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Schubert: The Piano Sonatas
 
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Schubert: The Piano Sonatas

9. Oktober 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 7
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 2000 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 7:36:36
  • Genres:
  • ASIN: B001SV07UI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.288 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philbert der Schwabe on 27. Dezember 2010
Format: Audio CD
Bei allen "Gesamtaufnahmen" der Klaviersonaten Schuberts stellt sich die Frage: wie vollständig sind die ?
Wie in den meisten Gesamtaufnahmen fehlen hier D567 (eine frühere Version von D568) und die Fragmente D655 und D769A, die 75 bzw 38 Takte lang sind.
Dazu fehlen die unvollendeten Sonaten D570/571/604 (fis-moll Sonate von 1817) und D612/613 (C-Dur Sonate von 1818). Während D612/613, ein Versuch im dekorativen Stil der Virtuosen-Komponisten wie Hummel, sich schmerzlos vermissen läßt, ist die fis-moll Sonate besonders reizvoll.

- Die Edition
Kempff spielt in der Regel nur vollendete Sätze, was wohl zum Ausschluß der oben erwähnten Sonaten geführt hat. In der Reliquie D840 spielt er die zwei ersten Sätze. Ausnahme ist D625, die er in der Edition von Erwin Ratz spielt, das heißt mit einer dezenten Vollendung des ersten Satzes (die "echter" wirkt als die Badura-Skodas) und in drei Sätzen, ohne das Adagio D505, das in den neueren Ausgaben aufgrund eines Katalogs von Ferdinand Schubert als langsamer Satz hinzugefügt wurde. Von D566 sind die einzelnen vier Sätze nacheinander wiederentdeckt worden, wobei die Zugehörigkeit des Rondos D506 noch fraglich ist. Kempff spielt nur die ersten beiden Sätze. Die Sonate E-Dur (ehemals 5 Klavierstücke D.459) ist aufgrund der komplizierten Quellenlage kürzlich in eine zweisätzige Sonate und drei Klavierstücke D459A geteilt worden. Kempff spielt wohlweislich die 5 Sätze.
In der Regel beachtet er die von Schubert vorgeschriebenen Wiederholungen (in D960 besonders wichtig). Ein paar Ausnahmen (Kopfsatz von D784, D845, D894 u.a.) bestätigen diese Regel.
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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Storchius Katz on 12. Mai 2002
Format: Audio CD
Einer der großen Schubert-Meister, Wilhelm Kempff. Man muss weinen, so schön ist seine Übermittlung dieser unfassbar ausdrucksintensiven Musik. Dabei ist sein Spiel im Grunde nie depressiv, geschweige denn hässlich oder dämonisch, wie es einem z.B. bei Sviatoslav Richter gelegentlich die Sprache verschlägt. Immer ist ein Schimmern da, meist ein Leuchten und eine so deutliche Sprache, dass man sich schwer ihren vielen Facetten entziehen kann. Dieses unmittelbar menschliche, auf gewisse Art friedvolle, dadurch aber nicht spannungslose, das Kempff aus jener Musik wie auch aus der von Bach, Beethoven, Brahms oder Schumann zu vermitteln fähig ist, gibt seinen Aufnahmen einen ungeheuren Wert. Kempff, selbst auch Komponist, wusste noch genau, was die Schöpfer jener Musik aussagen wollten, wie sie ihre eigenen Werke verstanden haben. Und so findet er seinen Weg, uns dies zu vermitteln.
Angesichts der Genialität und Menschlichkeit der Komponisten und angesichts der hier vermittelten Wirkung und Aussage ihrer Musik, Schuberts in diesem Fall, gewinne ich den Eindruck, dass, wenn sie einen auch nicht gerade zu einem guten Menschen macht, man aus ihrem Erleben doch wenigstens als etwas „besserer Mensch" hervorgehen kann, um einen Gedanken Menhuins zu zitieren. Diese Musik Schuberts ermöglicht es einem, Gefühle von höchster Qualität zu erleben, sie bietet einem Rundwege durch Gebiete des Lebens, die in ihrer Form nur durch sie zugänglich sind; sie lässt die Menschen teilhaben an ihrem eigenen unermesslichen Schatz.
Große Worte, die hoffentlich nicht zu weit verfehlt sind?
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Kernhof on 21. Dezember 2002
Format: Audio CD
Wenn ich aufgefordert wäre, nur eine Musik auf eine einsame Insel mitnehmen zu dürfen, zögerte ich einen Moment lang: es gibt so viel schöne Musik von Schubert.
Meine Wahl trifft die Klaviersonaten, die eine so unmittelbare emotionale Sprache sprechen, eine Sprache des Berührtseins mit dem Innersten.
Von 21 Sonaten, die Schubert beginnt, vollendet er 12, und nur 3 erscheinen zu seinen Lebzeiten. Unter dem Einfluß des von ihm so sehr bewunderten Beethovens stehend,ist Schubert zwar noch eng der klassischen Tradition verbunden, die romantische Geisteshaltung und Empfindung bestimmen aber deutlich seine musikalischen Inhalte.
Mein Herzensstück ist eine seiner letzten, in seinem Todesjahr 1828 geschriebenen Sonaten in B-dur (D960), die ich in sechs Einspielungen besitze. Wilhelm Kempffs ist mir die liebste. Ohne dramatische Übertreigungen in zurückhaltender, poetisch anmutender Weise vortragend, vermittelt er Bewunderung und Achtung vor dieser Musik. Nicht zur Virtuosität fühlt er sich, seinen eigenen Worten folgend, aufgefordert, sondern zur Begleitung des ewigen Wanderers Schubert in jenes Land, das er sehnsuchtsvoll gesucht habe.
Der erste Satz der Sonate ist wie ein vorsichtiger, aber bestimmter Aufbruch, der Verheißung birgt, stetig voranschreitend, voller überströmender Melodiefülle. Aus dem folgenden Andante sostenuto dagegen sprechen Schmerz, Wehmut und Sehnsucht, nicht ungestüm aufbegehrend, sondern voller Akzeptanz und Gefühlen des Abschieds vom Leben. Dramatisch vereinen die letzten beiden Sätze die emotionalen Diskrepanzen. Eine Lebensfreude klingt an, die angesichts der fortschreitenden Krankheit Schuberts kaum faßbar ist.
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