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Schule kann gelingen!: Wie unsere Kinder wirklich fürs Leben lernen Taschenbuch


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596161681
  • ISBN-13: 978-3596161683
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.037 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Schule kann gelingen - keiner zeigt das besser als Enja Riegel. Sie war Direktorin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, die beim PISA-Test mit großem Abstand als beste deutsche Schule abgeschnitten hat. Mit innovativen Methoden, viel Kreativität und Disziplin hat Enja Riegel ein ungewöhnliches Modell für die Schule von morgen verwirklicht. Sie erzählt von ihren Erfahrungen und gibt konkrete Beispiele, die anschaulich illustrieren, wie sie es geschafft hat, dass ihre Schüler mit Spaß und Freude wirklich "für das Leben lernen". Qualität von Schule und Bildung ist die Grundlage der Gesellschaft von morgen. Dieses Buch geht uns deshalb alle an.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Its me am 26. Juni 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
es ist verdammt lange her, dass ich ein buch angefangen habe zu lesen, das ich nicht mehr aus der hand legen konnte!

"schule kann gelingen" habe ich förmlich in mich aufgesogen und mich auf jedes neue kapitel gefreut.

einfach klasse!

so muss schule sein! enja riegels buch sollte man zur pflichtleküre für alle pädagogen erklären.

toll geschrieben, ganz ohne pathos und selbstbeweihräucherung! eher nüchtern und sachlich und doch spannender als mancher roman.

danke der autorin!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florentine* am 16. September 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden von 1970 - 1976 besucht. Da war sie noch ein "herkömmliches" Gymnasium mit bereits ausgegliederter Oberstufe. Ich wünschte, damals hätten wir schon eine Enja Riegel als Schulleiterin gehabt!
Das Buch schildert eindrucksvoll und überzeugend, wie man eine Schule schaffen kann, die Spaß macht und in der man außerdem viel (fürs Leben) lernt.
Die Schwerpunkte der Schule liegen nicht in erster Linie im Pauken von Fachwissen, sondern im kreativen Lernen, das beim Interesse und der Neugier der Kinder bzw. Jugendlichen ansetzt. Was in Studium und vielen akademischen Berufen mindestens genauso wichtig ist, wie erlerntes Fachwissen, sind Präsentationstechniken und die Fähigkeit, sich selbständig oder im Team in schwierige Themen einzuarbeiten.
Das Buch dokumentiert, wie die Helene-Lange-Schule ihre Schüler darauf optimal vorbereitet.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ElFa am 12. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Die Autorin des Buches, Enja Riegel, war 19 Jahre lang Direktorin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, einer integrativen Gesamtschule. Zuvor hat sie an verschiedenen Schulen und Schulformen unterrichtet und arbeitete am Hessischen Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung.

Mit ihrem Beitrag in Form von kurzen Erzählungen zur Entwicklung der Helene-Lange-Schule möchte Enja Riegel eine konkrete Anleitung für bessere Schulen geben. Die Rekonstruktion der Geschichte dieser Schule gewährt den Lesern tiefe Einblicke in den dort herrschenden Schulalltag, mit ausführlicher Schilderung all der Probleme und Hürden, die es zu überwinden gilt.

Enja Riegel zeigt, wie wichtig es ist, jedem Schüler ein besonderes Zugehörigkeitsgefühl zu geben, in einer Schule, in der jeder Spuren hinterlassen darf und soll, damit er ein Teil von ihr wird. Ein Beispiel für diese Zugehörigkeit und der damit einhergehenden Zusammengehörigkeit ist das gemeinsame Unterrichten aller Konfessionen im Fach Religion, denn gerade hier können Kinder lernen mit Pluralismus und ständigem Wandel umzugehen, ohne dass man sie voneinander trennt und um echte Erfahrungen betrügt. Und um den biblischen Begriff der Nächstenliebe nicht altmodisch und lebensfremd wirken zu lassen, müssen alle Schüler der achten Klasse einen Nachmittag pro Woche mit einem Menschen verbringen, der ihre Hilfe braucht. Dieses Sozialpraktikum in verkürzter Form erstreckt sich über vier Monate.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. März 2006
Format: Taschenbuch
Hurra, die Schule brennt darauf, neue Ideen umzusetzen. Was in diesem Buch beschrieben ist, ist herrlich. In verschiedenen Kapiteln stellt die ehemalige Rektorin der Helene-Lange-Schule Ideen vor, beschreibt diese mit einem lockeren Stil und macht es durch Einbinden von konkreten Beispielen sehr spannend.
Es fehlt eine Systematik, es gibt keine Fußnoten oder weiterführende Hinweise (jedenfalls in meiner Ausgabe), aber es dient als Inspiration.
Ihc möchte nicht wissen, wieviel Kämpfe, Tränen und Mißerfolge in diesen Projekten stecken, aber darum geht es nicht. Es geht um das Wagen und Frau Riegel beschreibt diese Utopie, wie ich es fast nennen mag, so toll, daß sich jeder wünscht, noch einmal Schüler einer solchen Schule sein zu dürfen bzw. jeder Lehrer wünschen sollte, wenigstens ein Teil dieser Ideen auch an seiner eigenen Schule umsetzen zu können.
Noch ein Tip: das Buch gibt es auch für zwei Euro bei der Bundeszentrale für politische Bildung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vera Kaltwasser am 19. März 2009
Format: Taschenbuch
Enja Riegel wird immer wieder zitiert, wenn nach Beispielen für eine Schule gesucht wird, in der "wahre Bildung" noch im Angebot ist.
All denjenigen, die meinen, Schule könne wie ein Betrieb durchökonomisiert werden, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Wie kurzsichtig ist eine Bildungspolitk, die Vergleichsarbeiten und Tests, Modularisierung und Qualitätsmanagement über die Entfaltung des Potentials von Kinder und Jugendlichen stellt. Persönlichkeit ist nicht so leicht zu quantifizieren, sie ist "unberechenbar" und damit wohl nicht so leicht "beherrschbar". Enja Riegel zeigt in ihrem Buch, dass aber gerade im subjektiven Aneignen von Welt die Motivation zur Selbstreflexion geboren wird. Fachwissen und analytische Fähigkeiten sind hoch zu veranschlagen, aber sie bedürfen eines kritischen Geistes, der gelernt hat, zu be-werten und sich dieser Bewertungen auch bewusst zu werden. Wenn Methoden von Inhalten abgekoppelt werden, wie das in der heutigen Kompetenzwelle leider oft geschieht, der enthält Kindern und Jugendlichen das größte Abenteuer vor, selbständig zu denken. Wann wird in den Schulen wieder inhaltlich diskutiert? Vor allem auch in den Kollegien? Wo gibt es Zeit und Raum dafür?
Vera Kaltwasser, Autorin des Buches "Achtsamkeit in der Schule" (Beltz 08)
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