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Schuld.
 
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Schuld. [Taschenbuch]

Karin Alvtegen , Katrin Frey
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 2007 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 1 (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499229463
  • ISBN-13: 978-3499229466
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Peter Brolin steht mit seiner Firma vor dem Bankrott, als er von einer geheimnisvollen Fremden gebeten wird, gegen Bezahlung einen Botengang zu leisten. Die Sendung geht an Olof Lundberg, den Leiter einer florierenden Werbeagentur. Inhalt des Päckchens: ein menschlicher Zeh. Noch ahnt Brolin nicht, dass sich der Terror bald auch gegen ihn richten wird und er Schatten seiner Vergangenheit heraufbeschwört, vor denen ihn auch die erfahrene Kriminalkommissarin Bodil Anderson nicht bewahren kann.

Umschlagtext

Peter Brolin steht mit seiner Firma vor dem Bankrott, als ihn eine geheimnisvolle Fremde beauftragt, ihrem Mann Olof ein Paket zu überbringen. Doch Olof Lundberg ist seit Jahren verwitwet, und in dem roten Samtkästchen liegt wachsweiß ein abgetrennter Zeh. Noch ahnt Brolin nicht, dass sich der Terror bald auch gegen ihn richten wird und er Schatten einer Vergangenheit heraufbeschwört, vor denen ihn auch die erfahrene Kriminalkommissarin Anderson nicht bewahren kann.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Superspannend bis zum Ende 3. Februar 2004
Format:Taschenbuch
Karin Alvtegen schafft es, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten, man kann absolut nicht erahnen, wie die Gechichte ausgeht. Mittendrin nimmt die Story eine Wendung und man denkt, der Fall wäre gelöst - um dann total überrascht zu werden! Ich konnte es kaum aus der Hand legen, man muss unbedingt erfahren, wie es weitergeht! Mehr nebenbei erlebt man mit, wie der gescheiterte Peter Brolin wieder auf den rechten Weg findet und man freut sich sozusagen mit ihm.
Einziger Minuspunkt: Die Story ist stellenweise ein wenig an den Haaren herbeigezogen, aber man kann darüber hinwegsehen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was mir an diesem Roman gefällt, ist die ungewöhnliche Perspektive.Hier ist der Handlungsstrang völlig untypisch für einen Krimi, und das schadet dem Buch nicht im geringsten. Endlich wird mal nicht von einem abgebrühten Ermittler-Team ein zuvor entdeckter grauenerregender Mord aufgeklärt. Hier wird unter die Oberfläche eines völlig verstörten und kranken Menschens geschaut. Dabei entdecken wir weitere Menschen mit noch mehr Problemen. Nebenbei , so scheint es, geschieht auch ein Mord. Im Mittelpunkt aber stehen zwei Lebensläufe, deren Verknüpfung wir erst am Ende begreifen und verstehen. Die Männerfreundschaft, ein Ersatz für eine nichtvorhandene Vater/Sohn-Beziehung,die den Rahmen der Handlung bildet, mutet etwas klischeehaft an. Aber alles in allem gefiel mir dieser Krimi wirklich gut!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Uli Geißler TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieser ganz ungewöhnliche Thriller begeistert, weil er so nah an zwei Lebenswirklichkeiten entlang ein Charaktergemälde entsteht. Der zunächst völlig von den Gegebenheiten eines „Falles" überraschte Protagonist verfolgt ahnungslos eine Spur, die ihn - ohne es zu wissen - seiner eigenen Geschichte näher bringt. Doch das merkt man selbst auch erst, als sich die Ereignisse immer abstruser verdichten.

So entsteht zwischen Mandant und Detektiv ganz unprofessionell und ungewöhnlich eine ohne Anzüglichkeiten enge und Männerfreundschaft. Die Autorin spielt mit den Ahnungen und Vorurteilen, mit den Phantasien und Rückschlüssen der Leserschaft und so bleibt das Buch bis in die letzten Abschitte spannend, wenn sich die Dinge schließlich völlig anders entwickeln, als man es sich gedacht hatte. Auch wenn die Handlung und vor allem das Ende schon etwas hergeholt und konstruiert erscheint, so bleibt doch das gesamte Buch über eine klar zu verfolgender Handlungsstrang erkennbar.

Karin Altvegen schafft es locker und spielend, sich ihrer Geschichte anzuhaften, sich nicht ablenken zu lassen und ausreichend neugierig zu sein, um bis zum Ende weiterzulesen. Wer das Buch vor dem Erfolgstitel „Die Flüchtige" der schwedischen Autorin liest, wird auf jeden Fall schon begeistert sein. Dieses Gefühl lässt sich durch das zweite Buch noch wesentlich steigern. Dennoch ist „Schuld" ein Erstlingswerk erster Güte.

© 11/2003, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Schnell gelesen, schnell vergessen
Drei Sterne, weil Alvtegen sehr gut schreibt, aber die Story um Peter Brolin und die geheimnisvolle Fremde wirkt irgendwie an den Haaren herbeigezogen, zumal man auch kaum... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lina veröffentlicht
Hölzern
Ich habe dieses Buch schon mit einer gewissen Spannung gelesen, wenn auch einige Schwächen unübersehbar waren und nichts wirklich neu war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2008 von Wiesbadenerin
Unglaubwürdig, aber spannend
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und weiß zu fesseln. Besonders im ersten Drittel enden die meisten Kapitel jeweils mit einem kleinen Cliffhanger, die einen immer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Phrasendrescher
Spannend und gleichzeitig tiefschürfend
Karin Alvtegen schafft es, in ihrem Debüt-Kriminalroman sowohl die Spannung ständig aufrechtzuerhalten als auch die Beziehung der beiden Hauptpersonen intensiv... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von variety
Das Buch geht unter die Haut....
Es war mein erstes Buch von Karin Alvtegen, und ich hatte keine Vorstellungen von ihre Bücher vorab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von A. Camilla
Der Wahnsinn hat Methode
Peter Bodil ist ein Versager. Zumindest fühlt er sich so. Er ist 39 Jahre alt und die letzten 32 Jahre nach dem Tod seines Vaters sind ein Trauerspiel gewesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2005 von basssopran
Absolut Lesenswert
Ich habe das Buch an einem Sonntag durchgelesen. Spannung pur.
Und in diesem Buch kam Schweden gar nicht so düster rüber , wie in Mankell Büchern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2005 von Anja K
ganz schwach
eine unlogische Handlung,
unglaubwürdige Personen,
keine Spannung.
Das ist weder Kunst noch gute Unterhaltung
Finger weg. Mankell ist einfach besser.
Am 10. Januar 2004 veröffentlicht
bemerkenswertes debut !
mit "schuld" ist der schwedin Karin Alvtegen ein in jeder hinsicht bemerkenswertes debut gelungen. eindrucksvoll schildert
sie in einfacher aber temporeicher sprache wie der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2003 von braindunk
überraschend!
Empfehlenswerter Psychokrimi, der zuerst durch seine ungewöhnliche Sicht- und Erzählweise interessant und spannend daherkommt und sich im letzten Teil überraschend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2003 von Alexandra Egli
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