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Schultze Gets the Blues [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Horst Krause, Harald Warmbrunn, Karl-Fred Müller, Ursula Schucht, Hannelore Schubert
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
  • Erscheinungstermin: 25. November 2004
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002X7JY0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.509 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

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Als Kalibergbaukumpel Schultze mit seinen beiden Freunden Jürgen und Manfred in den Vorruhestand geschickt wird, befällt sie die große Langeweile. Man frönt dem Schnaps, streitet sich beim Schach, geht Angeln und versucht, die Zeit totzuschlagen. Da darf der leidenschaftliche Ziehharmonika-Spieler Schultze nach Texas, genauer gesagt in die Partnerstadt New Braunfels reisen, um dort beim traditionellen Wurstfest aufzuspielen. Der Beginn einer spirituellen wie realen Reise, die den Rentner bis in Louisianas Sümpfe führt.

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Wunderbar unkonventionell, ruhig und getragen, entwickelt Regisseur und Autor Michael Schorr seine Mär von einem, der auszieht, um anzukommen. Über seinen Tellerrand blickt er plötzlich hinaus, der freundliche Gemütsmensch Schultze, den Minimalist Horst Krause ("Polizeiruf 110") in einer wunderbaren One-Man-Show gibt. Auf den Filmfestspielen in Venedig in der Reihe Controcorrente mit dem Regiepreis geehrt, ein einfühlsamer Trip für neugierige Arthouse-Freunde.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Roer am 30. November 2006
Format: DVD
Ich habe diese DVD sehr genossen. Ich wohne in den Staaten und der Film wurde nicht in meinen Kinos gezeigt.

Wie vor vielen Jahren Bagdhad Cafe oder Out of Rosenheim ist es fuer eine Ausgewanderte besonders amuesant die Gegenueberstellung von bodenstaendigen Deutschen mit bodenstaendigen Amerikanern zu beobachten.

Es gab keine Szene, die ich nicht nachvollziehen konnte. Sowohl in Deutschland wie in den Staaten.

Ich habe selten einen mehr realistischen Film gesehen (mit ganz kleinen Ausfluegen ins Gewuenschte)

Besonders hat mir gefallen, dass die Drehorte nicht veraendert wurden und dass viele der Teilnehmer die originalen Einwohner waren, sowohl in Deutschland wie in den Staaten.

Die amuesanteste Szene fuer mich war wohl wie Schultze in einer kleinen Badehose in den Jacuzzi zu der Dame stieg. Ein Mann mit so einem Leibesumfang wuerde nie eine solche Badehose in Amerika tragen. Fast alle Maenner tragen grosse Badehosen wie shorts and man macht sich hier konstant ueber die europaeischen Herrenbademoden lustig.

Ich habe auch ein paar mal an solchen deutschen Feierlichkeiten in den Staaten teilgenommen, wie die gezeigte in New Braunsfeld, Texas, und war immer frustriert, dass jeder Deutsche in Amerika automatisch zum Bayer wird, wobei das aber hauptsaechlich auf die KLeidung und die Musik zutrifft.

Die deutschen Szenen waren sehr nostalgisch fuer mich. Es war ein wenig als ob die Zeit stehen geblieben ist. Aber dasselbe Gefuehl hatte ich auch als ich damals nach dem Mauerfall durch den frueheren Osten reiste.

Alle Aufnahmen in diesem Film sind ausgezeichnet und geben sowohl die Landschaft wie die Leute originalgetreu wieder. Mir hat der Fassbinderstyle gefallen, die Kamera einfach draufzuhalten auch wenn eigentlich gar nichts passierte.

