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Produktinformation

  • Darsteller: Luna Schweiger, Til Schweiger, Moritz Bleibtreu, Karoline Schuch, Heiner Lauterbach
  • Regisseur(e): Til Schweiger
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 15. März 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (222 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00AWAXF28
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.401 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Max, ehemaliger KSK Soldat, muss Nina, Vollwaisin und einzige Zeugin eines furchtbaren Verbrechens, beschützen. Beide sind auf der Flucht vor einem übermächtigen Gegner, der nur ein Ziel hat: Nina zu töten. Auf der Flucht nähern sich Max, der ein Einzelgänger ist und Nina, die in ihrem kurzen Leben noch nie einem Erwachsenen vertraut hat, an. Aus anfänglicher Distanz wird Freundschaft. Aus Unsicherheit wird Vertrauen. Max beschützt Nina und Nina beschützt Max. In einer schier auswegslosen Situation finden die beiden Zuflucht, zuerst bei Max besten Kameraden aus Kriegszeiten Rudi und schliesslich bei Max grosser Liebe Sara. Max Ex-Freundin, die mittlerweile als Staatsanwältin arbeitet, setzt mit den beiden die Flucht fort. Es kommt zu einem fulminanten Showdown, bei dem wir nicht wissen, ob unsere Protagonisten überleben werden.

VideoMarkt

Die 15-jährige Vollwaise Nina ist zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und wird Zeuge, wie der Magnat Backer einen kaltblütigen Mord begeht. Die Staatsanwaltschaft versucht, ihre Kronzeugin an einem geheimen Ort sicher unterzubringen, aber Backers Schergen sind schon unterwegs und richten ein Blutbad an. Der ehemalige KSK-Soldat Max Fischer rettet Nina in höchster Not und geht mit ihr in den Untergrund. Backers zu allem entschlossene Killer sind ihnen stets auf den Fersen, und Max weiß nicht, wem er vertrauen kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dan am 16. September 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Meine Frau und ich haben uns diesen Film gekauft, da der Trailer sehr interessant war und durchaus lust auf mehr weckte.

Die Enttäuschung kam leider sehr schnell:

Die schauspielerische Leistung ist brutal flach...leider von jedem Schauspieler der in diesem Film vorkommt...

Ich bin nun wirklich niemand der einen Film haarklein analysiert und auseinander nimmt aber das war nicht mal Popcorn-Kino...
Die einzige Ausnahme bildet (überraschenderweise) Moritz Bleibtreu, der nicht nur glaubhaft einen Kriegsveteranen spielt der mit seinem Schicksal gelernt hat umzugehen, er bildete auch die einzigen Lichtblicke in diesem Film.

Die Actionszenen sind äußerst übertrieben und es war das ALLERERSTE MAL das ich mir bei einem action Film dachte "wie lang diese Schießerei jetzt wohl noch so weitergehen soll"...

Da wird geballert und geballert...wenn man gerade denkt nu ist es aber genug, das leere Magazin fällt aus der Waffe und alle Bösewichter haben das Zeitliche gesegnet, wird nochmal nachgeladen weil noch mehrere Verletzte am Boden liegend Widerstand leisten...

Kann lustig und unterhaltsam sein, ist es aber nicht.

Wieder einmal wird mir bei einem Schweiger-Film klar: Manta Manta...das war noch ein guter Film mit Schweiger...der war Platt aber er war das was er sein wollte: eine lustige Proll-Komödie.

SCHUTZENGEL hingegen ist nichts halbes und nichts ganzes, gewürzt mit einer gelangweilten und lieblosen Besetzung und dazu eie Prise "Wir spieloen alles Action-Szenen in slow-mow ab weil das bei so vielen anderen Filmen auch toll war...
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Hartl am 13. April 2013
Format: DVD
Meine Frau und ich haben uns gestern diesen Film von Til Schweiger angesehen. Da wir diesen Schauspieler und auch seine Filme sehr mögen haben wir uns auf einen schönen Fernsehabend gefreut. Eins vorweg, wir sehen uns generell gerne Actionfilme mit wenig realitätsnähe an und sind nicht darauf aus jedes Haar in der Suppe zu finden. Doch hier war es doch zu viel ....

