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Schule


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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Brühl, Jasmin Schwiers, Niels Bruno Schmidt, Mina Tander, Tim Egloff
  • Komponist: Jan Plewka
  • Künstler: Barbara Weitershausen, Ingrid Henn, Ursula Welter, Marco Petry, Bernhard Thür, Claudia Köhler, Thomas Meyer, Bernd Eichinger, Axel Block, Uschi Reich, Stefan Wood
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 25. Juni 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005EAX5
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.464 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Wer mit wem? Wo abschreiben? Welche Intoxikation? Und was kommt danach? Während Markus sich von Mitschülern und Lehrern mit "Schnubbi" anreden lassen muss, macht Fiesling Stone sich an sein Schnecken Sandra heran. Loser Dirk versucht, seine letzte Matheprüfung mit Hilfe von außen zu bestehen. Nabil und Sascha drehen den Abifilm und Steve ist - wie immer - total bekifft. Nach der Schule ist für die Clique dann eine coole Party am See angesagt, auf der es nur um Poppen, Kiffen und Saufen geht...

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Es ist der erste wirklich schöne Tag dieses Frühsommers, und Markus und seine Clique haben noch genau drei Wochen bis zum Abitur. Danach wird alles anders sein, danach werden sie die Kleinstadt irgendwo in der Provinz verlassen, um zu studieren oder zu arbeiten, und vielleicht sehen sie sich nie wieder. Deshalb will Markus diesen herrlichen Freitagabend noch einmal so verbringen wie so viele Sommernächte in den vergangenen Jahren, draußen am See zusammen mit einigen Jungen und Mädchen seines Jahrgangs. Deshalb versetzt er seine ein paar Jahre jüngere Freundin Sandra, die an diesem Abend zu einer Party wollte.

Die Geschichte von Sandra und Markus, die sich in der Sommernacht beinahe verlieren, ist das Zentrum von Marco Petrys Spielfilmdebüt Schule, aber um sie herum kreisen gleich Satelliten noch fünf, sechs andere Geschichten, die sich zu einem ungeheuer lichten Porträt einer Generation zusammenfügen. Ein bisschen denkt man zwar auch hier an die anderen deutschen Teenagerfilme der letzten Zeit, an Harte Jungs und Crazy, aber Marco Petry schlägt einen ganz anderen, viel melancholischeren Ton an. Er setzt nicht so sehr auf derbe Späße und eindeutige Dialoge, stattdessen beschwört er eine Stimmung herauf, eine Atmosphäre von Aufbruch und Abschied, in der sich ausgelassene Freude und eine nachdenkliche Traurigkeit mischen. Damit ist Schule Filmen wie American Graffiti und André Téchinés Wilde Herzen näher als den Komödien nach der Art von American Pie.

