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Schule geschafft - und dann? Job? Ausbildung? Studium? Beruf?
 
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Schule geschafft - und dann? Job? Ausbildung? Studium? Beruf? [Taschenbuch]

Ekkehart Baumgartner
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

"Was soll denn jetzt aus dir werden?" Diese Frage nervt zum Schulende fast jeden, der noch keine genaue Vorstellung von seinem künftigen Beruf hat. Ausbildung oder Studium? Erstmal jobben oder ein soziales Jahr einschieben? Der Ratgeber Schule geschafft -- und dann? will allen Unentschlossenen bei der Berufsfindung helfen.

"Ein gerader Lebenslauf alleine muss nicht zum Erfolg führen", so der Autor Ekkehart Baumgartner. "Wichtig scheint vielmehr der Glaube an eine Vision." Man soll neugierig sein und offen auf Neues zugehen. Mobilität und Auslandserfahrung werden dabei großgeschrieben.

Baumgartner geht auf die Voraussetzungen für ein Studium ein und berücksichtigt dabei auch finanzielle Aspekte und Versicherungsfragen. Wer eine Ausbildung in Erwägung zieht, findet hier wichtige Hinweise zum Vertrag und den Rechten des Azubis. Auch jenen, die erst einmal Pause machen oder nach der Schule Arbeit suchen, gibt der Autor wichtige Tipps an die Hand. So ist es bei späteren Bewerbungen entscheidend, ein Gap Year (Pausenjahr) begründen zu können.

Ekkehart Baumgartner geht außerdem auf Zukunftsbranchen ein, wie Umweltschutz und Ökologie oder Informationstechnologie und erklärt Trendberufe wie Mediengestalter. Er hilft auch durch Fragelisten, dem geeigneten Beruf auf die Spur zu kommen. Viele Adressen ermöglichen es dem Leser, gezielt Zusatzinformationen bei den richtigen Stellen einzuholen. Interviews mit "Insidern" geben zum Beispiel Einblick in die Anforderungen bestimmter Branchen. Hinweise zu Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Berufsstart runden das Buch ab. Verständlich geschrieben macht der Ratgeber vielen Schulabgängern die Berufswahl sicher leichter. Na, dann kann es ja los gehen. --Gabriele Hilchenbach

Kurzbeschreibung

Was jeder Schulabgänger wissen sollte
Das Zeugnis in der Tasche – und was nun? Damit der Weg in die berufliche Zukunft keine Irrfahrt wird, brauchen Schulabgänger vor allem Informationen: Welche Möglichkeiten habe ich überhaupt? Was passiert in den Zukunftsbranchen? Wie verbinde ich das, was ich kann, mit dem, was mir Spaß macht?

Clevere Tipps, übersichtliche Checklisten und
ein großer Adressenpool bieten jede Menge
Know-how; Strategievorschläge von Experten
und Interviews mit jungen Leuten machen
Lust auf Zukunft.

Der Verlag über das Buch

Was jeder Schulabgänger wissen sollte
Das Zeugnis in der Tasche – und was nun? Damit der Weg in die berufliche Zukunft keine Irrfahrt wird, brauchen Schulabgänger vor allem Informationen: Welche Möglichkeiten habe ich überhaupt? Was passiert in den Zukunftsbranchen? Wie verbinde ich das, was ich kann, mit dem, was mir Spaß macht? Clevere Tipps, übersichtliche Checklisten und ein großer Adressenpool bieten jede Menge Know-how; Strategievorschläge von Experten und Interviews mit jungen Leuten machen Lust auf Zukunft.

Kösel-Verlag, München

Über den Autor

Ekkehart Baumgartner

geboren 1964, studierte Soziologie und Sozialpsychologie mit anschließender Promotion. Er lebt heute als Autor und Journalist in München.

Auszug aus Schule geschafft - und dann? Job? Ausbildung? Studium? Beruf? von Ekkehart Baumgartner. Copyright © 2001. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

keinen plan? null bock?

Noch mitten im Stress der letzten Schulmonate oder kurz danach (das Einzige, was du jetzt willst, ist endlich abhängen) – und schon stehen alle neben dir und nerven mit ihren ewigen Fragen: »Was wird denn jetzt bloß aus dir? Was willst du mit deiner Zukunft anfangen?!?«
Wenn du das selbst noch nicht weißt – keine Panik. Den richtigen Weg ins Berufsleben gibt es sowieso nicht. Nur wahnsinnig viele Möglichkeiten, von denen manche ziemlich spannend sind. Vielleicht hilft dir dieses Buch ein Stück zu entdecken, welche die richtigen für dich sein könnten.