Die Handlung ist eher dünn, schwaches Mädel, starker Held, übermächtige (viele, viele) Gegner, noch mehr Kugeln. Gefallen hat mir Heiner Lauterbach in der Rolle des Bösewichts, auch die Nebenrollen sind sehr gut besetzt. Teilweise war die Dramatik eher aufgesetzt. z.B. !!ACHTUNG SPOILER!!!als Axel Stein mit seiner Frau telefoniert und eröffnet bekommt Vater zu werden. Kurz darauf hat er ne Kugel im Kopf. ziemlich vorhersehbar aber egal. Was mir auch noch negativ auffiel waren die amerikanischen Sirenen in Berlin (!) Oder warum sitzen die Hauptdarsteller in einem amerikanischen Diner? Ich hatte mehr als einmal das Gefühl das der Film auf den internationalen Markt abzielt.

Aber was mir in dem Film am meisten auf den Zeiger ging war nicht die undeutliche Sprechweise einzelner Protagonisten, das leise-laut Verhältnis zwischen den einzelnen Passagen, nein. der Film hätte nicht zwei stunden sondern eineinhalb gebraucht, hätte man auf diesen Zeitlupen-Overkill verzichtet. Ich hab schon drauf gewartet das sie das Marmeladenbrot am Frühstückstisch in Zeitlupe streichen. Ein-zweimal pro Film ne Zeitlupe eingestreut, Toll. Alle 2 Minuten, gähn. Teilweise dachte ich da an den John Woo Film "Harte Ziele". Liebe Filmemacher, Zeitlupe wertet einen schlechten Film nicht auf, und ein guter Film braucht sie nicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau Hurtig am 7. Januar 2014
Format: DVD
Der Film ist grottenschlecht. Mit Stimmungsaufhellern kann man bestenfalls an einigen Stellen qualvoll lachen. Warum ich ihn mir zu Ende angeguckt habe? Ehrlich: Ich habe nicht den leisesten Schimmer. Es gibt dafür keinen nachvollziehbaren Grund.

So schlechte Schauspielerei ist mir selten zuvor untergekommen: Einen dem Inhalt der einzelnen Szenen angemessenen Ausdruck in den Augen sucht man vergeblich, denn: Sowohl Till als auch Luna Schweigers einziges Mienenspiel besteht in diversen Verziehungen der Lippen, als würden sie vor einer Spaßkamera für was weiß ich für Fotos posieren. Da ist kein Spaß am Dreh gewesen. Wer von beiden den anderen zu diesem FIlmprojekt überredet oder gezwungen hat, kann ich nicht beantworten, vielleicht hatten sie auch beide keine Lust.
Die Handlung entbehrt jeglicher Logik, ich will einfach nicht glauben, dass diese Story ernst gemeint ist. Mir wird schlecht, wenn ich an den Film zurückdenke, aber ich versuche dennoch einen groben Überblick zur Geschichte:
Mädchen wird Zeugin am Mord ihres Freundes durch deutsche Waffenhändler. Sie kommt ins Zeugenschutzprogramm. Max (T. Schweiger) ist ihr Aufpasser. Als ihr Versteck auffliegt, vermutet er einen "Maulfwurf" im Team und läuft auf eigene Faust mit dem Mädchen davon. Sein Freund aus dem Krieg hilft ihnen, sich zu verstecken und wird in der einzig akzeptablen Szene des Films erschossen. Anwältin des Mädchens ist gleichzeitig Exfreundin von Max (T. Schweiger), was gar nicht konstuiert ... langsam klar wird. Dutzende von unbekannten vermummten Angreifern werden quer durch den Film von Till Schweiger erschossen, in Zeitlupe und mit Echo-Hall-Effekt oder was immer das gewesen ist.
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