Es passiert viel in Schule, und es wird auch viel geredet, aber Marco Petry verliert dabei nie den Faden oder den Blick für das Wesentliche, eben das Gefühl, dass mit dieser Nacht etwas endet, das man am liebsten für immer festhalten würde. Mit einer beeindruckenden Sicherheit hält der junge Debütant die einzelnen Stränge des Films zusammen, lässt sie sich mit einer anmutigen Lässigkeit kreuzen und wieder trennen, bis schließlich alle Figuren zu einem Finale zusammenfinden, dass jeder, der sich ein bisschen von seiner eigenen Jugend im Herzen bewahrt hat, nie vergessen wird. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "gokreuch" am 31. Oktober 2002
Format: DVD
Marco Petrys Film beschäftigt sich mit einem Grundproblem, daß sich jedes Jahr Tausenden von Abiturienten in Deutschland stellt. Auch wenn die Schule an sich für die meisten eine durchaus unbeliebte Institution bleibt, hat man auf Ihr doch prägende Erlebnisse gehabt und vor allem Freunde gefunden, an die man sich noch jahrzehntelang erinnern wird. Wenn einem auch von den Lehrern oft viel Sch.. im Unterricht erzählt wurde, in der Aussage, daß nach der Schule wohl der vermeintliche "Ernst" des Lebens beginnen würde scheint ein Fünkchen Wahrheit zu stecken. Ebenso wie der Hauptdarsteller Daniel Brühl (Markus) begreift man erst sehr kurz vor dem Abi, daß danach wohl jahrelange und vor allem unbekümmerte Freundschaften zerbrechen werden bzw. nie mehr so sein werden wie vorher. Da dies aber anscheinend eine unabänderliche Tatsache ist muss man damit fertig werden. Gleichzeitig lässt aber bei der Trennung nach dem Abi jeder ein Stück ("Jugend") von sich selbst zurück, daß er nie wieder zurückbekommen wird. Diese Stimmung versucht Petry wiederzugeben indem er mit diesem Film von seiner eigenen Abizeit erzählt. Daraus ist ein Streifen geworden, der zwischen Melancholie, Aufbruch und Fun schwankt, sich aber nie für eine Seite entscheidet, eben genau das gespaltene Gefühl, daß jeder kurz vor bzw. nach dem Abi hat(te). Ich persönlich konnte mich hervorragend mit diesem Film identifizieren und kann ihn nur jedem weiterempfehlen, der dieser unwiederbringlichen Zeit wenigstens gedanklich etwas nachhängen möchte !
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mariuz am 7. Januar 2006
Format: DVD
Ich bin selbst noch Schüler und stehe erst in einem Jahr vor meinem Abitur, aber trotzdem kann Ich mit den Darstellern von Marco Petrys "Schule" mitfühlen. Die Schule ist vorbei...aber niemand weiß so recht was ihm oder ihr nun bevorsteht. Warum kann man nicht immer so weiter feiern und mit seinen Freunden, Klassenkameraden und sonstwelchen Spakken rumhängen? Natürlich, irgendwann trennen sich die Wege. Nicht zwangsläufig, aber in vielen Fällen.
Der Film zeigt ein eigentlich schon ziemlich verbrauchtes Thema auf, aber -verdammtnochmal- es ist ein deutscher Film über ein Dorfgymnasium. Die Schüler fahren zum Zelten an einen See, trinken Bier aus Dosen und irgendwie findet man sich selbst in diesen Leuten. Das könnte tatsächlich irgendein oder mein Freundeskreis sein der da knietief im Wasser steht und den ersten See des Jahres raucht und am Lagerfeuer bemerkt das die Dosenbierreserven alle aus sind...
Symphatische Charaktere, nicht überdreht aber identifizierbar, und eine in merkwürdigerweiße bekannten Bildern erzählte Geschichte heben diesen Film über alle anderen deutschen Jugendkomödien hinweg.
Im Free TV reinschauen und wenns gefällt, gefälligst die DVD kaufen ! :-)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Uehling am 28. Februar 2005
Format: DVD
Dieser Film ist lustig. Er hält mühelos mit amerikanischen Teenie-Filmen mit und hat ihnen einen Realismus voraus, den kein Hollywood-Film wagen würde: Wie Tim Egolf etwa sein sexuelles Erlebnis mit Bettina Zimmermann erzählt, ist derart hart, dass es mich immer wieder erstaunt. Dieser Film ist aber auch in hohem Maße melancholisch, ohne in den schleimigen Einfühlsamkeiten von Filmen wie "Nichts bereuen" abzusaufen. Aller Freude beigemischt ist das Gefühl des "letzten Mals". Die Geschichte erzählt von einigen Freunden kurz vor dem Abitur, die noch einmal am See feiern wollen. Ein Tag, ein Abend, eine Nacht, Herzensverwirrungen überall. Und wenn dann der Morgen graut, ist alles anders geworden: Das Behütetseins, dem man sich bislang mit Hasch und Party spielerisch entzogen hat, ist jetzt wirklich vorbei, das Leben in all seiner Grämlichkeit beginnt. Aber all das erzählt der Film eben ohne Gram, voller stilistischer Anlehnungen an Soap-Operas, die Empfinden und Weltsicht dieser (meiner, unserer, Deiner?) Generation formatiert haben. Und das gibt diesem Film eine Wahrhaftigkeit, die kaum ein anderer der vielen angeblich "sensiblen" Coming-of-Age-Filme der letzten Jahre erreicht: Es gelingt ihm eine Generation darzustellen, nicht nur Einzelgänger und Sonderlinge. Bei Eichendorff stehen folgende Verse, die mir erstaunlich deckungsgleich zum Gefühl dieses Films erscheinen: "Wir sind so tief betrübt, wenn wir auch scherzen, / Die armen Menschen mühn sich ab und reisen, / Die Welt zieht ernst und streng in ihren Gleisen, / Ein feuchter Wind verlöscht die lust'gen Kerzen. ... Wir wollen stille sitzen und nicht weinen, / Wir wollen in den Rhein hinuntersehen, / Und, wird es finster, nicht von sammen scheiden."
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von smirni am 21. Oktober 2011
Format: DVD
Ein toller Film! Sehr realistisch interpretiert, so dass man sich selber wieder in seiner Abizeit sieht. Der Film thematisiert zum Einen, die Entwicklung, die junge Erwachsene im Alter von 15 bis 18 durchmachen -nämlich einen rapiden geistigen Wachstum- und zum anderen zeigt der Film, dass ausbrechen und einen weiteren Schritt im Leben gehen einganz natürlicher Bestandteil des Lebens ist. Tolle Darsteller lassen den Film wie aus dem echten Leben gegriffen wirken. Ein deutscher Film der amerikanische, alberne Teenie-Filme um Längen voraus ist! Empfehlenswert!
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