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Schumann: Symphony No.2; Overtures Manfred, Genoveva (Live At Musikverein, Vienna / 2012) [+digital booklet]
 
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Schumann: Symphony No.2; Overtures Manfred, Genoveva (Live At Musikverein, Vienna / 2012) [+digital booklet]

7. Juni 2013 | Format: MP3

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Digital Booklet: Schumann: Symphony No.2; Overtures Manfred, Genoveva (Live At Musikverein, Vienna / 2012)
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Produktinformation

  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 2013 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:50
  • Genres:
  • ASIN: B00CWT7EHE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.904 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemihaus auf 19. Mai 2014
Format: Audio CD
hochromantische musik wie die des hyperromantikers schumann muss nicht nach mussorgskis hexensabbat klingen, sollte aber auch nicht extreme musikalischer
deklamation und ausdruckshaltung verleugnen, wenn die individuelle florestan-eusebius-aesthetik für seine kompositionen grundlegend ist.
man kastriert schumanns ausdrucks-potenz und -willen, wenn man ihm ein allzu zeitgeprägt enges biedermeier-korsett verpasst. schumann war auch ein feuerkopf.

und eine interpretation die aufjauchzende freude wie wie depressive trauer auf stimungsvolles (mittel)mass nivelliert, verfehlt schumann doch auf wie auch immer
hohem niveau.
so wie hier abbado bei seinen letzten konzerten in berlin mit den b-phil und in wien mit seinem mozart-orchester.
schon das berliner konzert irritierte durch die moderate, beinahe buchstabierte darbietung. man hörte alles differenziert durchformuliert und erstklassig ausgespielt, doch die fülle der details formte kein sinfonisch atmendes ganzes.
es fehlte und fehlt hier der leidenschaftliche sinfonische puls.
günter wand verweigerte einst schumanns 2te mit dem verweis auf deren pathologische infizierung, und dies mit dem ziemlich nüchternen blick eines reflektierten konzertmeisters.
wer solcherart aussermusikalische influenzen also nicht (mit)spielen kann oder mag, der sollte es besser lassen.
auf dem höchst krisenhaften hintergrund dieser sinfonie inszeniert abbado kein sinfonisches drama, sondern ein fein ausbalanciertes kammerspiel mit eindrucksvollen sostenuto-passagen zwischen denen das scherzo wie ein
allegro-grazioso klingt und das adagio zum quasi andantino wird und das aufjauchzende final-allegro ist leider kein molto vivace.
der alte wand hätte sich wohl gewundert angesichts solcher musikalischer verfremdung.
immerhin, ein spätzeitliches, musikalisch feines abbado-dokument.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tamino-Norbert auf 19. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Daß Claudio Abbado mit seinen zum Zeitpunkt der Aufnahme 79 Jahren zu ähnlichen gefühlsmäßigen Extremen wie Bernstein oder zu einer "konsequenten Entschlackung" wie Harnoncourt neigen würde, war nicht zu erwarten. Im Gegenteil, in seiner ersten für die CD aufgenommenen Schumann-Sinfonie rühmt er, sie sei die "fortschrittlichste von allen", geprägt von einem "unglaublichen Reichtum". Und insbesondere diesen "unglaublichen Reichtum" macht er in seiner Aufnahme sehr deutlich und widmet sich dem Werk mit der gleichen Akribie, mit der er andere, unbekannte Werke von Schumann aufgeführt hat ("Szenen aus Goethes Faust" oder das "Requiem für Mignon").

Schon in der Einleitung fällt eine besondere Charakteristik dieser Aufnahme auf: Das wunderbare Zusammenspiel der einzelnen Orchestergruppen. Wie auch schon bei seinen Aufnahmen mit dem Luzern Festival Orchester schafft er mit dem von ihm gegründeten Orchester Mozart eine vortreffliche Symbiose aus einer fast solistischen Behandlung der Holzbläser und einem feinsinnigen, homogenen Streicherklang.
Die Farbigkeit des Orchesterklangs ist schwer zu überbieten, die stets vorhandene Bewahrung des musikalischen Flusses ebenfalls.
Kein Tempo wirkt verschleppt oder zu schnell, die Hingabe zu dem Werk ist beim Orchester und beim Dirigenten spürbar, wenngleich "Hingabe" bei Abbado nicht verwechselt werden sollte mit "sich verlieren in der Gefühlswelt Schumanns".

Abbados Interpretation ist gekennzeichnet von einer gewissen "Weichheit", die sich im schon genannten liebevollen Zusammenspiel zwischen den Orchestergruppen ausdrückt, aber auch in der Vermeidung des überbordenden Überschwangs im Finalsatz.
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