Dem Klappentext kann man eigentlich wenig hinzufügen. Kater Ferdinand benennt seine Mitbewohner, also seine Dosenöffner, als die Person und der Person. Das Verhalten der beiden zueinander veranlasst den sehr belesenden Kater, dem Leser seine Anschauung der Dinge mitzuteilen. Das Verhalten der beiden zueinander und die spätere Trennung wird uns aus der Sicht einer Katze mitgeteilt.
140 Seiten, in denen ich des öfteren schmunzeln musste, weil mir vieles vom Verhalten dieses Katers bekannt vorkam. Nun durfte ich auch mal die Gedanken eines Katers nachempfinden ;-) Ein Buch, was einem Kurzweil verspricht und dieses auch hält. Nett zu lesen und geeignet, es mal als Buch so schnell zwischendurch mit reinzunehmen. Für Katzenbesitzer amüsant zu lesen.