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Schubert: The String Quartets
 
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Schubert: The String Quartets

17. September 1999 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. November 1999
  • Erscheinungstermin: 8. November 1999
  • Anzahl der Disks: 6
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1999 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 6:15:36
  • Genres:
  • ASIN: B005KVMCRS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.863 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 23. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vom Streichquartettrepertoire Schuberts sind den meisten nur die späten drei bzw. vier Quartette bekannt. Zu Unrecht, wie diese grandiose Gesamteinspielung zeigt!

Die frühen Quartette Schuberts sind für den familiären Kreis komponiert worden, sprühen aber dennoch von Elan und Einfallsreichtum. Es sind alles Frühwerke mit hohen Ambitionen. Die Experimentierfreude des Meisters tritt vor allem in den in Moll gehaltenen Quartetten zum Vorschein, obschon er stark eingeschränkt war, da sein Vater, der traditionellerweise das Cello spielte, alles andere als ein Virtuos war.

Bevor Schubert an die Komposition seiner letzten Quartette ging, machte er mit diesem Genre eine lange Pause, vor allem um sich als Opernkomponist einen Namen zu machen. Das Quartett Nr. 12 blieb unvollendet: Nur der erste Satz und ein Fragment eines langsamen Satzes sind erhalten. Warum Schubert das Komponieren abbrach, ist unklar, denn das, was uns von diesem Quartett erhalten ist, ist weit mehr als vielversprechend.

Das "Rosamunde Quartett" in a moll ist dann sein erster großer Wurf auf dem Gebiet des Streichquartetts und das Quartett "Der Tod und das Mädchen" sollte sein zweiter werden, auch wenn diese Werke noch keinesfalls vollkommen, also quasi beethovensch sind. Dennoch wirkt insbesondere das letztere betörend schon allein wegen seiner düsteren Grundstimmung.

Das Streichquartett aber, das es mit Beethoven und auch mit Schuberts Streichquintett aufnehmen kann, ist das 15. in G Dur. Abstrakt, schroff und abweisend und zugleich unendlich schön, ungreifbar pittoresk und gen Himmel strebend gebart es sich dem geneigten Hörer.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philbert der Schwabe am 8. Januar 2011
Format: Audio CD
Obwohl der äußerst selbstkritische Schubert von seinen Jugendquartetten nicht viel hielt, sind diese alles andere als vernachlässigbar. Sie sind zwar stark an Mozart und Haydn angelegt, aber Schuberts melodisches Reichtum, seine Neigung fürs Tänzerische, seine harmonische Vielfalt sind vom Anfang an zu spüren. Dazu kommt eine quasi orchestrale Behandlung des Streichquartetts, die ihn von seinen Vorgängern differenziert. Die drei großen Meisterwerke (a-moll D804, d-moll D.810 und G-Dur D.887), sowie der Quartettsatz c-moll D.703, haben zwar einen ganz anderen Anspruch, aber die ersten 11 für das Familien-Ensemble (aus welchem ein sehr respektables und erfolgreiches Amateur-Orchester herausging) komponierten Werke haben einiges zu bieten.

Das Stuttgarter Melos-Quartett, in de 70er Jahren Aushängeschild der Deutschen Grammophon (wie Alban Berg für EMI oder das Quartetto Italiano für Philips), hat eine sorgfältige Gesamtaufnahme eingespielt. Als erste haben sie nach der Gesamtausgabe gespielt und nicht nach dem Stimm-material, das oft, insbesondere für die frühen Quartette, fehlerhaft war (falsche Dynamik- oder Phrasierungsanweisungen, an die Exposition systematisch angeglichene Reprise usw ...). Dies ist somit die erste philologisch unantastbare Gesamtaufnahme.

Interpretatorisch ist sie auf dem gleichen Niveau. Die technisch nicht extrem schwierigen ersten Quartette werden mit viel Liebe dargeboten, was sich z.B. in der feinfühligen Differenzierung der Wiederholungen mit u.a. delikaten Verzierungen ausdrückt. Bei den großen Werken können sie aus dem Vollen schöpfen. Ihre Interpretation von D.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
der bekanntheitsgrad des melos-quartett's ist völlig zu unrecht nicht sehr hoch. es ist ein technisch ausgezeichnetes quartett, das bisher alle mir bekannten aufgenommenen stücke mit eleganz und nötiger feinfühligkeit veredelt hat. unspektakuläre virtuosität paart sich hier mit harmonischer raffinesse und auf wichtigmacherei oder spektakuläre effekte wird völlig verzichtet.

vielleicht sind sie ein wenig zu brav und die tatsache, dass fast alle aufnahmen auf DG erschienen sind, ist für mich ein erwähnenswerter minuspunkt. die klangphilosophie dieses labels ist nicht die meine, die meisten DG-aufnahmen fallen bei mir klanglich durch.

das interessante an dieser aufnahme ist, dass alle stücke gleich diszipliniert und hingebungsvoll interpretiert werden und man somit die möglichkeit hat, schuberts kammermusikalische entwicklung störungsfrei verfolgen zu können.

die früheren, unbekannteren quartette lehnen sich noch sehr bei mozart und haydn an, enthalten aber bereits die für schubert so typische harmonische vielfalt mit einem hang zur melancholie.
die fortschreitende schwermut des komponisten kann man hier sehr gut mitverfolgen, obwohl es auch fröhliche und träumerische momente zu entdecken gibt.

einzig "der tod und das mädchen" ist mir hier etwas zu trocken herunterinterpretiert, was aber daran liegen kann, dass ich mehrere sehr gute, aber auch unterschiedlich interpretierte versionen dieses stückes besitze und mir deshalb diese hier - da ist das wort wieder - zu "brav" erscheint.
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