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Schuld: Stories [Gebundene Ausgabe]

Ferdinand von Schirach
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2010
Der Erzählungsband "Verbrechen" von Ferdinand von Schirach hat die Leser im deutschsprachigen Raum begeistert und bewegt, wie es Büchern nur ganz selten gelingt. Nun legt der als die literarische Entdeckung des Jahres 2009 gefeierte Autor und Strafverteidiger einen neuen Band Geschichten vor. Ein Mann bekommt zu Weihnachten statt Gefängnis neue Zähne. Ein Junge wird im Namen der Illuminaten fast zu Tode gefoltert. Die neun Biedermänner einer Blaskapelle zerstören das Leben eines Mädchens und keiner von ihnen muss dafür büßen Neue Fälle aus der Praxis des Strafverteidigers von Schirach die der Autor von Schirach in große Literatur verwandelt hat. Mit bohrender Intensität und in seiner unvergleichlichen lyrisch-knappen Sprache stellt er leise, aber bestimmt die Frage nach Gut und Böse, Schuld und Unschuld und nach der moralischen Verantwortung eines jeden Einzelnen von uns.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2 (1. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054226
  • ISBN-13: 978-3492054225
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (118 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.185 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ferdinand von Schirach ist seit 16 Jahren als Anwalt und Strafverteidiger tätig. Laut Klappentext seines Erzählbands Schuld gehören „Industrielle, Prominente, Angehörige der Unterwelt und ganz normale Menschen“ zu seiner Klientel. Solche Sätze sollen den Autor interessanter machen. Ferdinand von Schirach hat das aber gar nicht nötig. Alle Geschichten aus Schuld sind gut bis blendend geschrieben. Und spannend sind sie allesamt sowieso.

Das liegt nicht daran, dass Ferdinand von Schirach den Mainstream mit literarischen Kniffen in Büchern bedient, die schon zur Genüge in den Regalen der Buchhandlungen auf Kundschaft warten. Das liegt im Gegenteil vor allem daran, dass es dem Autor gelingt, vor dem Hintergrund seines Wissens über die Niederungen der menschlichen Seele ganz anders zu schreiben als die andern. Ferdinand von Schirach schreibt schnörkellos und unaufgeregt, ganz auf die Wucht des Faktischen vertrauend: über geschundene Frauen, die eher durch Unfall zu Mörderinnen werden (oder es, wie sich erst am Ende der Geschichte herausstellt, gar nicht gewesen sind). Über einsame Menschen, die aus Einsamkeit Verbrecher werden. Oder über die teils kuriosen Wege, die kriminelle Handlungen beizeiten nehmen. Erst spät gibt sich der Autor dabei im Alter Ego des Ich-Erzählers – eines Anwalts – zu erkennen. Auch dieser Kunstgriff ist brillant gemacht.

Apropos brillant: Eine Geschichte gibt es, die aus der Vielzahl guter Stories noch herausragt: Der Schlüssel über einen Drogendeal, der einen absurden – und dabei absolut glaubwürdigen – Drive bekommt, der an die Filme Quentin Tarantinos erinnert. Überaus lesenswert. -- Thomas Köster

Pressestimmen

"Er ist ein großartiger Erzähler, weil er sich auf die Menschen verlässt, auf deren Schicksale." (Der Spiegel)

"Wer von Schirach über Tat und Täter debattieren hört, der bemerkt, wie umfassend der Mann über die menschlichen Abgründe nachgedacht hat." (Die Welt)

"Ein erfolgreicher Berliner Strafverteidiger erweist sich als bestürzend scharfsichtiger Erzähler." (Literarische Welt)

"Beim Lesen dieser Geschichten hatte man Glückserlebnisse wie sonst nur bei der Lektüre von Fitzgerald oder Capote, da sitzt jedes Wort, da ist alles an seinem Platz, Poesie durch Klarheit, im Leserkopf entsteht ein soghafter - man kann es nicht anders sagen - Film; die Figuren und ihre Geschichten in einer zwar warmherzigen Menschenkenntnis entwickelt, zugleich jedoch weht durch die Zeilen ein kühlklares Lüftchen der Vergeblichkeit, der Unausweichlichkeit menschengemachter Katastrophen."
Benjamin von Stuckrad-Barre in der Welt am Sonntag v. 06.06.2010

"Der Berliner Strafverteidiger Ferdinand von Schirach setzt seine im vergangenen Herbst mit „Verbrechen“ fulminant begonnene literarische Karriere mit „Schuld“ nahtlos fort. Seine knappen, auf den Punkt erzählten Stories beziehen ihre Wucht aus der Berufserfahrung des Autors, ihre Intensität hingegen aus seinem schnörkellosen Stil - und der Erkenntnis, dass das Gesetz niemandem die moralische Verantwortung abnimmt, bisweilen am wenigsten dem, der es vertritt."
Felicitas von Lovenberg in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 24.07.2010

