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Schulmädchen-Report. Der deutsche Sexfilm der 70er Jahre Taschenbuch – 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Bertz + Fischer (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3929470128
  • ISBN-13: 978-3929470123
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 16,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 841.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Annette Miersch studierte Gemanistik, Medienwissenschaft, Kunstwissenschaft und Pädagogik, arbeitete als Journalistin und Reporterin für zahlreiche Radiosender und als Dozentin in medienpädagogischen Projekten. Derzeit ist sie Redakteurin beim ORB.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. November 2003
So sehr das Thema interessant wäre, so leidenschaftslos wie auch unwissenschaftlich ist das Buch.
Die Autorin hat leider sehr wenig Kenntnis über Film bzw. der Arbeit ihrer Interviewpartner. Auch versteht sich es nicht, die gängigen Quellen zum Thema von Seeßlen bis Phelix/Thissen zu interpretieren, z.B. wird der ehemalige Spediteur Alois Brummer wird zum Lastwagenfahrer, die Information in Syberbergs SEX BUSINESS-Doku wurde scheinbar negiert.
Gute Abbildungen, die Filmografie ist unbrauchbar. Schade drum!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "erichorst1" am 2. April 2003
Wer an das BRD-Kino der Siebziger Jahre denkt, dem fallen Namen wie Fassbinder, Schlöndorf und Kluge ein. Gerne spricht man in Cineastenkreisen von der Glanzzeit des Autorenkinos und neigt dazu die Vergangenheit zu verklären. Denn während die Intellektuellen sich mit ihren 16mm-Projektoren in den Hörsälen verkrochen haben, zogen die großen Lichtspielhäuser mit billigen Sexfilmen aus deutschen Landen die Massen an und verdienten dabei eine Menge Geld. „Schulmädchen-Report", „Liebesgrüße aus der Lederhose" und „Lass jucken Kumpel" waren die Publikumsrenner. Zeit genug also, die Kino - Vergangenheit der BRD unter die Lupe zu nehmen.
Mit wissenschaftlicher Akribie untersucht Annette Miersch in ihrem Buch „Schulmädchen-Report" die erfolgreichste BRD-Kino-Reihe aller Zeiten und deren diverse Fortsetzungen und Derivate. Der Leser wird mit erstaunlichen Erkenntnissen über die damalige Kino-Situation konfrontiert.
Zu Grunde lag sicher eine Diplom- oder Magisterarbeit zu dem Thema. Davon künden der akademische Stil, in dem die verschiedenen Aspekte untersucht wurden und der spröde Charme einer reinen Materialsammlung. Der Spaß, den die Filme heute machen, und die Wiederentdeckung vieler Soundtracks während des Easy-Listenings-Booms in den späten Neunzigern ist leider auf der Strecke geblieben. Ebenfalls fehlt der Bezug zu aktuellen Fernseh-Formaten wie z.B. „Wa(h)re Liebe".
Trotz dieser Schwächen ist „Schulmädchen-Report" ein wichtiges Buch. Reich bebildert und durch aktuelle Interviews ergänzt, erhält der Leser über die filmhistorische Ebene hinaus Einblicke in Gesellschaft und Sexualverhalten der BRD in den Siebzigern.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. August 2005
Der deutsche Sexfilm der 70er Jahre - bis vor einigen Jahren noch Dauergast im Privat-TV von RTL und SAT1, heute gibt sich noch nichtmal SuperRTL dafür her - ist ein bislang kaum diskutiertes, aber hochinteressantes Thema. Wie funktionierte eine Gesellschaft, die in Millionenscharen ins Kino strömte, um einen Film wie SCHULMÄDCHEN-REPORT noch in der 12. und 13. Fortsetzung zu sehen? Wie sind diese Filme entstanden, wie ernst waren sie gemeint und wie ernst wurden sie genommen? Welche Ausmaße hatte die Sexfilmwelle der 70er überhaupt - eine durchaus berechtigte Frage, sind doch nahezu alle Filme dieser Welle mittlerweile in der Versenkung verschwunden.
Annette Miersch eröffnet ihr Buch mit einem Interview, das sie mit dem Produzenten der SCHULMÄDCHEN-Filme Wolf C. Hartwig führte. In diesem trifft dieser nahezu unglaubliche Aussagen etwa zum Thema Vergewaltigung, die den kritischen bis negativen Grundtenor des Buches vorwegnehmen. Ansonsten geht es der Autorin vor allem darum, die SCHULMÄDCHEN-Filme in die Kontexte des bundesrepublikanischen Klimas der 70er Jahre einzuordnen und durch eine detaillierte Untersuchung, deren Ergebnisse in einem ausführlichen Anhang verzeichnet sind, das Funktionieren des Genres "Sexfilm" über einen vergleichsweise langen Zeitraum zu erklären.
Manchmal würde man sich eine etwas "lockerere" Herangehensweise wünschen - die Abneigung der Autorin gegen ihren Gegenstand ist selten zu überlesen - aber für die überfällige Eröffnung eines Diskurses zum Thema dennoch: 5 Sterne!
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