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Schubert: Piano Quintet "The Trout"; String Quartet "Death and the Maiden"
 
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Schubert: Piano Quintet "The Trout"; String Quartet "Death and the Maiden"

3. Februar 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1997
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 1997
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:18:35
  • Genres:
  • ASIN: B001ST7R9O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.730 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 28. April 2007
Format: Audio CD
Auf den ersten Blick: Das Forellenquintett ist Schuberts heiterstes, melodischstes und vielleicht sogar sein strahlendstes Stück Kammermusik. Eines seiner populärsten Lieder (Die Forelle) gab dem Werk den Namen, der Komponist verarbeitet es im vierten Satz zu einer Reihe von Variationen. Das Werk ist ein wenig unüblich besetzt: Klavier, Violine, Bratsche, Violoncello und Kontrabaß. Wenn, wie in der vorliegenden Aufnahme, ein bedeutender Pianist beteiligt ist, so ist die Gefahr gegeben, daß er in ungebührlicher Form gegenüber den anderen Instrumenten dominiert. Darunter leidet beispielsweise die ansonsten schöne Produktion von Alfred Brendel mit dem Cleveland Quartett (Philips).
Nicht so bei Emil Gilels. Er ordnet sich in vorbildlicher Weise in das musikalische Geschehen ein, und das bewährte Amadeus-Quartett zeigt sich von seiner allerbesten Seite. Die Aufführung ist nicht nur schwungvoll, sondern auch im Detail außerordentlich differenziert. Der Variationensatz ist sehr gespannt musiziert, und das Finale "Allegro giusto" strotzt förmlich vor guter Laune. Es ist eine ausgesprochen schöne Aufnahme des vielgeschundenen Stücks, die man jedem Interessenten nur bestens empfehlen kann.
Das angeschlossene Steichquartett "Der Tod und das Mädchen" erfährt durch die Amadeus-Leute eine würdige Aufführung, die m.E. allerdings nicht in den Bereich des Besonderen vordringt. Als "Füller" aber auf jeden Fall eine mehr als willkommene Beigabe.
Die Klangqualität ist unterschiedlich, das Forellenquintett wurde 1976 eingespielt und klingt deutlich wärmer und durchsichtiger, während das Quartett aus dem Jahr 1959 doch nicht ganz sein Alter verleugnen kann. Insgesamt aber ist die CD hochkarätig, was durch die schöne Textbeilage noch unterstrichen wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 10. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schuberts Forellenquintett in A Dur D 667 zählt sicherlich zum Besten, was die Kammermusik jemals erschaffen hat, und auch zum Besten, was Schubert zu bieten hat. Schon allein die ungewöhnliche Besetzung (Klavier, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass) macht dieses Werk interessant. Hinzu kommt die Tatsache, dass es sich hierbei um Schuberts fröhlichstes, euphorischstes und strahlendstes Stück handelt.

Das einleitende Allegro vivace hat es mir von Anfang an angetan: Die perlenden Klänge, die perfekte Harmonie zwischen den Instrumenten und die liebliche Schönheit ziehen in ihren Bann. Ein weniger fröhliches, dafür zartes Andante beschreibt den zweiten Satz. In aller Freude tauchen beinahe unverhofft schmerzvolle, quälende Akkorde auf, die an einen Ausspruch Schuberts erinnern: "Kennen Sie eine fröhliche Musik? Ich kenne keine."

Das wundervoll filigrane Scherzo gefällt wohl ebenso. Schließlich folgt das Herzstück der Komposition, der Variationssatz über eines der bekanntesten Schubert Lieder: "Die Forelle", welche dem Stück auch seinen Namen gab. Als perfekt empfinde ich vor allem zwei Variationen: In der einen trägt der Kontrabass die Variation vor, von den anderen Instrumenten nur begleitet; die andere ist düster und abgehackt und wirkt beinahe befremdlich.

Im Finale wird subtileren Freuden Ausdruck verliehen, die quasi zwischen den Zeilen zu suchen sind. Dieser Satz erinnert beinahe schon an die verschnörkelten, kantigen späten Streichquartette Schuberts.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 16. Juli 2005
Format: Audio CD
Ich habe diese Musik einmal in der Philharmonie in Berlin gehört und konnte nur eines denken: Wenn ich stürbe, und meine Seele führe in einen Himmel auf, wenn es so wäre,... dann möchte ich es zu dieser Musik tun.
Die Frau hinter mir muss dasselbe gedacht haben, denn sie schneutzte sich heftig, mitten in einer leisen Sequenz.
Schuberts "Tod und das Mädchen", aber auch das vorangehende Quintett, sind herrlich. Ich kann beide nur von Herzen empfehlen und empfinde die Aufnahme als zurückhaltend und dem Stück Raum einräumend.
Gerade jetzt, wo ich wieder einmal Abschied nehmen muss und neu aufbrechen, hat mich das Stück in mancher Stunde begleitet. Sehr hörens- und liebenswert.
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