"Die Tatsache, dass er es versteht, einen schon nach wenigen Sätzen für oder gegen Figuren einzunehmen, nur um diesen Eindruck in einem weiteren Schritt wieder zu untergraben, beweist nicht seine „Nähe zur Realität“, sondern seine Erzählkunst … Die Gründe für große literarische Erfolge sind so schwer zu benennen wie die für große Verbrechen. Die Dinge sind, wie sie sind. „Schuld“ ist ein großes Buch."
Georg Oswald in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung v. 25.07.2010

"In Verbrechen glaubte man noch diverse Handlungsoptionen der Protagonisten zu erblicken. In Schuld nicht mehr. Schuld ist radikaler, die Geschichten sind schlanker, sie sind überwältigend kalte Versuchsanordnungen. … Man muss kein Verbrechen begangen haben, um schuldig zu sein. Man kann ein Verbrechen begehen und dabei schuldlos handeln. Der Rechtsbegriff von Schuld deckt sich nicht mit unserem moralischen Empfinden. Diese Paradoxie grundiert beinahe jede dieser Geschichten, die übrigens, womöglich auch deshalb, ziemlich komisch sind, nah am Sarkasmus, bisweilen am Slapstickhumor entfalten sie ihre Wucht."
Adam Soboczynski in der ZEIT v. 29.07.2010

"Es sind kleine Meisterwerke darunter von enormer sprachlicher Präzision und Darstellungskraft. [...] Das wichtigste stilistische Vorbild von Schirachs ist jedoch nicht Kleist, sondern Hemingway. Wie der amerikanische Großmeister der Short-Story liebt von Schirach die klaren, schnörkellosen und scheinbar nüchternen Hauptsätze. Er reiht sie hintereinander wie Blöcke, wuchtig und faktenschwer. Sie lesen sich, als würde man den Schritten eines Unheils lauschen, das unaufhaltsam vorwärts drängt. Daneben aber hat er einen fabelhaften Sinn für Details, die er wie im Vorbeigehen nur knapp benennt. Sie verleihen seinen Geschichten eine großartige atmosphärische Dichte. Alles in allem wirkt das oft so, als würden sich seine Stories wie von selbst erzählen, als seien sie nicht mehr als knappe Zusammenfassungen irgendwelcher Gerichtsakten. Doch steht dahinter eine bewundernswerte kompositorische Sicherheit und sprachliche Disziplin dieses Autors. [...] Neben Judith Hermann und Ingo Schulze hat er einige der eindrucksvollsten deutschen Kurzgeschichten der letzten Jahre geschrieben."
Uwe Wittstock in der WELT v. 31.07.2010

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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbrechen und Strafe, Schuld und Sühne 7. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Dass sich bei einem so rasch nachgeschobenen Buch der gleichen Manier das Niveau halten lassen würde, das der Autor in seinem Erstling "Verbrechen" adhoc erreichte, das haben wohl selbst Autor und Verlag nicht erwartet. "Schuld" wirkt wie eine Zusammenstellung derjenigen Geschichten, die man aus "Verbrechen" zunächst ausgeschlossen hat, weil sie qualitativ nicht ganz an die dort veröffentlichten Geschichten heranreichen. Die besten Geschichten in "Schuld" sind jedenfalls nicht besser als die schwächeren in "Verbrechen".

Die lakonisch-schroffen Sätze des erfolgreichen Strafverteidigers wirken nun, bei der zweiten Begegnung mit ihnen, schon etwas gekünstelt und lassen die Texte, die keinen so starken Inhalt haben, ins Banale abdriften. Als wollte er sich vorauseilend vor diesem Vorwurf schützen, hat von Schirach auch einen banalen Aristoteles-Satz zum Motto dieses Buches erkoren: "Die Dinge sind, wie sie sind." Viele Geschichten, die sind, wie sie sind, sind so kurz und knapp skizziert, dass sie kaum nachwirken. Auch hat sich der Verlag von dem Werbebanner mit der Aufschrift: "Es ist alles wahr!" verabschiedet, was wohl das Eingeständnis sein soll, dass der Autor nun häufiger das Terrain der puren Fiktion betreten hat (etwas, das man mit Blick auf die Schweigepflicht schon bei "Verbrechen" gemutmaßt hat). Das Ausgedachte merkt man einzelnen Geschichten auch an - eine Polizistin, die sich bei Fotografien von Leichen ("Der Koffer") gleich übergibt, das ist wohl mehr Filmklischee als Realität -, allerdings - und das versehe ich mit einem Ausrufezeichen - gereichen diese Momente den Erzählungen eher zu ihrem Vor- als zu ihrem Nachteil. So ist die durch eine Reihe komischer Zufälle geprägte Geschichte "Der Schlüssel", die eher an "Pulp Fiction" trifft "Soul Kitchen" erinnert als an einen authentischen Vorfall, ein Höhepunkt der Sammlung. Man hat das Gefühl eines entfesselt und von der Last der Authentizität befreit auftrumpfenden Autors, der sich jede erzählerische Freiheit nimmt, um die aberwitzige, schwarzhumorige Geschichte zweier Drogenhändler zu erzählen, deren verfressene Dogge den Schlüssel zu einem Schließfach mit 250.000 Euro verschluckt und damit eine Reihe folgenschwerer Vorkommnisse auslöst. Eine Dogge, die nach Verabreichung eines Abführmittels einen Maserati mit flüssigem Kot besudelt - wenn das keine filmreife Szene ist!
Die zweite längere Geschichte, "Die Illuminaten", sticht ebenfalls heraus. Auch hier ertappt man von Schirach dabei, wie er sich beim freien Fabulieren auf dünnes Eis begibt: Die Kunstlehrerin, die beim Anblick einer Folterszene tödlich verunglückt und der an sich schon dramatischen Geschichte um Internatszöglinge, die als Exekutivorgane eines selbst gebildeten Geheimbundes einen pickelgesichtigen Mitschüler quälen, eine ganz neue Wendung gibt: arg konstruiert, aber eben auch arg unterhaltsam.

