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am 13. Februar 2007
Wer - womöglich seit Jahren - unter chronischen Beschwerden leidet, kommt meistens nicht auf die Idee, dass eine nicht erkannte Schädigung der Halswirbelsäule die Ursache sein könnte. In seinem Patientenratgeber klärt Dr. Kuklinski darüber auf, welche immensen Auswirkungen schon leichte HWS-Traumata auf den gesamten Stoffwechsel haben können - ein Zusammenhang, der anscheinend von vielen Medizinern gerne übersehen wird. Ob Allergien, Diabetes, Herzprobleme oder Migräne - viele dieser Erkrankungen bringt der Arzt in einen Zusammenhang mit einer geschädigten Halswirbelsäule. Für Betroffene ist es häufig schwierig, angemessene Hilfe zu finden, da viele Ärzte nicht die Tests anwenden, die eine HWS-Diagnose untermauern könnten. Deshalb gibt das Buch Erkrankten eine Hilfestellung mit auf den Weg, welche konkreten Untersuchungen - die leider häufig von den Krankenkassen nicht übernommen werden - hilfreich sein können. Als Therapie empfiehlt Kuklinski eine Verbindung auf Mikronährstofftherapie, um den Stoffwechsel wieder in Einklang zu bringen, und manuelle Therapien wie Craniosakrale Körpertherapie, Feldenkreis oder Dorn. Wer unter chronischen Erkrankungen leidet, für die die Ärzte bisher keine Ursache ausfindig machen konnten, ist sicherlich gut damit bedient, die von Kuklinski vorgeschlagenen Untersuchungen machen zu lassen. Als Cranio-Therapeutin werde ich das Buch meinen Klienten, die betroffen sein könnten, empfehlen.
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am 9. Oktober 2014
Autor Kuklinski beschreibt in diesem Buch – das man eher als kleinformatige Broschüre bezeichnen sollte – seine Theorie von Nerven- und Gefäßschädigungen durch (auch wiederholte Mikro-)Traumen im Bereich der oberen beiden bandscheibenlosen Halswirbel, die zu einer dauerhaften Instabilität in diesem Bereich und dadurch zu einer Chronifizierung der Schädigungen führen sollen.

Die mechanische Komponente sei dabei auch der Auslöser für biochemische Störungen im Gesamt-Organismus, die einerseits zur vermehrten Bildung toxischer Stoffwechselprodukte (breit wird etwa die Rolle des Stickstoffmonoxids diskutiert) und andererseits zu Nährstoffmängeln auf Zellularebene führen sollen. Genauer gesagt auf Sub-Zellularebene, nämlich in Form einer "Mitochondropathie", also einer Störung der "Kraftwerke der Körperzellen", der Mitochondrien. Therapeutisch schlägt er eine kohlenhydratarme Ernährung vor (in diesem frühen Werk bis hin zu einer ketogenen Ernährung – in späteren Büchern mildert er dies auf die Empfehlung zur Einhaltung der moderateren "LOGI-Methode" nach Prof. Worm ab), ergänzt durch eine grob beschriebene Abfolge von Mikronährstoff-Supplementierungen, welche die Nährstoffmängel kompensieren und die toxischen Effekte der intermediären Stoffwechselprodukte ausgleichen sollen. Der Instabilität der HWS sei zudem mit krankengymnastischen Maßnahmen zu begegnen, wobei der Patient unbedingt auf Übungen in Eigenregie verzichten solle.

Vor diesem Hintergrund wirft die vorliegende Broschüre mehrere Probleme auf:

Erstens: Der Titel ist irreführend. Es geht letztlich schwerpunktmäßig um die Theorien des Autors zur Orthomolekular-Biochemie und deren Störungen, für die die "Schwachstelle Genick" genau nur EINEN möglichen Auslöser unter vielen darstellt.

Zweitens: Der Autor weist explizit darauf hin, dass er keinerlei konkrete Therapiehinweise geben wird, weder zu manuellen HWS-Behandlungen noch zur differenzierten Mikronährstoff-Therapie, weil dies individualisiert zu geschehen habe und daher in die Hände erfahrener Therapeuten gehöre (die aber auch nicht konkret genannt werden). Im Untertitel der Broschüre wird jedoch eine "erfolgreiche Therapie" in Aussicht gestellt, was dem Käufer suggeriert, hier konkrete Handlungsanweisungen zu erhalten. Dieses Versprechen wird nicht eingelöst.

Drittens: Dadurch reduziert sich der Wert dieser Broschüre auf eine reine Informationsschrift über die orthomolekular-biochemischen Theorien des Autors. Diese sind aber über seinen Internet-Auftritt und einige seiner Fach-Artikel auch bequem und kostenlos online recherchierbar. Zudem leistet er eine Sensibilisierung für das Thema der folgenreichen und oft bagatellisierten HWS-Traumatisierungen.

