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Schubert: The Symphonies (4 CDs)
 
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Schubert: The Symphonies (4 CDs)

3. Februar 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. März 2007
  • Erscheinungstermin: 27. März 2007
  • Anzahl der Disks: 4
  • Label: Universal Music Classics & Jazz
  • Copyright: (C) 1991 Decca Music Group Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 4:30:23
  • Genres:
  • ASIN: B001SV4K7E
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2013
Format: Audio CD
Merkwürdigerweise führt diese Gesamteinspielung der Symphonien von Franz Schubert mit den Wiener Philharmonikern unter István Kertész ein Schattendasein, obwohl sie besondere Aufmerksamkeit verdient hätte. Sicher ist die Konkurrenz groß und haben die meisten Einspielungen ihre Meriten, aber bei vorliegender Gesamteinspielung, die zwischen 1964 und 1972 entstanden ist, stimmt aber auch alles. Auch die Klangtechnik lässt keine Wünsche offen. Sämtliche Details sind brillant herausgearbeitet, die Tempi sind schlüssig gewählt - ohne zu verharren oder zu schleppen. Obwohl den Wiener Philharmonikern ihr Franz Schubert quasi in den Knochen steckt, erlebt man keine Routine, sondern konzentrierte und individuell stimmige Sichtweisen entsprechend den einzelnen musikalischen Gedanken. Die einzelnen kontrastierenden Orchesterstimmen sorgen für eine beeindruckende Plastizität – auch im Zusammenklang sind die Orchesterstimmen zwar von satter Farbigkeit, ohne jedoch im Geringsten dickflüssig zu erscheinen. Der (1973 vor der Küste von Israel ertrunkene) Dirigent leitet das Orchester stringent und lässt keine falschen Sentimentalitäten aufkommen, und doch kommt das Gefühl für Schubert in allen Fassetten überzeugend zum Ausdruck. Es gibt auch gute kammermusikalische Einspielungen, aber man spürt bei gefordertem großen Orchesterklang das Fehlen eines großen und farbenreichen Orchesterapparats (auch wenn bei manchen großen Orchestern das Klangbild dickflüssig erscheint und die Kontrastfarben zu wünschen übrig lassen).Lesen Sie weiter... ›
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