Schließlich - und dieser Vorwurf wirkt schwerer als alle bisher vorgebrachten Einwände - fällt an "Schuld" ein Übermaß an geschilderten Sexualdelikten oder Akten des Sadismus auf, was das etwas ungute Gefühl im Leser hervorruft, dass Autor und Verlag sich der "Sex sells"-Maxime ein bisschen über das sittlich Vertretbare verschrieben haben. Wenn nach hundert Seiten ironischerweise unter dem Titel "Verlangen" der erste Text erscheint, der frei von den dunklen animalischen Trieben ist, weil nur ein paar Socken geklaut werden, wirkt das fast wie ein Feigenblatt.

Der Verlagslogik folgend wird es dieser Kritik zum Trotz bestimmt auch noch einen dritten Band dieser Art geben, der dann wahrscheinlich "Strafe" oder "Sühne" heißt. Oder wie wär's mit "Gericht"? Anschließend dürfte der Pfad aber wirklich ausgetreten sein und von Schirach wird mit einem epischeren Werk unter Beweis stellen müssen, dass er auch andere Erzählformen beherrscht. Er wird das schaffen. Ein kleiner Philip Marlowe ist der schreibende Anwalt, der sich in dem pointierten Schlusspunkt "Geheimnisse" mit dem Ich-Erzähler gleichsetzt, ja schon jetzt.
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96 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beachtlicher Erzähler 3. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ferdinand von Schirach, Strafverteidiger mit renommierter Kanzlei in Berlin, schildert in seinem zweiten Erzählband "Schuld" erneut reale Fälle aus dem anwaltlichen Alltag, erzählt Geschichten aus der juristischen Praxis, die sich zumindest in ihren Grundzügen auch in der Realität so abgespielt haben.

Das ist spannend. Und unterhaltsam. Aber es ist viel mehr als das. Denn von Schirach erzählt nicht einfach nur kuriose und absurde, in irgendeiner Form spektakuläre Fälle, sondern all seine Geschichten führen uns etwas vor Augen: den oftmals unauflösbaren Widerspruch zwischen Recht und Gerechtigkeit, zwischen Recht und Rechtsempfinden. Von Schirachs Geschichten führen uns an die Grenzen und in die Grenzbereiche unseres Rechtssystems, dorthin, wo moralisch-sittliches Empfinden und im Gesetz verankerte Gebote, Verbote und Regeln sich konträr gegenüber stehen; dorthin, wo sich die Unzulänglichkeiten unseres Rechtssystems in aller Deutlichkeit offenbaren - und davon ausgehend stellt sich unwillkürlich die Frage nach der Schuld.
Nach der Schuld der Täter, die wegen Verfahrensfehlern oder anwaltlicher Cleverness freisgesprochen werden müssen; und auch nach jener der Anwälte, die dem Täter seinen Freispruch erst ermöglicht haben. Die Erzählungen machen also deutlich, was unser Rechtssystem leisten kann, insbesondere aber auch, was es nicht leisten kann, an welchen Stellen es versagt oder versagen muss.
Alle Geschichten schildern uns diese Problematik, aber jede einzelne tut dies aus einem anderen Blickwinkel. Und einige der Geschichten zählen zweifelsohne zu den beeindruckendsten Kurzgeschichten, die in den letzten Jahren in deutscher Sprache veröffentlicht wurden.