Das Themengebiet der Mitochondropathien ist dabei in der Tat hochinteressant und liefert einige plausible Erklärungsansätze zur Entstehung oder Bahnung oder einer Mitbeteiligung bei verschiedensten Systemerkrankungen, die häufig im neurodegenerativen Bereich angesiedelt sind, aber auch ganz "banal" im Bereich der Adipositas-Entstehung oder -Förderung, etwa durch Leberverfettung, die heutzutage häufig durch übermäßigen Fruktose-Konsum ausgelöst wird – zumeist über den "Haushaltszucker" mit seinem 50-%igen Fruktoseanteil. – Da auch neuerdings auch in anderen Forschungsbereichen mitochondriale Störungen in den Fokus geraten, ist dieses Themengebiet tatsächlich hochaktuell und interessant – und Prof. Kuklinski ist bekanntlich ein langjähriger Vorreiter auf diesem Gebiet.

Ohne konkrete Therapiehinweise dient seine Broschüre aber allein der Beschreibung seiner orthomolekularmedizinischen Theorien, für die sich nicht die primäre Veröffentlichung über eine relativ kleine, teure Broschüre für Laien aufdrängt. Weiterhin ist die Sensibilisierung für das Thema chronischer HWS-Traumata und ihrer möglichen Folgen für den gesamten Organismus wertvoll und wichtig. Auch hier hätte der Autor jedoch – da er auch hier keine konkreten Therapiehinweise anbietet – der Menschheit einen größeren Dienst erwiesen, wenn er über die Thematik z. B. über warnende Zeitschriftenartikel oder sonstige öffentliche(re) Wege aufklären würde.

