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Schuld und Sühne: Roman in sechs Teilen mit einem Epilog Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 728 Seiten
  • Verlag: Patmos (15. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3491961726
  • ISBN-13: 978-3491961722
  • Originaltitel: Prestuplenie i nakazanie
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12,8 x 6,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 290.729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von good ol' killboy on 22. September 2002
Format: Taschenbuch
Dostojewski liefert hier eine spannende und psychologisch perfekt konstruierte Geschichte über einen vermeintlich perfekten Mörder, der vor der Polizei und, viel wichtiger, vor seinem eigenen Gewissen auf der Flucht ist. Der Held, Rodion Raskolnikow, ein verarmter Student, hat eine alte Frau ermordet, um an ihr Geld - sie ist Wucherin - heranzukommen. Er hat die Tat perfekt geplant und sich eine wohldurchdachte Rechtfertigung ausgedacht, um sein Gewissen zu beruhigen. Aber es funktioniert nicht alles wie geplant...
Die Geschichte ist packend, der Held gehört zu den lebendigsten Figuren, die die Literatur zu bieten hat und sein Innenleben ist beklemmend gut geschildert. Darüber hinaus ist das Setting - St. Petersburg - großartig und sehr atmosphärisch beschrieben. Dieses Buch gehört zur Weltliteratur, es läßt einen nicht mehr los.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 19. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch gelingt es Dostojewski, dem Leser einen tiefen Einblick in die Psyche eines anderen Menschen zu gewähren. Durch seine detaillierte Beschreibung der äußeren Lebensumstände, Beobachtungen und Gedankengänge der Hauptfigur, kann man die Entwicklung derselben nicht nur nachvollziehen, sondern sogar "erleben". Gerade dadurch, dass diese Entwicklung sehr extrem ist und schließlich nicht nur zu mehreren Morden, sondern auch in dem Wunsch zur Sühne sowie tief empfundener Liebe führt, gewinnt dieses Buch an Tiefe und Spannung. Dostojewski schafft es, trotz dieser extremen Entwicklung, dem Leser diesen Menschen näher zu bringen, ja sogar ihn zu verstehen. Diese Art den Leser die inneren Prozesse eines anderen Menschen erlebbar zu machen, habe ich bisher sonst nur bei Hermann Hesse gefunden.
Des Weiteren merkt man diesem Buch sein Alter kaum an, da die Sprache des Buches nicht antiquiert wirkt.
Lediglich die Fülle an russischen Namen und Spitznamen macht es dem Leser nicht leicht die Personen zuzuordnen, weswegen ich empfehlen würde das Buch ohne große Unterbrechungen durchzulesen oder sich Namensnotizen zu machen.
Für mich ist diese Buch eine große Bereicherung gewesen. Ich habe es genossen, mit diesem Buch eine geistige Reise in die Psyche eines Menschen zu machen, welche fast das gesamte Spektrum der menschlichen Gefühle umfasste. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Kleiber HALL OF FAME REZENSENT on 12. Juni 2006
Format: Gebundene Ausgabe
°
Schuld und Sühne - oder 'Verbrechen und Strafe', wie er im Original heißt - ist ein wirklich großartiger Roman. Dostojewsik zeichnet darin einerseits eine durchweg spannende Kriminalgeschichte und gleichzeitig eine fesselnde psychologische Darstellung der Hauptfigur Rodion Raskolnikow.

Raskolnikow ist Student in St. Petersburg und lebt in sehr armen Verhältnissen. Dabei hegt er eine Theorie, nach der die 'Großen der Geschichte' schon immer geltendes Recht brachen, um ihre höheren Ideale und Ideen umzusetzen, was seiner Meinung nach ihr Handeln legitimiert. So kommt es, dass Raskolnikow eine alte Pfandleiherin und ihre Schwester tötet, um mit dem Geld sein Studium zu finanzieren - hier also die Schuld bzw. das Verbrechen.

Sein Gewissen lässt ihm jedoch keine Ruhe und bringt ihn an den Rand des Wahnsinns. Alle um ihn herum denken, er wäre psychisch krank geworden - eine Folge übermäßigen Studierens. Nur einer verdächtigt ihn der Tat, kann ihm jedoch nichts beweisen. Um sein Gewissen zu erleichtern und mit sich ins Reine zu kommen folgt er dem Rat seiner Freundin, sich zu stellen. Seine Strafe verbüßt er daraufhin lange Jahre im Arbeitslager, hält jedoch weiterhin an seiner Theorie des legitimen Rechtsbruchs für höhere Ziele fest.

Obwohl ich eigentlich kein Romanleser bin, fand ich das Buch von Anfang an faszinierend. Dostojewski beschreibt nicht nur die Hauptfigur und deren Gedankengänge sehr ausführlich. Als Leser bekommt man ebenso detaillierte Einblicke in das Leben zur damaligen Zeit und die anderen Figuren. Gleichzeitig ringt man im Lauf der Geschichte mit sich selbst, sieht man doch das offensichtliche Unrecht der Tat und fühlt dabei andererseits Raskolnikows rationale Begründungen, Zerrissenheit und Gewissensbisse. Nicht umsonst zählt 'Schuld und Sühne' zu den wichtigsten Werken der Weltliteratur.

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 5. September 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Rodion Raskolnikov glaubt, dass ein Genie sich über die weltlichen Gesetze erheben darf. Um seine Theorie zu beweisen, begeht er einen Mord an einer alten Frau. Der Roman handelt vom Umgang Rodions mit seiner Schuld angesichts der Sünde, die er begangen hat und angesichts der Verfolgung durch die Polizei. Am Ende seiner Odyssee findet er Erlösung in einer Beziehung zu der Prostituierten Sonja. Der Roman, der in einer sehr guten und sehr gut lesbaren Übersetzung vorliegt, gilt als Dostojewskis Hauptwerk. Ohne Zweifel zählt er zu den wichtigsten Werken der Weltliteratur und Episoden, wie z.B. der "Pferdetraum" sind zu eigenständigen Epigrammen der Literatur geworden. Dostojewski versteht es meisterhaft, ein komplexes und anspruchsvolles Thema (Schuld und deren Sühne vor Gott und der Welt) in einem spannenden "Kriminal"roman zu behandeln und darzustellen. Fazit: Der Roman ist ein MUSS ... und macht dabei noch Spaß!
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