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Schwarzbuch Helmut Kohl Wie alles begann [Taschenbuch]

Bernt Engelmann
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

Februar 2000
Bereits 1994 prognostiziere Bernt Engelmann (1921-1994), für den Fall einer erneuten Wahl der Regierung Kohl, steigende Arbeitslosenzahlen, eine Verarmung der breiten Bevölkerung und weitere Bereicherung der Superreichen. All dies ist eingetreten. Nie zuvor waren so viele Menschen in Deutschland ohne Arbeit, nie zuvor lebten so viele auf der Straße und nie zuvor wurde den Besitzern großer Vermögen so viel geschenkt wie unter der Regierung Kohl. Wie ernst die Lage ist, zeigt ein Blick auf Statistiken und Prognosen. Wachsende Wirtschaft und schrumpfende Beschäftigungszahlen, explodierende Aktienkurse, ruinierte Renten- und Krankenkassen, als schmarotzende Sündenböcke werden die Sozialhilfeempfänger angeprangert.
Bernt Engelmanns 'Schwarzbuch' war nie so aktuell wie heute, da die Vorhersagen - leider - wahrgeworden sind.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Steidl Göttingen (Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3882437286
  • ISBN-13: 978-3882437287
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.050.313 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Das so genannte "System Kohl" ist im Zuge der jüngsten Parteispendenaffäre zum Synonym geworden für einen feudalen Politikstil, ein instrumentelles Geflecht von Abhängigkeiten, für illegale Parteienfinanzierung und rücksichtslose Interessenpolitik. Aber das "System Kohl" ist nicht neu. Seine Anfänge reichen zurück bis in die 60er Jahre, als Helmut Kohls politischer Aufstieg begann und er sich anschickte, mit Hilfe der "Herren des Großen Geldes" an die Spitze der CDU und schließlich ins Kanzleramt zu gelangen. Und manch einer der heutigen Chefaufklärer und vermeintlichen Hoffnungsträger, hat ihn auf diesem Weg begleitet. Kurt Biedenkopf gehört dazu und Heiner Geißler, aber auch Bernhard Vogel.

Der Journalist und Schriftsteller Bernt Engelmann hat schon sehr früh die unsäglichen Verstrickungen und Abhängigkeiten zwischen Wirtschaft und konservativer Politik in Deutschland beschrieben. Sein Schwarzbuch Helmut Kohl bietet eine präzise Analyse des "Systems Kohl" und seiner verhängnisvollen Konsequenzen für die bundesdeutsche Demokratie. Es ist 1994 erstmals erschienen und wird nun aus aktuellem Anlass wieder aufgelegt.

Das Buch ist eine Reise in die Vergangenheit und doch von bedrückender Aktualität. Mit vielen Details beschreibt Engelmann die berüchtigte "Bimbes-Wirtschaft", wie sie in den Gerichtsverfahren gegen die Geldwaschanlage "Staatsbürgerliche Vereinigung" und die Flick-Affäre seit 1975 aktenkundig wurde. Das verschlungene System aus Stiftungen und Schwarzkonten, mit dem Helmut Kohls Kriegskasse gefüllt wurde. Und auch hier stoßen wir auf alte Bekannte: Walter Leisler Kiep etwa, und die Kohl-Vertraute Juliane Weber. Vieles von dem, was Bernt Engelmann 1994 nur andeuten konnte, ist inzwischen zur Gewissheit geworden. Es lohnt sich daher, sein Schwarzbuch Helmut Kohl noch einmal neu zu lesen. --Stephan Fingerle


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewusst hat man's schon immer... 11. April 2000
Von Ein Kunde
Dieses neu vom Steidl-Verlag aufgelegte Buch war bereits 1994 unter dem Titel "Schwarzbuch Helmut Kohl - Oder: Wie man einen Staat ruiniert" erschienen. Engelmann beschreibt darin sehr anschaulich, wie die CDU-Politik das Geld der arbeitenden Bevölkerung hin zu den wenigen Reichen verschob. Die durch ihre Nazi-Vergangenheit schwer belasteten Fritz Ries und Hanns-Martin Schleyer planten bereits Anfang der Siebziger den Aufstieg Helmut Kohls an der Seite von Kurt Biedenkopf. Auch F. J. Strauss taucht in diesem "Vierergespann" noch einmal auf, und diese untereinander gepflegten und von Engelmann gut ausgeleuchteten Verknüpfungen machen allzu deutlich, wie man sich gegenseitig bevorteilte. Allerdings sollte man nicht glauben, Kohl wäre aufgrund der vielzitierten "Bimbes-Politik" der einzige Übeltäter in diesem Filz; vielmehr nur ein Rädchen der Maschinerie. Man darf sich zu Recht wundern, weshalb es Kohl trotzdem zum Bundeskanzler brachte, und sein "Bimbes" bestand bereits zuvor und wird nach wie vor bestehen, wenn auch unter anderem Namen. Bernt Engelmann (gest. 1994), bekannt u. a. durch seine Co-Arbeit "Ihr da oben, wir da unten" mit Günter Wallraff, legte bereits in seinem "Schwarzbuch Franz-Josef Strauss" die Machenschaften und Verwicklungen von Politikern offen.
Interessant sind im Zusammenhang mit "Schwarzbuch Helmut Kohl" folgenden Bücher, da sie die darin besprochenen Personen und Verhältnisse weiter verarbeiten und für ein besseres Verständnis sorgen:
- Bernt Engelmann, "Grosses Bundesverdienstkreuz"
- Fast ausnahmslos sämtliche Bücher von Hans-Herbert von Arnim
- Noam Chomsky, "Haben und Nichthaben"
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4 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Zumutung 15. März 2002
Von Ein Kunde
Das Buch muss man leider als einseitig und polemisch bezeichnen und das ob wohl das Thema bei differenzierter Betrachtung interessanter nicht sein könnte. Es entsteht der Eindruck, daß es lediglich um Meinungsmache geht, Fakten spielen in dem Buch keine Rolle.
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