In der vorliegenden Form ist diese Broschüre angesichts ihrer therapeutischen Irrelevanz daher meines Erachtens – bedauerlicherweise – weitgehend überflüssig.
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am 23. September 2010
Das Buch ist eine absolute Kaufempfehlung,leicht verständlich und mit guten Lösungsvorschlägen,obwohl es schwierig ist so eine Instabilität in den Griff zu bekommen.Aus eigener Erfahrung kann ich den Aussagen von Dr.Kuklinksi zustimmen.Endlich ein Arzt der die Wahrheit über das HWS Trauma schreibt,es erforscht und es nicht auf die Psyche schiebt.
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am 5. Juli 2009
Auch wenn eine instabile Halswirkelsäule zu 70 % für die im Buch beschriebene Problematik ursächlich ist: Es geht nicht hauptsächlich ums Genick, sondern um Biochemie, genauer gesagt um nitrosativen Stress und (meist erworbene) Mitochondropathie.
Wer sich wegen Genickproblemen vom Titel angesprochen gefühlt hat, empfindet nun vielleicht subjektiv das Buch als Fehlkauf. Es wäre aber vermutlich trotzdem für die meisten Leser hilfreich, sich auf den unerwarteten Inhalt einzulassen. Dort liegt der Schlüssel für so gut wie alle Multisystemerkrankungen, die man infolge eines HWS-Traumas schon hat oder in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu erwarten hat.
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am 23. Juli 2010
Ich kann den Autoren in allem nur zustimmen. Ich habe meine Probleme in diesem Buch vollständig gefunden. Vielleicht sollten mehrere Orthopäden dieses Buch mal lesen, denn die meisten konnten mit diesen geschilderten Problemen wenig anfangen.
Ich würde sehr gerne diese Mikronährstoff-Therapie machen, unter Aufsicht eines Arztes (da von einer Selbsttherapie abgeraten wurde), auf meine Kosten. Leider finde ich keinen, der es mit mir machen will, da angeblich keine Erfahrung darin. Ein Anschreiben des Büros des Autors, in dem ich um Mitteilung einer Stelle bat, wo ich Ärzte finde, die davon eine Ahnung haben, hat leider nichts gebracht.
So ist dieses Buch nur ein Aha-Erlebnis geblieben.
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am 6. August 2014
Ein Buch, das unbedingt jeder der mal "unerklärlich krank" war gelesen haben sollte.
Ich selber war fast 2 Jahre lang auf der Suche nach Ursache von Gleichgewichts- und Sehstörungen. Zahlreiche verschiedene Ärzte suchten und diagnostizierten sowohl organische als auch psychische Ursachen.
Nur durch Zufall erfuhr ich dann, dass die Symptome von Gleichgewicht und Sehstörungen auch durch eine Fehlstellung in der Wirbelsäule verursacht werden könnte.
Die Diagnose bei mir war schnell eindeutig "ja". Nach der 1. Atlas-Behandlung waren bereits die Sehstörungen nahezu vollständig weg, nur einige Tage starke Verspannung im Nacken und leichte Kopfschmerzen. Dann nach einer knappen Woche die zusätzlich unbeabsichtigte positive Überraschung:
Seit mehr als 2 Jahren benötigte ich eine Lesebrille und erst wenige Wochen zuvor wurde ich in einer Augenklinik erneut intensiv untersucht, Ergebnis "altersbedingt + eine stärkere Brille verordnet".
Doch bereits am 6.Tag nach der 1. Atlas-Behandlung konnte ich plötzlich klein gedruckte Bücher, Zeitschriften und ca. 2 Wochen später sogar Medikamenten-Beipackzettel OHNE Brille lesen !!!
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am 12. März 2012
Ich kann das Buch fachlich nicht bewerten, da ich selber kein Arzt bin. Da bei vielen Beschwerden oft eine wahre Odyssee stattfindet und doch kein Arzt weiter weiß, kann das Buch als guter Wegweiser bei ungeklärten Gesundheitsproblemen dienen.
Mir wurde das Buch von einem Osteopathen empfohlen, um selber Weiterbildung in eigener Sache zu betreiben.
Das Buch ist leicht verständlich und im Umfang genau richtig. Man kann es in zwei Stunden durchlesen.
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am 7. Mai 2010
Für mich ist dieses Buch sehr hilfreich gewesen. Ich bin die Hinweise und Empfehlungen für eine Verbesserung der Beschwerden zusammen mit einem HP angegangen, u.a. bestimmte Vitamine, Dorn-Therapie. Ich war zuerst etwas skeptisch, aber es stellten sich nach ca 14 Tagen/ 3 Wochen die ersten positive Veränderungen ein, z.B. deutliche Schmerzreduzierung, bessere Fitness etc. Ich hatte in der Vergangenheit mehrere, auch schwere Unfälle, mit Kopfverletzungen und HWS-Traumas und bin seit Jahren in orthopädischer wie auch neuro-internistischen Behandlung aufgrund der stetig zunehmenden gesundheitlichen Beschwerden. Ich kann die im Buch beschriebenen gesundheitlichen Problematiken und die typischen Behandlungseinstellung der Schulmedizin aus eigenen Erfahrungen bestätigen. Ich habe das Buch auch einer Krankengymnastin (Osteopathin) empfohlen und einem Bekannten. Auch aus dieser Richtung gab es nur positive Rückmeldungen bzw. Zustimmung zu den geschilderten Thematiken, die vor allem auch die Krankengymnastin aus ihrer langjährigen Praxis gesehen hat. Für mich ein Buch mit Aha-Effekt aus dem ich viele postive Anregungen für den Alltag gezogen habe, denn Heilung gibt es bei diesen Verletzungbildern nicht, aber deutliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsqualität. Vorrausetzung ist natürlich, dass der Leser alternativen und ganzheitlichen Konzepten aufgeschlossen gegenüber steht.
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am 2. November 2013
Ich habe "Schwachstelle Genick" und auch "HWS Trauma" von Dr. Kuklinski schon in 2006 gekauft und auch gelesen. Damals erkannte ich zwar, dass ich wahrscheinlich eine Fehlstellung der HWS habe (eine Fehlstellung des Atlas wurde inzwischen auf günstige Weise durch eine "Atlasreflex-Therapie" festgestellt und behoben) aber ich habe damals den einzig möglichen Weg über Privatärzte gefürchtet. Es schien mir alles zu schwierig und vor allem auch zu unsicher.

Nachdem die Fehlstellung behoben ist - sind die Bücher von Dr. Kuklinski für mich absolut hilfreich, weil ich die bereits entstanden Schäden dadurch besser verstehen kann und durch die Therapievorschläge auch erfahre, was ich dagegen unternehmen kann.
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am 9. Juli 2012
Auch wenn eine instabile Halswirkelsäule zu 70 % für die im Buch beschriebene Problematik ursächlich ist: Es geht nicht hauptsächlich ums Genick, sondern um Biochemie, genauer gesagt um nitrosativen Stress und (meist erworbene) Mitochondropathie.
Wer sich wegen Genickproblemen vom Titel angesprochen gefühlt hat, empfindet nun vielleicht subjektiv das Buch als Fehlkauf. Es wäre aber vermutlich trotzdem für die meisten Leser hilfreich, sich auf den unerwarteten Inhalt einzulassen. Dort liegt der Schlüssel für so gut wie alle Multisystemerkrankungen, die man infolge eines HWS-Traumas schon hat oder in den kommenden Jahren und Jahrzehnten zu erwarten hat.
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