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Schultze Gets the Blues

4.3 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Horst Krause, Harald Warmbrunn, Karl-Fred Müller, Ursula Schucht, Hannelore Schubert
  • Komponist: Thomas Wittenbecher
  • Künstler: Claudia Tronnier, Axel Schneppat, Tina Hillmann, Natascha Tagwerk, Michael Schorr, Thomas Riedel, Christian Lerch, Constanze Hagedorn, Jens Körner, Oliver Niemeier
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 25. November 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0002V2DRU
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Niemand möchte wohl im anhaltinischen Teutschenthal seinen Lebensabend verbringen. Nach der Frühpensionierung macht sich deshalb Schultze auf ins ferne Texas, um für seinen Volksmusikverein auf dem Wurstfest in New Braunfels aufzuspielen. Die merkwürdige Reise führt ihn bis in die Sümpfe und Bayous von Louisiana.

Movieman.de

Wenn der Film nicht ein wenig zu sehr auf die Masche "ländlich-skurril" arbeiten würde, wäre er noch sympathischer. Leider ist bei "Schultze" die Masche zu sehr als solche erkennbar. Der Regisseur ist verliebt in schräge Bilder mit großer Ruhe gezeichnet, aber man glaubt ihm die Liebe nicht, denn sie biedert sich zu sehr an ein Programm-Kinopublikum an. Für eine Stunde trägt der Film sich und er hat berührende und wunderbare Momente, aber im dritten Akt - der Amerika-Tour -wird er nervig langsam. Fazit: bedingt sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild etwas enttäuschend, der Sound recht nett.

Bild: Die Schärfe ist leider nicht ganz dem jungen Alter des Filmes angemessen. Details verschwimmen recht schnell und die Abbildung von Sträuchern etwa gerät zu verwaschen für ein aktuelles Mastering (00.07.24). Einzelne Szenen überstrahlen etwas, was ihm Kino nicht passierte, also wirklich am Mastering liegt (00.06.00, Kristallampe). Konturenschatten umlagern scharfe Kanten (00.37.55, Hut) und so darf man etwas enttäuscht sein.

Ton: Recht stimmungsvoll ist der Sound geraten. Die Kulisse kommt zuweilen recht eindringlich in Fahrt (00.28.30, schlürfende Schritte) und zeichnet auch eine Blaskapelle recht strahlend (00.51.41). Nur ist die Kulisse nicht immer klar genug angelegt, etwas zu zurückhaltend etwa wird die Atmo im Wald gezeichnet (01.16.16).

Extras: Trailer, Teaser und Promo-Reel sind reizvoll, der Regiekommentar ist etwas langweilig, denn es wird einfach zu viel von den "tollen" Settings gesprochen.. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich habe diese DVD sehr genossen. Ich wohne in den Staaten und der Film wurde nicht in meinen Kinos gezeigt.

Wie vor vielen Jahren Bagdhad Cafe oder Out of Rosenheim ist es fuer eine Ausgewanderte besonders amuesant die Gegenueberstellung von bodenstaendigen Deutschen mit bodenstaendigen Amerikanern zu beobachten.

Es gab keine Szene, die ich nicht nachvollziehen konnte. Sowohl in Deutschland wie in den Staaten.

Ich habe selten einen mehr realistischen Film gesehen (mit ganz kleinen Ausfluegen ins Gewuenschte)

Besonders hat mir gefallen, dass die Drehorte nicht veraendert wurden und dass viele der Teilnehmer die originalen Einwohner waren, sowohl in Deutschland wie in den Staaten.

Die amuesanteste Szene fuer mich war wohl wie Schultze in einer kleinen Badehose in den Jacuzzi zu der Dame stieg. Ein Mann mit so einem Leibesumfang wuerde nie eine solche Badehose in Amerika tragen. Fast alle Maenner tragen grosse Badehosen wie shorts and man macht sich hier konstant ueber die europaeischen Herrenbademoden lustig.

Ich habe auch ein paar mal an solchen deutschen Feierlichkeiten in den Staaten teilgenommen, wie die gezeigte in New Braunsfeld, Texas, und war immer frustriert, dass jeder Deutsche in Amerika automatisch zum Bayer wird, wobei das aber hauptsaechlich auf die KLeidung und die Musik zutrifft.

Die deutschen Szenen waren sehr nostalgisch fuer mich. Es war ein wenig als ob die Zeit stehen geblieben ist. Aber dasselbe Gefuehl hatte ich auch als ich damals nach dem Mauerfall durch den frueheren Osten reiste.

