Da ich gern Grünspargel und meine "Sippe" aber lieber weißen Spargel essen, ist dieser Topf ideal. Wenn alle da sind, wird dieser hervorgeholt. Den Siebeinsatz kann man mit einem weiteren Einsatz teilen, der wie ein Kreuz gebaut ist und vier kleinere Fächer abteilt. Auch sehr praktisch zum Zubereiten kleiner und sehr kleiner Spargelmengen. Der Spargeltopf ist insgesamt natürlich ein wenig größer als ein herkömmlicher. Bei kleinen Mengen also etwas mehr Wasser und Energie. Ich werfe aber meist die Schalen und Enden mit rein und mache von der Kochbrühe dann eine Spargelcremesuppe (da kommen zum Schluss natürlich auch einige "richtige" Spargelstückchen mit rein). In einem viergeteilten Topf lassen sich diese Einzelteile natürlich auch etwas besser trennen. Wenn was übrig ist, aber lieber kalt stellen und bald verbrauchen. Frischer Spargel lässt sich sehr gut einfrosten, aber gekochter nicht. Der wird matschig, so meine Erfahrung.