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Schuld: Stories [Taschenbuch]

Ferdinand von Schirach
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (149 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2012
Eine junge Frau wird jahrelang von ihrem Ehemann brutal misshandelt – bis er eines Tages erschlagen wird. Ein Internatsschüler wird im Namen der Illuminaten fast zu Tode gefoltert. Das Spiel eines Pärchens gerät außer Kontrolle. Doch wie kam es dazu? Nach seinem Erfolgsdebüt »Verbrechen« legt Ferdinand von Schirach einen neuen Erzählband vor, der 15 literarisch aufbereitete Gerichtsfälle versammelt. Leise, aber sehr bestimmt stellt der Berliner Strafverteidiger die Frage nach Schuld und Unschuld, nach Gut und Böse.

Wird oft zusammen gekauft

Schuld: Stories + Der Fall Collini: Roman + Tabu: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 7 (1. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492273777
  • ISBN-13: 978-3492273770
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (149 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.127 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ferdinand von Schirach wurde 1964 in München geboren und ist im Hauptberuf Strafverteidiger, im Nebenberuf Schriftsteller. Seine Bücher basieren auf echten Fällen aus seiner Kanzlei, in der sich auch Prominente und Politiker die Klinke in die Hand geben. Sein 2009 veröffentlichtes Buch "Verbrechen", eine Sammlung von Kurzgeschichten, stand 45 Wochen lang auf der Bestsellerliste des "Spiegels", die Rechte am Buch wurden in 30 Länder verkauft. Einige seiner Erzählungen veröffentlicht von Schirach regelmäßig in überregionalen Tageszeitungen und für den "Spiegel" schreibt er eine Justizkolumne. Seine Kindheit verbrachte er überwiegend in München, bei Stuttgart und am Internat des Jesuiten-Kollegs St. Blasien im Schwarzwald. Heute lebt und arbeitet Ferdinand von Schirach in Berlin.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ferdinand von Schirach ist seit 16 Jahren als Anwalt und Strafverteidiger tätig. Laut Klappentext seines Erzählbands Schuld gehören „Industrielle, Prominente, Angehörige der Unterwelt und ganz normale Menschen“ zu seiner Klientel. Solche Sätze sollen den Autor interessanter machen. Ferdinand von Schirach hat das aber gar nicht nötig. Alle Geschichten aus Schuld sind gut bis blendend geschrieben. Und spannend sind sie allesamt sowieso.

Das liegt nicht daran, dass Ferdinand von Schirach den Mainstream mit literarischen Kniffen in Büchern bedient, die schon zur Genüge in den Regalen der Buchhandlungen auf Kundschaft warten. Das liegt im Gegenteil vor allem daran, dass es dem Autor gelingt, vor dem Hintergrund seines Wissens über die Niederungen der menschlichen Seele ganz anders zu schreiben als die andern. Ferdinand von Schirach schreibt schnörkellos und unaufgeregt, ganz auf die Wucht des Faktischen vertrauend: über geschundene Frauen, die eher durch Unfall zu Mörderinnen werden (oder es, wie sich erst am Ende der Geschichte herausstellt, gar nicht gewesen sind). Über einsame Menschen, die aus Einsamkeit Verbrecher werden. Oder über die teils kuriosen Wege, die kriminelle Handlungen beizeiten nehmen. Erst spät gibt sich der Autor dabei im Alter Ego des Ich-Erzählers – eines Anwalts – zu erkennen. Auch dieser Kunstgriff ist brillant gemacht.

