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Schuldig: Roman Taschenbuch – 13. August 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492274846
  • ISBN-13: 978-3492274845
  • Originaltitel: The Tenth Circle
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.378 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Buch, in dem es bis zur letzten Seite vor Spannung prickelt, das den Leser nicht mehr loslässt. Wieder ein hervorragendes Buch von Jodie Picoult!«, ECHO (A)

»Ungewöhnlich, aber toll: der Roman ist mit Graphic-Novel-Elementen durchsetzt.«, Neue am Sonntag (A), 13.03.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jodi Picoult wurde 1967 in Long Island, New York, geboren. Sie studierte zunächst in Princeton Kreatives Schreiben, später machte sie in Harvard einen Masterabschluß in Pädagogik. Bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Texterin und Lehrerin. Bereits in Princeton lernte Jodi Picoult ihren Ehemann Tim van Leer kennen. Die beiden heirateten, und während sie mit ihrem ersten Kind schwanger war, schrieb Jodi Picoult auch ihren ersten Roman, der 1992 veröffentlicht wurde. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im idyllischen Hanover, New Hampshire. Jodi Picoult schreibt ihre Bücher in ihrem Büro im Dachgeschoss ihres Hauses, wo sie mit großer Disziplin so oft wie möglich schreibt, nur unterbrochen von ihren Kindern, die für sie trotz ihres immensen internationalen Erfolgs und ihren regelmäßig erscheinenden Romanen an erster Stelle stehen. Seit ihr Mann seine Arbeit aufgegeben hat, um sie besser entlasten zu können, nutzt Jodi Picoult die gewonnene Zeit unter anderem für ihre ausgiebigen Recherchen. Sie legt großen Wert auf die Genauigkeit ihrer Beschreibungen und darauf, dass die Schilderung unterschiedlichster Milieus möglichst authentisch wird. Dazu besucht sie die Schauplätze ihrer Romane – sie will sich ein genaues Bild davon verschaffen, worüber sie erzählen wird. So hat sie unter anderem auf einer Milchfarm der Amisch mitgearbeitet, in einem Operationssaal bei einer Herzoperation zugeschaut und die Todeszelle eines Gefängnisses besucht. Jodi Picoult hat sich mittlerweile eine große, weltweite Fangemeinde erschrieben, die an ihren Romanen nicht zuletzt die Fähigkeit schätzen, die Komplexität und Vielgestaltigkeit menschlicher Beziehungen abzubilden. Doch vor allem reizt an ihren Büchern die leidenschaftliche Beschäftigung mit brisanten Stoffen. Dabei kreisen ihre Gedanken um ein zentrales Anliegen – den Wert des Menschen und der Verbindung zu Freunden und Familie. Jodi Picoult gehört zu den erfolgreichsten amerikanischen Erzählerinnen weltweit und erhielt neben zahlreichen anderen Preisen 2003 den New England Book Award für ihr Gesamtwerk, das in über 40 Sprachen übersetzt wird. Ihre Romane sind bei Piper erschienen, zuletzt »Das Herz ihrer Tochter«, »Zeit der Gespenster« und die Sonderedition »Die Macht des Zweifels. Auf den zweiten Blick« mit zwei Bestsellern in einem Band. Die Verfilmung von »Beim Leben meiner Schwester« mit Cameron Diaz lief 2009 erfolgreich in den deutschen Kinos. Zuletzt erschien von ihr auf Deutsch der Roman »In den Augen der anderen«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin Wood VINE-PRODUKTTESTER am 8. März 2012
Format: Audio CD
In ihrem Roman "Schuldig" hat sich Jodie Picoult das Thema der Vergewaltigung einer Jugendlichen vorgenommen.

Die 14-jährige Trixie, aus gut situierter Familie stammend, Vater Comiczeichner, Mutter Professorin, lebt mit ihren Eltern Daniel und Laura Stone in einem kleinen Ort in Maine. Nach einer Party bei ihrer Freundin bezichtigt sie ihren Exfreund Jason der Vergewaltigung.

Picoult bleibt ihrem sonst stets bewährten Schema treu: im ständigen Perspektivenwechsel lässt sie neben Trixie deren Vater, die Mutter, Jason, einen Polizisten und weitere Nebendarsteller zu Wort kommen. Allerdings gelingt ihr dieses Mal die sonst gekonnte Vermischung von Anspruch und Trivialität nicht: dieses Buch ist m. E. leider nur trivial.

Woran liegt das?

