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Schubert: Klaviersonaten

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Produktinformation

  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (14. September 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B000UTOVGK
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Molto Moderato
  2. Andante Sostenuto
  3. Scherzo. Allegro Vivace Con Delicatezza - Trio
  4. Allegro Ma Non Troppo
  5. Molto Moderato E Cantabile
  6. Andante
  7. Menuetto. Allegro Moderato - Trio
  8. Allegretto

Produktbeschreibungen

Nach seiner hochgelobten und mit dem Echo Klassik Preis ausgezeichneten Einspielung der Klavierkonzerte von Johann Sebastian Bach präsentiert Martin Stadtfeld auf seiner neuen CD die zwei großen späten Sonaten von Franz Schubert, die Sonaten in G-Dur D894 und in B-Dur D960. Beide Stücke hat er in zahlreichen Konzerten vor begeistertem Publikum gespielt und seinen ganz eigenen Zugang zu dem Komponisten Schubert und diesen beiden großartigen romantischen Sonaten entwickelt.

Für diese CD wurde Martin Stadtfeld mit dem ECHO Klassik 2008 (Kategorie: Solistische Einspielung, Musik des 19. Jahrhunderts) ausgezeichnet.

"Die Spanne von zarter Traurigkeit bis zu aufgewühlter Wut ist hier zu hören – Stadtfeld präsentiert sich als kompetenter Schubert-Interpret.
(Hr2 – CD-Tipp, 25.10.2007)

„Ungewohnt ist der interpretatorische Ansatz allemal, sehr fremd, frech und typisch Stadtfeld eben. Aber hat man sich mal eingehört, vergnügt man sich an den ausgefallenen spielerischen Experimenten kolossal. Hinzu kommt eine inner Ruhe in den meditativen Passagen, ein Tasten von Ton zu Ton, was die Schubert-Sonaten völlig neu zu hören hilft. […] Mal meditativ, mal voller Witz: Klaviermusik vom Feinsten“
Musik & Klang: 5 Punkte
(Audio, 01/08)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Erst ein einziges Mal hat sich Martin Stadtfeld - was seine CD-Einspielungen angeht - bislang ins 19. Jahrhundert vorgewagt und diesen Ausflug in schönem Understatement mit Kleine Stücke" überschrieben. Alles andere als kleine Stücke sind nun die beiden späten Klaviersonaten Franz Schuberts, die sich Stadtfeld vorgenommen hat. Aber Respekt. Er meistert diese beiden Kolosse der Klavierliteratur mit einer Reife, die man einem so jungen Pianisten kaum zugetraut hätte. Den ersten Satz der B-Dur-Sonate zum Beispiel geht er langsam an, scheint selbst den Klängen immer wieder nachzuhorchen, lässt der Musik ihren Raum und ihre Zeit. Doch unter die sanften Melodien liegen die hartnäckig pochenden Triolen, die dem Satz seinen motorischen Charakter verleihen, und sie akzentuiert Stadtfeld ganz besonders. Stadtfeld hat ein unglaubliches Gespür für beides, die versonnenen Passagen ebenso wie das Abgründige, Brodelnde der Schubertschen Musik und überzeugt damit auf ganzer Länge.
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Von Sagittarius am 22. Oktober 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass ein netter junger Mann so polarisiert. Deine einen " Hosianna", die anderen " Kreuziget ihn".

Stadtfeld war 27. Schubert war in einem ähnlichen Alter, als er die Sonaten schrieb. Wäre als Martin Stadtfeld nicht der ideale Interpret dieser Werke. Im fast gleichen Alter wie der Komponist.

Die Herausforderung bei Interpretation der Werke dieses Komponisten die Tiefendimension. An der Oberfläche scheint es nett zu sein ( dritter und vierter Satz der B-Dur Sonate), aber darunter ? Schubert ist auch- die Betonung liegt auf " auch"- sehr tiefgründig.

Er war im Alter von Martin Stadtfeld, aber ich tue dem Interpreten kein Unrecht,wenn ich die Behauptung aufstelle, der Künstler hatte in dieser Zeit bereits einige grössere Tiefe.

Vergleiche ich seine Interpretation mit derjenigen von Leon Fleisher, der mit 75 die Sonate eingespielt hat, nach 35 Jahren Krankheit, davon genesen, wieder mit zwei Händen spielen können, nach 35 Jahren. Eine solcher Mensch kann aufgrund seiner Lebenserfahrung viel tiefer in die Musik eindringen, als ein junger Könner, dem aufgrund seiner Leistungen die Klassikwelt ganz offen steht ( ein Umstand , der sehr zu schätzen ist, weil es auch andere Könner gibt, denen alle Türen verschlossen sind). Stadtfeld spielt die Sonate äusserlicher als Fleisher. Das Verstörende fehlt mir. Bei Fleisher vielleicht deswegen so gut zu hören, weil er Jahrzehnte nur mit der linken Hand gespielt hat, die eine ganz andere Bedeutung in der Interpretation bekommt, und uns Dimensionen des Schaffen von Schubert offenbart, die Stadtfeld ( noch) verschlossen sind.

Noch mehr Einwände habe ich gegen seine Interpretation der G-Dur-Sonate.
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Format: Audio CD
Ich habe bis auf eine CD, die ich noch bestellen werde, alle von Martin Stadtfeld, bin aber kein Musiker, sondern lediglich Zuhörer. Mir gefällt das Klavierspiel von ihm auf allen seinen CDs und jetzt hat er sich erstmalig an die Zeit der Romantik herangewagt. Ich finde diese beiden Konzerte gut eingespielt, das Zuhören macht mir Spass und darauf kommt es mir ja an. Vielleicht ist es ja manchmal ganz gut, wenn man nicht gerade ein Fachmann ist, umso unvoreingenommener kann man an solch eine Einspielung gehen (wenngleich ich nicht völlig ungebildet in Sachen Musik bin, bitte nicht falsch verstehen, bin lediglich kein Klavierexperte).
Aufmerksam bin ich auf Herrn Stadtfeld geworden durch seine Aufnahme der Goldberg Variationen, die ich gekauft hatte, um sie mit den klassischen Einspielungen von Glenn Gould zu vergleichen.
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