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Schubert [Taschenbuch]

Peter Härtling
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 278 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462029460
  • ISBN-13: 978-3462029468
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 863.947 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Eine Sprache wie Musik - Peter Härtlings sinnlicher und faszinierender Roman über den Komponisten Franz Schubert
Peter Härtling zeichnet in seinem Roman die Stationen im Leben Franz Schuberts nach. Er bringt zum Ausdruck, wie Schubert, obwohl umgeben von Freunden und Bewunderern, in eine immer tiefer werdende Einsamkeit geriet. "Ich weiß nicht, wie nah ich ihm gekommen bin. Manchmal unterbrach ich meine Arbeit. Ich konnte nicht mehr schreiben, weil er mir zu lieb geworden war. Da half ich mir mit seiner Musik. Hörend erfuhr ich von neuem seine Fremde: Mein fremder Freund." (Peter Härtling.)
Franz Schubert, der nur 31 Jahre alt wurde, ist neben Mozart der tragischste Genius der abendländischen Musikgeschichte. In seinem Roman "Schubert" entwirft Peter Härtling, der sich von Anfang an mit dem Leben, der Musik und der Wirkung des großen romantischen Komponisten beschäftigt hat, als erster ein modernes literarisches, sehr bewegendes Bild vom Leben und Werk des begnadeten Musikers. Franz Schubert: das Genie, der leise Rebell, der unglücklich Liebende, der erste bürgerliche Komponist. Er kann von einer Gesellschaft leben, zu der er in seiner Musik auf größte Distanz geht. Auch dies gehört zum Modernen seines Lebens. Mit sicherem Blick für das Wesentliche zeichnet Peter Härtling die Lebensstationen Schuberts nach, vom Sängerknaben der k.k. Hofkapelle bis zum gefeierten Mittelpunkt in den Salons der vergnügungssüchtigen Wiener Gesellschaft. Mit großer Intensität und in einer zu Musik gewordenen Sprache beschreibt Härtling das Leben und die Werke Schuberts, ein Leben, das nur in der Kunst Glück erlangt hat, weshalb diese Kunst soviel Glück vermittelt.
Peter Härtling, geboren am 13. November 1933 in Chemnitz, Gymnasium in Nürtingen bis 1952. Danach journalistische Tätigkeit; von 1955 bis 1962 Redakteur bei der "Deutschen Zeitung", von 1962 bis 1970 Mitherausgeber der Zeitschrift "Der Monat", von 1967 bis 1968 Cheflektor und danach bis Ende 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Seit Anfang 1974 lebt er als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt. 1995 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.

Der Verlag über das Buch

Eine Sprache wie Musik Peter Härtlings sinnlicher und faszinierender Roman über den Komponisten Franz Schubert

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Von Heike Geilen HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Franz Schubert, geboren und aufgewachsen in einer kinderreichen Familie in einem Schulhaus in Wien, soll eigentlich in die Fußstapfen seines Vaters, Lehrer und Schulleiter, steigen. Doch, sehr zu dessen Leidwesen, öffnete sich ihm von klein auf ein ganz anderer Weg (man könnte hier auch von Bestimmung sprechen und fraglich bleibt, ob Schubert ihn gewählt hat oder ob es ihn nicht viel eher förmlich in jeder Minute seines Lebens in diese, für ein Genie wie ihn einzig mögliche und begehbare Richtung gedrängt hat): Die Musik.

Er wird als Zehnjähriger in die königliche und kaiserliche Hofkapelle aufgenommen, lebt im Konvikt, wo er mehr und mehr seine eigentliche Schulbildung schleifen lässt und sich dem Komponieren widmet. Schon als Jugendlicher sammelt er Schüler- und Lehrerscharen um sich, um seine neusten musikalischen Einfälle zu präsentieren. Sogar der berühmte Hofkomponist Salieri wird schnell auf ihn aufmerksam und wird sein Lehrer.

Text und Wort geben ihm Inspiration und mit schier unerschöpflicher Phantasie und Kreativität vertont er Gedichte von Goethe, Heine u. v. a.

Schubert, der nur 31 Jahre alt geworden ist, scheint Tag und Nacht, ob mit oder ohne Instrument, Texte vertont und komponiert zu haben und hat eine unglaubliche Fülle von Werken hinterlassen.

Der Roman lässt allerdings nicht nur über ein solches Genie staunen, sondern beschreibt einfühlsam den Charakter "Schubert", der einerseits zurückgezogen, andererseits ausgelassen (wenn man an sog. "Schubertiaden" denkt, eine Tradition, bei der es weder an Alkohol noch an neuen Kompositionen mangelte und wo Schubert von zahlreichen Freunden, Bewunderern und Gönnern umringt wurde) ein Leben führte, das der Musik und den Freunden und zuletzt leider auch seiner tragischen, todbringenden Krankheit gewidmet war.

Peter Härtling bekommt ein echtes Lob von mir: Er erhebt nicht den Anspruch, sein Buch "Biographie" nennen zu wollen, was durch schöne Autorenkommentare, die sich durch den gesamten Roman ziehen, deutlich wird, aber er zeichnet ein sensibles Bild von Schubert, das echt und authentisch wirkt, das beeindruckt und einen bewundernd, und zugleich mitfühlend zum großen Franz Schubert aufsehen lässt .

Ein stilistisch wunderbar "musikalisches" Buch, spannend und interessant, schnell gelesen und dennoch äußerst anspruchsvoll, ich kann es wärmstens empfehlen!
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