Alle Aufnahmen in diesem Film sind ausgezeichnet und geben sowohl die Landschaft wie die Leute originalgetreu wieder. Mir hat der Fassbinderstyle gefallen, die Kamera einfach draufzuhalten auch wenn eigentlich gar nichts passierte.

Es hat mich sehr gefreut, dass der Film so oft nominiert wurde und auch gewonnen hat. Es ist ganz bestimmt verdient.
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Format: DVD
2004 kam dieser Film in die Kinos, der seinesgleichen erst noch suchen muss: Schultze get's the Blues beschreibt ein deutsches Vorruhestands-Dorfleben zwischen Kaliberg, Schrebergarten, Gemeindefest und trostloser Dorfkneipe. Der Film zeichnet sich dadurch aus, dass er zum Teil wirklich Dokumentarfilmcharakter hat und überwiegend mit Laiendarstellern besetzt ist.

Zur Handlung: Schultze und zwei weitere Kumpel werden in den Vorruhestand geschickt. Sie wohnen in der abgeschiedenen Gemeinde Teutschenthal in Sachsen-Anhalt. Fortan besteht das Leben aus gemeinsamen Treffen zum Angeln (an einer Eisenbahnbrücke über der Saale), Kneipenbesuchen und der Organisation des Dorffestes.Eines nachts, Schultze kann aufgrund seines unerklärlichen Hustens nicht schlafen, hört er eine Radiosendung über Lungenkrebs bei ehemaligen Bergarbeitern. Schnell schaltet er weiter und landet bei einer Radiosendung, die Cajun-Musik spielt. Schultze, der bis dahin in Gedenken an seinen Vater, nur Polka gespielt hat, studiert dieses Stück auf dem Akkordeon ein. Der Traum, selbst einmal in die USA zu reisen, wird geboren. Schultze nimmt kleine Jobs an, um sich das nötige Geld zu verdienen, doch als er es zusammenhat, hat das Reisebüro den Reisepreis hochgesetzt. Er kommt dennoch nach Texas und Louisianna, denn die Gemeinde beschließt ihn als Abgesandten in die Partnergemeinde New Braunfels zu schicken, wo er beim alljährlichen Wurstfest Akkordeon spielen soll. Dieses Wurstfest entpuppt sich als Abklatsch des deutschen Dorffestes und Schultze verschwindet unerkannt, um sich ein Boot zu mieten und die Bayous abzufahren. Dort wird er schließlich von einer Frau und deren Tochter in ihr Hausboot aufgenommen und findet 'seine Musik'.
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Format: DVD
... und er tut es doch! Freilich hilft sein ortsansässiger Musikverein in einem Provinznest in Sachsen-Anhalt da ein wenig nach, denn nach einer gewagten Akkordeon-Performance auf dem Jubiläumsfest des sehr traditionell geprägten Musikvereines wird Schultze überaschenderweise dazu auserkoren als musikalischer Botschafter zum Musikfestival der amerikanischen Partnerstadt New Braunfels in Louisana zu reisen.
Und so macht sich Schultze, der Mann ohne Vornamen, auf den Weg. Zu verlieren hat er nichts: Der volkseigene Kohlebetrieb hat zugemacht, ein respektables Alter ist erreicht und Schultzes neu entdeckte Liebe zum folkloristischen Südstaatenblues sind Motivation genug das Abenteuer Amerika anzugehen, frei nach dem Motto 'Bevor ich hier sterbe, kann ich auch genausogut in Amerika sterben'. Doch muß Schultze erkennen, dass in New Braunfels die Uhren auch nicht anders ticken als in der sachsen-anhaltischen Provinz. Ein Abenteuer ist Amerika aber dennoch, besonders wenn man von vornherein nicht einen Gedanken an den Gebrauch eines Wörterbuches verschwendet :o).
Michael Schorr legt mit "Schultze Gets the Blues" ein bemerkenswertes Kinodebüt ab. Seine Porträts der ostdeutschen wie auch der amerikanischen Provinz sind gänzlich der Realität verpflichtet, kommen ohne Nostalgie aus und werden von Kameramann Axel Schneppat in wunderbare und außergewöhnliche Bilder gefasst. Ein ebenso großes Lob gebührt auch dem Hauptdarsteller Horst Krause, der seinen Charakter so lebensecht verkörpert, dass man ein ums andere Mal ins Schmunzeln kommt.
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