Es hat mich sehr gefreut, dass der Film so oft nominiert wurde und auch gewonnen hat. Es ist ganz bestimmt verdient.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milet am 11. November 2004
Format: DVD
... und er tut es doch! Freilich hilft sein ortsansässiger Musikverein in einem Provinznest in Sachsen-Anhalt da ein wenig nach, denn nach einer gewagten Akkordeon-Performance auf dem Jubiläumsfest des sehr traditionell geprägten Musikvereines wird Schultze überaschenderweise dazu auserkoren als musikalischer Botschafter zum Musikfestival der amerikanischen Partnerstadt New Braunfels in Louisana zu reisen.
Und so macht sich Schultze, der Mann ohne Vornamen, auf den Weg. Zu verlieren hat er nichts: Der volkseigene Kohlebetrieb hat zugemacht, ein respektables Alter ist erreicht und Schultzes neu entdeckte Liebe zum folkloristischen Südstaatenblues sind Motivation genug das Abenteuer Amerika anzugehen, frei nach dem Motto 'Bevor ich hier sterbe, kann ich auch genausogut in Amerika sterben'. Doch muß Schultze erkennen, dass in New Braunfels die Uhren auch nicht anders ticken als in der sachsen-anhaltischen Provinz. Ein Abenteuer ist Amerika aber dennoch, besonders wenn man von vornherein nicht einen Gedanken an den Gebrauch eines Wörterbuches verschwendet :o).
Michael Schorr legt mit "Schultze Gets the Blues" ein bemerkenswertes Kinodebüt ab. Seine Porträts der ostdeutschen wie auch der amerikanischen Provinz sind gänzlich der Realität verpflichtet, kommen ohne Nostalgie aus und werden von Kameramann Axel Schneppat in wunderbare und außergewöhnliche Bilder gefasst. Ein ebenso großes Lob gebührt auch dem Hauptdarsteller Horst Krause, der seinen Charakter so lebensecht verkörpert, dass man ein ums andere Mal ins Schmunzeln kommt.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Horwatitsch VINE-PRODUKTTESTER am 13. August 2007
Format: DVD
Irgendwo in Sachsen-Anhalt Nähe der Saale werden ein paar Bergarbeiter in den Vorruhestand entlassen. Einer von ihnen ist Schultze, Mitglied im Musikverein des Ortes. Bilder der Ruhe, der Routine und der Langeweile, gezeichnet durch langsam sich drehende Windmühlen, durch mechanisch zu betätigende Eisenbahnschranken, Vorortidylle, Schrebergärtchen, biedere Kneipenatmosphäre. Hier soll Schultze nun seinen Vorruhestand genießen. Da hört der Akkordeon Spieler Schultze an einem der zähen Abende in seinem kleinen Eigenheim in einem Radiosender ein Traditional, Cajun Musik, Musik der frankophonen Bevölkerungsgruppe aus Louisiana. Erst schaltet Schultze das Radio aus. Er ist Polka gewohnt. Nach kurzem irritiertem Zögern, schaltet er das Radio wieder ein, lauscht der Fiddle und der schnellen bluesartigen Musik. Er schaltet wieder aus, geht ins Bett. Doch schon am nächsten Tag geht ihm die Musik nicht mehr aus dem Kopf. Er spielt sie auf seinem Akkordeon nach. Sein Leben verändert sich. Schultze versucht, seinem konservativen Musikverein diese Musik nahe zubringen - gegen jeden Widerstand. Schließlich schenkt man ihm zum Geburtstag eine Reise nach Braunsfeld in Texas, der Partnerstadt des Örtchens in dem Schulze lebt. Schulze reist nach Louisiana und erlebt eine ironische, tragikomische Reise.
Dem Regisseur des preisgekrönten Films "Schultze gets the blues" Michael Schorr, ist ein wunderbarer Film gelungen, und Horst Krause spielt den einfachen aber doch nachdenklichen und suchenden Schultze auf überzeugende Weise.
Musik wird zum Zentrum des Films und beweist, dass sie in der Lage ist, Starrheiten aufzubrechen, dass das Leben von Rhythmus bestimmt wird und uns öffnen kann für die Abenteuer des Lebens.
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