Apropos brillant: Eine Geschichte gibt es, die aus der Vielzahl guter Stories noch herausragt: Der Schlüssel über einen Drogendeal, der einen absurden – und dabei absolut glaubwürdigen – Drive bekommt, der an die Filme Quentin Tarantinos erinnert. Überaus lesenswert. -- Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ferdinand von Schirach, geboren 1964, arbeitet als Strafverteidiger und Schriftsteller in Berlin. Seine Erzählungsbände »Verbrechen« und »Schuld« wurden, genau wie sein erster Roman »Der Fall Collini«, zu internationalen Bestsellern. In mehr als dreißig Ländern erschienen Übersetzungen. Schirach wurde mit dem Kleist-Preis und anderen – auch internationalen – Literaturpreisen ausgezeichnet. »Verbrechen« wurde als Serie im ZDF gezeigt, »Schuld« wird zurzeit verfilmt. Weitere Kinofilme sind angekündigt. Zuletzt erschien im September 2013 sein Roman »Tabu«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbrechen und Strafe, Schuld und Sühne 7. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Dass sich bei einem so rasch nachgeschobenen Buch der gleichen Manier das Niveau halten lassen würde, das der Autor in seinem Erstling "Verbrechen" adhoc erreichte, das haben wohl selbst Autor und Verlag nicht erwartet. "Schuld" wirkt wie eine Zusammenstellung derjenigen Geschichten, die man aus "Verbrechen" zunächst ausgeschlossen hat, weil sie qualitativ nicht ganz an die dort veröffentlichten Geschichten heranreichen. Die besten Geschichten in "Schuld" sind jedenfalls nicht besser als die schwächeren in "Verbrechen".

Die lakonisch-schroffen Sätze des erfolgreichen Strafverteidigers wirken nun, bei der zweiten Begegnung mit ihnen, schon etwas gekünstelt und lassen die Texte, die keinen so starken Inhalt haben, ins Banale abdriften. Als wollte er sich vorauseilend vor diesem Vorwurf schützen, hat von Schirach auch einen banalen Aristoteles-Satz zum Motto dieses Buches erkoren: "Die Dinge sind, wie sie sind." Viele Geschichten, die sind, wie sie sind, sind so kurz und knapp skizziert, dass sie kaum nachwirken. Auch hat sich der Verlag von dem Werbebanner mit der Aufschrift: "Es ist alles wahr!" verabschiedet, was wohl das Eingeständnis sein soll, dass der Autor nun häufiger das Terrain der puren Fiktion betreten hat (etwas, das man mit Blick auf die Schweigepflicht schon bei "Verbrechen" gemutmaßt hat). Das Ausgedachte merkt man einzelnen Geschichten auch an - eine Polizistin, die sich bei Fotografien von Leichen ("Der Koffer") gleich übergibt, das ist wohl mehr Filmklischee als Realität -, allerdings - und das versehe ich mit einem Ausrufezeichen - gereichen diese Momente den Erzählungen eher zu ihrem Vor- als zu ihrem Nachteil.
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100 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beachtlicher Erzähler 3. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ferdinand von Schirach, Strafverteidiger mit renommierter Kanzlei in Berlin, schildert in seinem zweiten Erzählband "Schuld" erneut reale Fälle aus dem anwaltlichen Alltag, erzählt Geschichten aus der juristischen Praxis, die sich zumindest in ihren Grundzügen auch in der Realität so abgespielt haben.

