Schubert: Winterreise (The Originals Version)
 
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Schubert: Winterreise (The Originals Version)

23. Februar 1995

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
Länge
Beliebtheit  
1
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 1. Gute Nacht
5:37
2
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 2. Die Wetterfahne
1:46
3
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 3. Gefrorne Tränen
2:37
4
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 4. Erstarrung
2:58
5
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 5. Der Lindenbaum
4:37
6
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 6. Wasserflut
4:10
7
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 7. Auf dem Flusse
3:45
8
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 8. Rückblick
2:26
9
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 9. Irrlicht
2:33
10
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 10. Rast
3:02
11
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 11. Frühlingstraum
4:00
12
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 12. Einsamkeit
2:53
13
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 13. Die Post
2:20
14
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 14. Der greise Kopf
3:03
15
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 15. Die Krähe
2:00
16
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 16. Letzte Hoffnung
2:15
17
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 17. Im Dorfe
3:00
18
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 18. Der stürmische Morgen
0:52
19
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 19. Täuschung
1:34
20
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 20. Der Wegweiser
4:08
21
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 21. Das Wirtshaus
4:28
22
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 22. Mut
1:25
23
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 23. Die Nebensonnen
2:37
24
Franz Schubert: Winterreise, D.911 - 24. Der Leiermann
3:09


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. April 2007
  • Erscheinungstermin: 6. April 2007
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1995 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:15
  • Genres:
  • ASIN: B001ST0HC8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.147 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heilungsarbeit 28. Mai 2008
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Dietrich Fischer-Dieskau hat ein langes Sängerleben lang diesen Zyklus gesungen. Seine erste Aufnahme war beim SFB . Er als 23jähriger,zusammen mit dem Pianisten Klaus Billing. In den fünfziger Jahren kam dann nach einigen Aufnahmen mit Reutter und Klust die legendäre erste Aufnahme mit Gerald Moore. In dieser Version habe ich vor über vierzig Jahren diesen Zyklus kennengelernt.

1963 starb seine erste Frau Irmgard Poppen. Dies löste bei Fischer-Dieskau eine heftige Krise aus. Jörg Demus brachte ihn wieder auf die Bühne.
Diese Aufnahme könnte quasi eine Dokument der Heilung sein.

Überdies hat Fischer-Dieskau mit Demus nicht so viel aufgenommen, aber was er aufgenommen hat, ist von besonderem Rang, wie zB die hervorragende Dichterliebe, 1958.

Für mich -sicher weger der Erstprägung- bleibt Dietrich Fischer Dieskau immer das Maß, an dem ich eine Interpretation der Winterreise messe.
Ich finde alle seine Interpretationen interessant, bemerkenswert, beeindruckend. Die ganz frühen in der Naivität, die mittleren, zu denen diese mit Demus gehört, er im Vollbesitz der stimmlichen Kräfte, aber gereift, und die späten, nicht mehr im Vollbesitz der Stimmkraft, aber für den Zyklus angemessen "gebrochen".

Schön, dass es dieses Dokument wieder und noch gibt. Die zweite Aufnahme mit Moore,im Rahmen der Gesamtaufnahme Schubert'scher Lieder spricht mich weniger an,als diese.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Wenige Werke des deutschen Komponisten Franz Schubert üben seit jeher eine ähnliche Faszination aus wie sein größter Liederzyklus, die "Winterreise" D 911. Von diesem im Jahre 1827 - also ein Jahr vor Schuberts Tod - entstandenen Zyklus nach Wilhelm Müllers gleichnamigem Gedichtzyklus soll der Komponist selbst gesagt haben, dass es sich um "schauerliche" Lieder handle, wie man sie noch nicht gehört hatte. Die Geschichte vom betrogenen Gesellen, der seine Wanderung durch die vereiste Landschaft antritt, zieht Menschen nach wie vor in ihren Bann.

Schubert erreicht innerhalb des Zyklus' eine schier unantastbare kompositionstechnische Meisterschaft. Beinahe zwei Drittel aller Lieder stehen in Moll. Aber selbst die Lieder, die in Dur stehen, kommen nicht umhin, traurige, verzweifelte Elemente zu beherbergen. Teilweise ist der Tonfall auch verklärend beziehungsweise verklärt.
Das Werk beginnt mit einem der schönsten Lieder Schuberts überhaupt, "Gute Nacht". Beizeiten führt er das Motiv des Flusses ein, ein beliebtes romantisches Motiv. Doch im Gegensatz zur "schönen Müllerin" ist der hier kein holder Gefährte, sondern das eisig erstarrte Ebenbild der Liebe. Trauer und Wut kennzeichnen das Verhältnis ihm gegenüber. Mit dem "Lindenbaum" findet sich eines der populärsten deutschen Volkslieder, das voller Liebe und Anmut steckt. Immer weiter aber steigert sich der Geselle in seine Agonie, bis ihn ein "Irrlicht" - in düsterstem h moll - vom Weg abbringt. Immer unwirklicher und immer hoffnungsloser gebart sich die Reise, auch ein "Frühlingstraum" bringt keine Besserung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Einspielungen des Klassikers! 14. Oktober 2013
Format:Audio CD
Jede Zeit hat ihre musikalischen Ideale, jedes Genre ihre Helden.
Dietrich Fischer-Dieskau kann sich auf seine musikalische Fahne schreiben, eine der einfühlsamsten und temperiertesten Stimmen zum Zyklus "Winterreise" von Franz Schubert zu sein. Die klangliche Vielfalt, die vielen Timbres, die er immer wieder hin- und herwirft, sind nach wie vor ein großes, vergängliches Gedicht, was mich mit seiner Spontanität und Perfektion des Augenblickes immer wieder überrascht.

In jedem Fall ein Werk, dass sich auch nach Jahrzehnten des Hörens immer wieder neu definiert:
Als Referenz im Ohr, als meisterliche Sangeskunst unserer Zeit und als eine konkrete Interpretation von vielen möglichen Varianten des Schubert'schen Werkes.
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