Es ist okay, wenn du Verschiedenes ausprobierst.
Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert – und noch mehr wird sich verändern. Dein Lebenslauf muss nicht mehr so geradlinig sein wie der deiner Eltern: Schule – Studium – Job – Familie – Kinder – Karriere – Rente. Gerade Lebensläufe wird es immer weniger geben. Die Zahl der jungen Deutschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht. Fast jeder Sechste zwischen 20 und 25 verfügt über keinen Berufsschulabschluss und befindet sich auch nicht in einer Lehre oder im Studium.
Vorübergehend zu jobben, Verschiedenes auszuprobieren ist absolut okay. Auch darum geht es in diesem Buch. Aber gar keinen Plan zu haben kann ins Nichts führen: Ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium landen viele in Berufen, deren Bezahlung unterhalb der Sozialversicherungsgrenze liegt. Das beweist eine Statistik des Bundesinstitutes für Berufsbildung. Un- oder Angelernte sind Freiwild, werden häufig im Beruf ausgenutzt und müssen mehrere Jobs annehmen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren.

Geh deinen eigenen Weg.
Es verlangt von dir Mut, eine berufliche Richtung einzuschlagen. Oft rennst du gegen Mauern aus Empfehlungen und Vorschlägen. Manchmal dauert es Jahre, bis du deinen Weg findest. Umwege sind aber keine Niederlage, wenn du am Ende ans Ziel deines Berufswunsches kommst.

nach der schule – ausbildung

Um dich zu entscheiden, brauchst du Informationen.

Über 370 anerkannte Ausbildungsberufe gibt es. Und jährlich werden es mehr, weil die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt so schnell voranschreitet. Das macht es dir nicht leichter, dich zu entscheiden. Aber das Berufsinformationszentrum des Arbeitsamtes (BIZ) hilft dir weiter. Überhaupt kann dir das Arbeitsamt helfen, wenn du nicht weißt, welchen Beruf du erlernen willst. Auf zum Berufsberater! – Aber am besten, du hast schon eine Vorstellung davon, in welche Richtung die berufliche Zukunft gehen soll. Du kannst auch über ein Betriebspraktika, eine »Schnupperlehre« oder einen Ferienjob erste Berufserfahrungen sammeln. Vielleicht hilft dir das mehr als die Infobroschüren des Arbeitsamtes.
Wer keinen Ausbildungsplatz gefunden hat, sollte nicht gleich resignieren. Die Arbeitsämter bieten eine Fülle von Maßnahmen, die dir berufliche Qualifikationen ermöglichen und so deine Chancen erhöhen. Deshalb: Berufsberatung im Arbeitsamt. Telefon in die Hand und Termin ausmachen. Ein Arbeitsamt gibt es in jeder Kreisstadt. Überhaupt hilft so ein Gespräch, um unabhängiger über seinen Berufswunsch nachzudenken. Die Eltern, Onkel oder Tanten argumentieren meist aus ihrer Erfahrung heraus. Von neuen Berufen wissen sie aber meist ziemlich wenig. Der Weg zum Arbeitsamt ist, auch wenn es merkwürdig klingt, ein ganz guter Schritt, um unabhängig zu werden.

neue berufe im bereich multimedia

Onlinetalkshow-Moderator/in
Hier arbeitest du in deiner eigenen Chatshow. Dein Arbeitsgebiet: das Liveprogramm eines Onlineanbieters wie beispielsweise AOL. Spiel- und Raterunden gehören dazu oder Promi-Talkshows. Die Zukunft dieses Berufes: interaktives TV-Programm, in dem sich Zuschauer in die Sendung chatten.
Voraussetzungen: Technisches Internetverständnis, journalistische Grundkenntnisse, besonders kommunikativ und belastbar. Studium oder Ausbildung nicht unbedingt notwendig.

Webentwickler
Hier bist du in der Regel für den Webauftritt deines Unternehmens verantwortlich. Ob es sich um neue Produkte, Stellenanzeigen oder einen Chatroom handelt, du bist dafür zuständig, es ins Netz zu stellen. Arbeitsplätze finden sich mittlerweile überall. Ob ein Industrieunternehmen oder ein Fernsehsender: Alle wollen einen idealen Webauftritt.
Voraussetzungen: Technisches Internetverständnis, Programmierkenntnisse. Berufsausbildung im Bereich Medien oder Kommunikations- bzw. Marketingstudium sind ideal, der Beruf eignet sich aber auch für autodidaktische Überflieger und clevere Quereinsteiger.

Weitere Multimediaberufe für motivierte Quereinsteiger und Internetfreaks: Onlineproducer, Onlinenachrichtenredakteur, Internet-Auktions-Moderator.

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