Wer Ironisches liebt und zwischen den Zeilen lesen kann, der wird mit diesem Roman reich beschenkt werden.
Gut, der leichte und schöne Roman wurde zwar schon in den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts geschrieben, hat aber gerade heutzutage seine Bedeutung nicht verloren. Egoismus und der Wettlauf nach dem Geld als Ziel des Lebens auf dieser Erde werden verglichen mit Geduld und mit Genug-Zeit-Haben.
"Es ist eine der Betrachtung würdige Tatsache, daß die Menschen im allgemeinen kein Geld haben." So steht es auf der Rückseite dieses Buches.
Aber es wird mehr geboten, ja, manchmal versteigt sich der ungarische Autor in Gedankengänge von unglaublicher Kühnheit und versucht sogar in psychologische Gefilde einzudringen. Somit entsteht ein Geflecht aus hilfreichen und amüsanten Hinweisen, ein Erzählen taucht auf, wie aus einer paradiesischen Welt, weit hinein in eine mögliche Zukunft.
Ein brillanter Essayist und Romancier zeigt bedeutsam auf, wie wir mit uns und der Welt ins Reine kommen könnten.