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Schwätzen und Schlachten: Roman Gebundene Ausgabe – 8. März 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: EA, (8. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462046152
  • ISBN-13: 978-3462046151
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 4 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 412.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Verena Roßbachers Ideensturzbach ist ein delirierendes Vergnügen.«, Die Zeit, 01.03.2014

» [Verena Roßbacher] lässt schwätzen und schwafeln, aber auf so einem heiteren, leichten, filigran dahinschwebenden Niveau, dass es für den Leser eine reine Freude ist [...].«, Buchkultur, 01.06.2014

»[...] man lacht, staunt, erfreut sich an der skurrilen Handlung und einer gewissen Nostalgie und vor allem an der großen, großen Komik. [...] Ein tolles Buch!«, literaturhaus.net, 01.05.2014

»[...] es gibt viele lustig-giftige, manchmal provokative Geschichten in diesem Buch, die man nicht verpassen sollte.«, SZ, 07.04.2014

»[...] eine absonderliche, äußerst unterhaltsame Detektivgeschichte, die sich zum Schelmen- und Entwicklungsroman gesellt [...]. Roßbachers ungebärdige Fabulierlust ist das Glück des Lesers.«, FAZ, 29.03.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz/Vorarlberg, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz, studierte einige Semester Philosophie, Germanistik und Theologie in Zürich, dann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt Verlangen nach Drachen erschien 2009 bei Kiepenheuer & Witsch.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 11. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die, nennen wir es einfach mal so, Handlung des Romans ist schnell umrissen: Alles dreht sich um drei Freunde in Berlin, den Literaturdauerstudenten und chronisch unbeweibten Sydow, den Exilösterreicher Stanjic, und Glaser, der irgendwas mit Kunst und Neuen Medien macht. Und natürlich um den einzig wahren Fixpunkt ihres Lebens: Sydows Oma, in deren Café Tante den Dreien die nötige feste Nahrung stets zur Verfügung steht, und die die etwas orientierungslosen jungen Männer stets und vergeblich bedrängt, mit sich und ihrem Leben etwas Vernünftiges anzufangen, das über gelegentliches gemeinsames Musizieren und endlose Diskurse hinausgeht.

Da kommt plötzlich Unruhe in die allseitige Beschaulichkeit: Sydow und Stanjic entdecken bei Glaser ein blutrünstiges Manuskript, bekommen düstere Ahnungen über bevorstehendes Unheil und mögliche Schlachtopfer und machen sich mit allem Schwung, dessen sie mächtig sind, ans Investigieren. In Glasers Wohnung entdecken sie merkwürdige Dinge, auf der Straße begegnen ihnen merkwürdige Menschen, längst vergangene Erlebnisse bekommen neue Konnotationen und es herrscht überhaupt eine großartige Verwirrung.

Als hätte Verena Rossbacher es ihrer Landsfrau und Kollegin Eva Menasse mal zeigen wollen, was man mit Quasikristallen tatsächlich alles anstellen kann: Sie lässt mysteriöse Mosaiksteinchen frei im Raum schweben, nichts passt so recht zusammen, und selbst dass wir Leser von der ersten Zeile an wissen, dass am Ende einer umgebracht wird, ist erst mal keine große Hilfe, im Gegenteil.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es würde mit dem Buch nicht im Einklang stehen, hier eine Rezension zu schreiben, die auf den Punkt kommt oder überhaupt einen hat – das tut das Buch auch nicht. Aber gerade das macht das Buch so besonders und toll: Wer einen Hang zum Absurden, zu Abstrusitäten und zu vollkommen überflüssigen Abschweifungen hat, der muss dieses Buch einfach lieben.
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