Das ist spannend. Und unterhaltsam. Aber es ist viel mehr als das. Denn von Schirach erzählt nicht einfach nur kuriose und absurde, in irgendeiner Form spektakuläre Fälle, sondern all seine Geschichten führen uns etwas vor Augen: den oftmals unauflösbaren Widerspruch zwischen Recht und Gerechtigkeit, zwischen Recht und Rechtsempfinden. Von Schirachs Geschichten führen uns an die Grenzen und in die Grenzbereiche unseres Rechtssystems, dorthin, wo moralisch-sittliches Empfinden und im Gesetz verankerte Gebote, Verbote und Regeln sich konträr gegenüber stehen; dorthin, wo sich die Unzulänglichkeiten unseres Rechtssystems in aller Deutlichkeit offenbaren - und davon ausgehend stellt sich unwillkürlich die Frage nach der Schuld.
Nach der Schuld der Täter, die wegen Verfahrensfehlern oder anwaltlicher Cleverness freisgesprochen werden müssen; und auch nach jener der Anwälte, die dem Täter seinen Freispruch erst ermöglicht haben. Die Erzählungen machen also deutlich, was unser Rechtssystem leisten kann, insbesondere aber auch, was es nicht leisten kann, an welchen Stellen es versagt oder versagen muss.
Alle Geschichten schildern uns diese Problematik, aber jede einzelne tut dies aus einem anderen Blickwinkel. Und einige der Geschichten zählen zweifelsohne zu den beeindruckendsten Kurzgeschichten, die in den letzten Jahren in deutscher Sprache veröffentlicht wurden.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Goldesel, streck dich! 8. Januar 2011
Von tim4812
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der erste Band "Verbrechen" schlug (zu recht) ein wie eine Bombe. Ein Jurist schildert lakonisch tatsächliche Verbrechen, deren Vorgeschichte, die Folgen ... Bei jeder Story verschlug es mir den Atem; mein Glauben an die Echtheit der Fälle verbuchte allerdings den größten Anteil daran. Im zweiten Band "Schuld" ist sein Stil noch lakonischer - eine Spur zu viel: die Faszination, die sich beim Lesen des Vorgängers einstellte, bleibt diesmal aus. Mit seiner typisch "männlichen" Krimi-Schreibe vermag es der Verfasser maximal einen bis zwei Zentimeter in das Seelenleben der Protagonisten vorzudringen. Einige Vertreter der Fortsetzung kriegen einen ordentlichen Schuß Fiktion draufgekippt, eh sie zu tragbaren Geschichten geschüttelt und gerührt werden - in "Verbrechen" glaubte man, der Juristenautor würde pure Informationen vom jeweiligen Mandanten schöpfen. In "Schuld" tauchen bei einzelnen Plots Nebenschauplätze auf, die der Schreiber entweder aus anderen Fällen entlehnte oder seiner Phantasie entspringen ließ; falls der Mandant diesen irrelevanten Unfug selbst mit ins Spiel brachte, kümmert das auch keinen mehr, da bereits jeder Satz bemüht klingt.
Samt dem Umstand, daß erst durch Verwendung gigantischer Schrifttypen und beliebiger Leerseiten die Buchausgabe eine annehmbare Dicke erreicht, schlußfolgert man, die Herren vom Piper-Verlag haben ihre Geldgeilheit einfach nicht zügeln können und Von Schirach gedrängelt, sich angesichts des Erstlings Riesenerfolg so schnell wie möglich ein Sequel aus den Rippen zu leiern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unglaublich Gutes Buch!
Sehr empfehlenswert, denn jede einzelne Geschichte ist unvergleichbar und spannend. Wer sich für Verbrechen verschiedenster Art und die Deutsche Justiz interessiert, sollte... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Sarah veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen, lesen, lesen
Bisher haben mir die Geschichten, die nicht erfunden sind, sehr gut gefallen. Kann ich nur empfehlen, kurzweilig, unglaublig und interessant.
Vor 1 Monat von paulchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Recht oder Unrecht?
Sollte man lesen. Man bekommt einen Eindruck von der Rechtsprechung. Wie Recht gehandhabt wird, bleibt denen überlassen, die es mit dem Gewissen vereinbaren müssen.
Vor 1 Monat von Kockler Ernst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertungsform sollte man abschaffen bei Amazon
Ich halte die Bewertungsform von Amazon für zu umständlich. Ich will keine Romane schreiben . Amazon sollte mal darüber nachdenken
Vor 3 Monaten von K.Stolzenwald veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kurz. Stark. Verstörend
Die 15 kurzen Erzählungen (eher: Skizzen)dieses Büchleins haben es in sich. Es geht gleich los mit einer üblen Vergewaltigungsgeschichte, und da muss man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nightrider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Ich selber kann nichts dazu sagen,weil ich das Buch verschenkt habe. Aber die beschenkt Person hat sich sehr gefreut! Kam auch sehr schnell.
Vor 3 Monaten von Petra Launert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen traurige Realität
teils traurige, teils heitere aber immer gut lesbare Kurzgeschichten aus dem Alltag. Nette Bettlektüre, die Einblicke in die Abgründe der Gesellschaft gibt
Vor 3 Monaten von Rolf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Aus dem Leben gegriffen,nicht immer angenehm!
Die Geschichten verlangen vom Leser manchmal Abstand und Härte, um die Dinge nicht zu sehr an sich herankommen zu lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Monika veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Fragwürdig
Schirach ist eine Erfolgsgeschichte im deutschen Büchermarkt. Er ist Anwalt, und seine Geschichten basieren auf Fällen seiner Praxis. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von H. Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schirachs Bücher sind klasse
Dieses Buch war ein Geschenk und wurde binnen kurzer Zeit von der Beschenkten gelesen. Kaufabwicklung hat ohne Probleme geklappt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Diana Ulrich veröffentlicht
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