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Schubert: The Late Quartets; Quintet (3 CD's)
 
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Schubert: The Late Quartets; Quintet (3 CD's)

18. Mai 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: IMS
  • Copyright: (C) 2004 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:59:33
  • Genres:
  • ASIN: B001ST5ODU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.382 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AxelO on 9. März 2009
Format: Audio CD
Eigentlich war ich nie ein großer Anhänger von Kammermusik. Ich weiß, es spricht vielleicht nicht für mich, aber ...
auf jeden Fall bin ich über den Rundfunk auf diese Aufnahme aufmerksam geworden und habe "Die Späten Streichquartette/ Streichquintett" in einer Interpretation des Emerson Quartetts bestellt. Ich habe es nicht bereut. Die Interpretion ist authentisch, d.h. frei von Übertreibung oder Selbstdarstellung. Besonders das Quintett in C-Dur D956 beeindruckt durch seine bewegende, ja aber auch schlichte Interpretation. Der erste Satz mit seinem ersten rezitativischen Thema, das in klarem Gegensatz zu dem etwas verklärt klingenden 2. kantablen Thema steht. Es klingt wie aus einer anderen Welt. Die Gegensätze hervorragend ausgearbeitet. Der zweite Satz: auskomponierte Statik; hier werden Räume geöffnet. Hervorragend das Zusammenspiel der einzelnen Stimmen. Mstislav Rostropovich fügt sich nahtlos in die Klangebung ein. Ein echtes miteinander Musizieren - ein aufeinander Hören und Rücksicht nehmen. Einfach toll! Vielleicht werde ich ja noch ein Kammermusik-Fan!
Unbedingt Empfehlenswerte Aufnahme. (IMHO)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius on 19. November 2009
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Schuberts Todestag, im Jahr 1828.

Wie kann man besser daran erinnern, als auf eine sehr schöne Aufnahme hinzuweisen.

Streichquartette. Das war Schuberts Welt. Die Kammermusik. Da war er durchaus bekannt und geschätzt. Das konnte er perfekt. Seine Streichquartette gehört zu den besten ihres Genres.

Deswegen verwundert es nicht, dass es eine Fülle von hervorragenden Aufnahmen dieser Musik gibt.

Unter diesen Aufnahmen können sich die Emersons bestens behaupten.
Vielleicht gehen die grossartigen langsamen Sätze, wie etwa bei D.810, "Tod und das Mädchen" nicht ganz so zu Herzen wie diejenige Aufnahme des Alban Berg Quartetts. Aber die schnellen Sätze sind hinreisend musiziert.

Das emerson-Quartett hat viele Quartette eingespielt. Sie haben sich unter den besten Streichquartett-Formationen gut etabliert.

Eine Referenzeinspielung ist es nicht. Da gibt es etwa von Kremer and friends eine Aufnahme von D. 887, die alle anderen Aufnahmen deklassiert.

Eine solche Aufnahme ist es nicht, aber eine recht preiswerte und sehr gelungene dieser wunderbaren Werke von Franz Schubert, dem heute zu gedenken ist.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT on 24. November 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Kammermusik spielt im Schaffen des deutschen Komponisten Franz Schubert die wohl bedeutendste Rolle. Da nimmt es nicht Wunder, dass er auch im Bereich des Streichquartetts einige herausragende Genrebeiträge lieferte. Nach seinen rund zehn frühen Quartetten, die vor allem für den familiären Kreis geschrieben wurden, ließ Schubert einige Jahre verstreichen, bis er sich wieder an diese Gattung wagte. Seine späten Streichquartette und sein Streichquintett dürfen getrost zum Besten gezählt werden, was uns die Klassik bieten kann.

Warum Schubert sein zwölftes Streichquartett in c moll D 703 nicht vollendete, bleibt ein ungeklärtes Rätsel. Immerhin beendete er den mitreißenden Kopfsatz. Im folgenden Andante allerdings bricht die Partitur unverhofft ab und lässt den Hörer verwundert zurück.
Das 13. Streichquartett in a moll D 804 ist der erste große Wurf Schuberts in diesem Bereich. Das gemächliche Allegro des Kopfsatzes beinhaltet einige seiner schönsten Melodien. Weil der Komponist im idyllischen zweiten Satz Motive aus seiner Schauspielmusik "Rosamunde" wiederverwertet, trägt das Quartett den Beinamen "Rosamunde Quartett". Ein zartes Menuett und ein behändes Finale runden die Komposition ab.
Das wohl bekannteste Streichquartett Schuberts ist sein 14. in d moll D 810. Zugleich ist es sein schmerzhaftestes, denn in keinem Satz lässt er länger als ein paar Momente lang Hoffnung und Entspannung zu. Das offenbart sogleich der aufbrausende, harsche Kopfsatz, der in seiner Trauer kein Maß zu kennen scheint.
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