Die Autorin beschränkt sich nicht auf das Thema Vergewaltigung, sondern versteigt sich außerdem in Drogenkonsum, Stalking und familienbiografische Probleme. Der Vater hat eine konfuse Vergangenheit, die nach Alaska zurückführt. Mit dieser Nebenhandlung baut sie zwar zwar zunächst Spannung auf, doch kann sie mit deren Auflösung nicht überzeugen. Meiner Meinung nach hätte es dem Roman besser getan, wenn sie sich thematisch auf die Vergewaltigung beschränkt, diese aber besser aufgearbeitet hätte. Doch so bleibt Picoult an der Oberfläche, wo Vertiefung nötig gewesen wäre.

Wenig glaubwürdig empfinde ich ihre Protagonistin Trixie. Mir kommt sie für eine 14-jährige extrem frühreif und durchtrieben vor, was so gar nicht zu ihrer Sozialisation passen will. Außerdem steht dieses Verhalten im krassen Widerspruch zu ihrer Naivität und sozialen Vereinzelung in der Schule.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karo adores... VINE-PRODUKTTESTER am 21. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als Trixie Stone von ihrem Ex-Freund Jason vergewaltigt wird, ist für sie nichts mehr so wie es war. Niemand in der Stadt glaubt ihr, ihre Eltern sind verzweifelt und sie selbst weiß nicht mehr, wie ein normales Leben aussieht. Plötzlich wird Jason tot aufgefunden, und alle gehen zuerst von einem Selbstmord aus. Doch am Tatort finden sich Hinweise auf einen Mord. Als Trixie selbst verdächtigt wird, flieht sie nach Alaska, in die Heimat ihres Vaters, um vor den Konsequenzen zu flüchten. Erst da merkt sie, dass sie wieder zu sich selbst finden muss, um mit diesen schrecklichen Ereignissen abzuschließen.

Eine Vergewaltigung stellt immer ein besonders schlimmes Ereignis im Leben eines Menschen dar. Dass allerdings auch viele andere davon betroffen sind, wird meist vernachlässigt. Nicht so bei Jodi Picoult. In ihrem Buch beschreibt sie in beeindruckender Weise, wie alle Leben in Trixies Familie sowie auch das Leben des vermeintlichen Vergewaltigers verändert werden und wie sehr sie damit zu kämpfen haben. Nur Picoult schafft es, auch für die andere Seite ein Gefühl zu bekommen und damit auch durch ungewöhnliche Perspektiven Empathie zu wecken. Damit will ich natürlich nicht sagen, dass die Täter immer unser Mitleid verdienen, aber gerade in dem Fall von Trixie ist nicht alles schwarz und weiß. Wir verstehen, wie Trixie mit den Geschehnissen kämpft und wirklich bis ins Mark erschüttert ist von der Vergewaltigung, können aber auch Jasons Gedanken und Gefühle nachvollziehen, und warum er eine Vergewaltigung nie beabsichtigt hatte. Es ist wirklich erstaunlich, dass Jodi Picoult diesen Perspektivenwechsel immer wieder so überzeugend hinbekommt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwürmchen am 13. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin enttäuscht von diesem Buch. Ich habe schon einige von ihr gelesen, aber bei diesem hier bin ich richtig froh, es endlich geschafft zu haben.

Der Klappentext klingt interessant. Allerdings habe ich mir darunter etwas ganz anderes vorgestellt. Der Verlauf der Geschichte war ein ganz anderer. Ich ging irgendwie davon aus, dass Daniels Geständnis im Mittelpunkt der Geschichte steht, dabei geht es aber um Trixis Vergewaltigung.

Auch konnte ich mit den Charakteren nicht wirklich warm werden. Ich kann noch nicht einmal sagen, wer mir am sympathischsten war. Wenn ich jemanden nennen müsste, wäre es wohl Willie, welcher leider erst am Ende der Geschichte aufgetaucht ist. Normalerweise fühle ich mit den Charakteren mit, bei positiven wie auch negativen Handlungen. Hier allerdings habe ich weder mit Trixie noch mit Daniel mitgefühlt bzw. mitgelitten.

Schuldig hat nur 8 Kapitel bei rund 400 Seiten. Ich fand die einzelnen Kapitel sehr lang. Gut fand ich die Comics nach (bzw. vor) jedem Kapitel. Interessant fand ich auch das Rätsel, welches sich darin versteckt. Ich konnte es lösen und der Spruch passt sehr gut zur Geschichte.

Den Schreibstil fand ich gewohnt flüssig. Auch wenn ich mit der Geschichte nicht so viel anfangen konnte, ließ es sich gut lesen.

Den Originaltitel The Thenth Circle finde ich passender als der deutsche Titel, insbesondere unter Bezugnahme auf den Comic.

FAZIT: Ich kann nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Jodi Picoult hat meiner Ansicht nach schon viel bessere Bücher geschrieben. Hier konnte sie mich nicht überzeugen.
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