Objektivität wird vorgespielt und dient als "Deckmäntelchen".Woher allerdings teilweise die Zahlen stammen ist schleierhaft und teilweise sehr unglaubwürdig. So z.B. müsste jeder sechste Jäger pro Jahr einen Hund schießen. Und dies auch noch für die Statistik dokumentiert? Wohl kaum! Eine interessante Frage ist, wem dieses Buch gefallen soll. Ein Jäger? -Nun ich denke, dass die Missionierung eines Katholiken zum Islam einfacher wäre. Ein Jagdgegner? - Vielleicht, um sein Weltbild zu bestätigen oder lückenhafte Argumentationen zu ergänzen. Aber eigentlich ist es dafür nicht radikal genug. Ein Natur- Tierfreund? -Naja, er dürfte weder Jäger noch Jagdgegner sein (sonst s.o.), denn beide Gruppen nehmen diese Position für sich ein. Ich selbst zähle mich zu dieser Gruppe. Einiges an der Jagd in Deutschland müsste m.M. nach geändert werden, aber nicht durch Gesetze, sondern durch die Jäger und Ihre Einstellung selbst. Auf der anderen Seite fotografiere ich lieber Brachvögel und Rehe als Hauskatzen und Hunde. Ein neutraler Leser? - Dies ist wohl die Zielgruppe, aber dafür ist es zu langweilig und uninteressant. Vermutlich für Menschen, die der Jagd gegenüber grundsätzlich eher negativ eingestellt sind und nun weiter gedankenlos in diese Antipathie verfallen wollen. Das Geld für dieses Buch ist für die Katz! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein "Muss" für jeden Tier- und Naturfreund!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwarzbuch der Jagd: Der Grünrock - Herr in Wald und Flur? (Taschenbuch)
»Die Jagd ist, anders als die landläufige Meinung unter Jägern, kein Grundrecht. Die Jagd ist letztendlich nur eine aus dem Jagdrecht sich ergebende Nutzung. Der Staat hat diese Nutzung zu kontrollieren, muss womöglich das Recht zu jagen exakt bestimmen, auch einschränken und - wenn nötig - örtlich und sachlich verbieten«, schreibt der Journalist Jakob Kurz in seinem Vorwort. »Der Staat ist somit verpflichtet, mit zusätzlichen Gesetzen neuen wild- und waldbiologischen Erkenntnissen Rechnung zu tragen.«Das »Schwarzbuch der Jagd« ist ein brandaktuelles Buch zum Thema Jagd. Es beleuchtet die derzeitige politische Situation, geht auf die »Eckpunkte« aus dem Künast-Ministerium ein und macht die Forderungen für die längst fällige Novellierung des Bundesjagdgesetzes deutlich. Jacob Kurz geht in seinem Buch dem Phänomen von Jagdfieber und Jagdleidenschaft nach, beleuchtet Gesetze, die dehnbar wie Gummi sind, lüftet den Deckmantel des Begriffs »Weidgerechtigkeit« und zeigt die vielfältigen Gefahren der Jagd für Tiere, Natur und Menschen auf. Ein besonderes Augenmerk richtet der Journalist auf das Thema Haustierabschüsse, die organisierte Jagd auf Hund und Katze: Mit rund 400.000 Katzen und 65.000 Hunden sind fast ein Zehntel der von deutschen Grünröcken getöteten Tiere unsere Haustiere. Fazit des Autors: »`Alte Zöpfe' müssen abgeschnitten, die `Jagd in Deutschland' muss dringend reformiert, mit neuen Gesetzen den wild- und waldbiologischen Erfordernissen angepasst werden. Der Schriftsteller und Nobelpreisträger Isaak B. Singer sagte, für Tiere sei jeder Tag Auschwitz und Treblinka. Höchste Zeit also zum Handeln!« Das »Schwarzbuch der Jagd« ist ein »Muss« für jeden Tierfreund: informativ, verständlich, spannend - und obendrein preiswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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