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Schule der Nymphen. Roman
 
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Schule der Nymphen. Roman [Taschenbuch]

Anne-Marie Villefranche , Claudia Müller
1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2005 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 286 Seiten
  • Verlag: Goldmann (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442554497
  • ISBN-13: 978-3442554492
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 922.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die schöne, verführerische Joanna Bartholomew tritt eine Stelle als Erzieherin in einem Internat für höhere Töchter an. In diesem altehrwürdigen Institut erlebt die junge Frau überwältigende leidenschaftliche Abenteuer, die das Feuer ihrer Lust immer heller lodern lassen ...

Über den Autor

Anne-Marie Villefranche kam zu Beginn des letzten Jahrhunderts als Tochter wohlhabender Eltern in Paris zur Welt. Als junge Frau erlebte sie in den zwanziger Jahren das rauschhafte Gesellschaftsleben der französischen Hauptstadt. 1928 heiratete sie den englischen Diplomaten Richard Warwick und unternahm an seiner Seite ausgedehnte Reisen an die schönsten Orte der Welt. Nach Villefranches Tod, 1980, stieß der Nachlassverwalter bei der Durchsicht ihrer persönlichen Unterlagen auf eine beeindruckende Sammlung intimer Geschichten, denen offensichtlich eigene erotische Abenteuer und Erlebnisse aus ihrem Bekanntenkreis zu Grunde liegen. "Schule der Nymphen" entstand aus einem erst vor kurzem wiederentdeckten Manuskript.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ereignisarmer Schwulst 20. Januar 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, da ich ein richtiger Fan von Anne-Marie Villefranche bin und quasi alle ihre bisherigen Bücher gelesen habe. Sie sind prall gefüllt mit erotischen Szenen, in vielen Variationen und Paarungen und (vor allem die "neueren" Titel) haben durchaus auch humoristische bzw. selbstironische Anflüge.
Um so größer war die Enttäuschung, die mich beim Lesen dieses Buches überkam. Ich bin eigentlich kein Freund rein lesbischer Liebesszenen, aber auch da habe ich schon sehr erotisch Geschriebenes gelesen. Was Anne-Marie Villefranche hier aber geschrieben hat, das ist alles andere als prickelnd.
Die "Geschichte":
Joanna, eine junge Lehrerin, kommt neu in ein nobles Mädcheninternat in England. Als sie herausfindet, dass sich auch hier (wie schon an ihrem früheren Arbeitsplatz in Genf) Schülerinnen und Lehrerinnen fleißig miteinander vergnügen, fühlt sie sich ganz in ihrem Element und wird auch gleich voll integriert. Es folgen Liebeszenen zwischen Joanna und der Kunstlehrerin, Joanna und der Englischlehrerin, Joanna und der stellvertretenden Rektorin, Joanna und einer Schülerin, ... - man ahnt das Schema. Die einzelnen Szenen variieren dann auch höchstens mal leicht in Punkto auf den Schauplatz, ansonsten aber beschleicht einen spätestens ab der dritten ziemliche Langeweile. Alle Darstellerinnen beteuern zudem fortwährend, wie schrecklich doch die Männer sind, dass sie nur daran interessiert wären, mit ihrem "Ding" (das ist tatsächlich stets auch in kursiv gedruckt...) schlimme Sachen anzustellen und dass alle (na ja mehr oder weniger alle) Frauen hier ja Gott sei Dank noch nie einen Mann heran gelassen hätten.
Zwischendurch wird der ganze männerfeindliche Schwulst mit Geschichtchen "aufgepeppt", die irgend eine bedauernswerte Geschlechtsgenossin mal mit einem Mann erleben musste, diese Teile sind aber auch so von Abscheu durchtränkt, dass beim Lesen auch kaum Freude aufkommt, obwohl sie von der Idee manchmal ganz interessant gewesen wären.
Fazit:
Man wartet beim Lesen die ganze Zeit darauf, dass die Geschichte "losgeht", dass Joanna vielleicht mal tatsächlich Bekanntschaft mit einem Mann macht (denn sie ist ja doch irgendwie interessiert an Männern), aber es tut sich NICHTS.
Diese "Spätendeckung" von A.-M. Villefranche wäre meiner Ansicht nach auch besser in der Versenkung geblieben, in der sie die letzten 30, 40 oder was weiß ich wie viel Jahre gewesen ist. Wer ihre anderen Bücher mag, wird hier mit größter Wahrscheinlichkeit enttäuscht werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von marwo
Format:Taschenbuch
Dieses Buch könnte ein erotischer Leckerbissen sein, leider aber klingt die zehnte Erotikszene wie die dritte und die fünfte klingt wie die zweite ... - klar ? Es ist keine Spannung, keine Abwechslung, es ist einfach langweilig, weil das Buch für mich schon nach 30 Seiten ausgelesen war - die restlichen Seiten kamen mir wie eine Kopie der ersten vor. Deshalb ist dieses Buch nicht das, was meinen verwöhnten Geschmack auch nur annähernd trifft.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwach 1. August 2006
Von TKr
Format:Taschenbuch
Wer auch immer hinter dem Pseudonym Villefranche stecken mag (denn die Mär von den angeblichen Aufzeichnungen aus Zeit der Jahrhunderwende glaubt ja wohl niemand ernstlich), hat meistens gute und fantasievolle erotische Literatur verfasst. Dieses Werk scheint einen anderen Ghostwriter gehabt zu haben. Zum einen ist es stark SM-lastig (gähn) und kopiert vikltorianische Erotika, aber nicht besonders gut. Ich finde es auch grenzwertig, ein solches Buch von Schülerinnen handeln zu lassen. Männer sucht man vergeblich, was den Variationen der Spiele Grenzen setzt. Langweilig, platt und grenzwertig.
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