Denn von Schirach ist ein überaus beachtenswerter Erzähler. Das Geheimnis seines Erzählstils heißt Reduktion. Bei allem philosophischen Gehalt seiner Stories beschränkt er sich doch nur auf die wesentlichen Konflikte und Gedanken. Diese schildert er in meist kurzen Hauptsätzen, prägnant und präzise, ohne jede Weitschweifigkeit. Er erspart uns ästhetische Ergüsse, er lässt aus und spart ein, was ihm unnötig erscheint - ohne dass die Geschichten an erzählerischer Dichte verlieren würden. Sein Stil ist leicht und flüssig zu lesen, allerdings keineswegs simpel.
Im Gegenteil, sein raffinierter Lakonismus und seine Schnörkellosigkeit erinnern an keinen Geringeren als Ernest Hemingway, den Meister des sprachlichen Understatements.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Goldesel, streck dich! 8. Januar 2011
Von tim4812
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Der erste Band "Verbrechen" schlug (zu recht) ein wie eine Bombe. Ein Jurist schildert lakonisch tatsächliche Verbrechen, samt Vorgeschichte und Epilog. Bei jeder Story verschlug es mir den Atem, woran jedoch mein Glauben an die Echtheit der Fälle großen Anteil hatte. Im zweiten Band "Schuld" ist der Stil des Autors noch eine Spur lakonischer - eine Spur zuviel, die die Wirkung der einzelnen Stories im Vergleich zu den Vorgängern schwinden läßt. Abgesehen davon, erscheinen mir einige Vertreter der Fortsetzung mit einer ordentlichen Portion Fiktion durchmischt zu sein, um sie zu einer tragbaren Geschichte abzurunden - in "Verbrechen" glaubte man dem Juristenautor, rein mit den Informationen zu arbeiten, die er nur von seinem jeweiligen Mandanten erhalten haben konnte. In "Schuld" tauchen bei einzelnen Stories Nebenschauplätze auf, die entweder aus anderen Fällen entlehnt wurden oder aber der Phantasie des Autors entsprangen - daß sich der Mandant im Zusammenhang mit dem eigentlichen Fall gegenüber seinem Rechtsvertreter zu diesen geäußert haben soll, erscheint mir arg abwegig. Das- und der Umstand, daß erst durch Verwendung gigantischer Schrifttypen und beliebiger Leerseiten die Buchausgabe eine annehmbare Dicke erreichte, legen den Verdacht nahe, die Herren vom Piper-Verlag haben ihre Geldgeilheit einfach nicht zügeln können und Von Schirach gedrängelt, sich angesichts des Erstlings Riesenerfolg so schnell wie möglich ein Sequel aus den Rippen zu leiern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen kurzweilig
Das Buch liest sich sehr gut, die lakonische Art des Erzählens gefiel mir sehr. Tolle Lektüre auch für den Urlaub.
Vor 10 Tagen von Kunde aus Dresden veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fesselt
Anscheinend ist es gut, dass ich erst "Schuld" gelesen habe und "Verbrechen" noch vor mir habe (wenn ich hier so die anderen Rezensionen lese...). Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Felix Wind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Ich habe schon zwei andere Bücher von Schirach gelesen. Jedes ist für sich immer wieder sehr spannend und bewegend .
Vor 16 Tagen von Birgit veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Befremdliche Mischung
Mein erstes Buch von Schirach war "Der Fall Collini" - ein absolut hervorragendes Buch. Dabei ist aber auch die ganze Zeit vollkommen klar, dass es eine frei erfundene Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Privatsache veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ferdinand von Schirach
Also ich bin begeistert, lese seit Urzeiten die leichtere Krimilektüre zum Entspannen, vorwiegend aus Skandinavien..hatte sicher Vorurteile.. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Petra Anschütz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schuld: Stories
Es ist nicht Tschechoe, es ist keine Arztgeschicht: abee es ist gut, toll, spannend und mit kaltem Humor geschrieben; lesensswert. Der Preis ist egal.
Vor 1 Monat von peter scheer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lapidar, kurz, nicht wertend
Der Autor ist Anwalt, Strafverteidiger.
Daher kann und darf er keine einszu eins Geschichten berichten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von hagazussa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend und Unterhaltsam
Gut lesbare Kurzgeschichten ganz unterschiedlicher Fälle.
Besonders interessant finde ich die Beleuchtung der Tatsache, dass Alles im Leben zwei Seiten hat - auch... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Christine Spatzl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zufrieden
Bestellte das Buch wunschgemäß für meine Frau. Sie liest es nun seit 2 Tagen und ich habe meine Ruhe. Also muss es gut sein !
Vor 1 Monat von D.Rath veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr sehr interessant
Ich habe das Buch gebraucht gekauft und war angenehm überrascht, da es wie neu ist! Zum Inhalt: sehr interessant, es wäre schön, wenn es noch eine neuer Auflage... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Laura Grewenig veröffentlicht
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