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Schubert: Abendbilder
 
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Schubert: Abendbilder

20. Januar 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Januar 2006
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2006
  • Label: RCA Red Seal
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:54
  • Genres:
  • ASIN: B001SHBAU8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.107 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedrich auf 3. April 2006
Format: Audio CD
„In der Wochenzeitung DIE ZEIT hatte ich Anfang März eine CD-Besprechung über diese Schubert-Aufnahme des jungen Baritons Christian Gerhaher gelesen, der mir bis dahin - wie ich gestehen muss - unbekannt war. Für Schubert-Lieder ging bislang nichts über den von mir hoch geschätzten Dietrich Fischer-Dieskau. All die anderen Liedsänger, Matthias Goerne etwa, Ian Bostridge oder selbst Thomas Quasthoff, trafen nie so recht meinen Geschmack, denn sie stellen gerne den Text über die Musik, was ich oft als allzu manieriert empfinde. Die CD-Besprechung aber machte mich neugierig, und als ich diese Aufnahme nun von Amazon bekommen habe, wurde ich alles andere als enttäuscht. Christian Gerhaher setzt seinen wunderbar hellen und warmen Bariton ein wie ein Instrument, er kann Seelenzustände und Färbungen alleine durch seine Stimme darstellen. Dabei vernachlässigt er keinesfalls den Liedtext, er betont dessen inneren Gehalt sogar, indem er das einzelne Wort nicht überbetont. Ich muss sagen: Hut ab vor diesem Sänger! Er weiß, wie man den Zuhörer gefangen nimmt. Diese „Abendbilder" wird meine persönliche CD für besondere Stimmungen, für besonders innige Momente.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mme. Chauchat auf 7. November 2006
Format: Audio CD
Diese CD gehört zu den Heiligtümern meines CD-Schranks. Lieder wie "Drang in die Ferne" oder "Fischers Liebesglück" machen regelrecht abhängig und üben einen ungekannten Sog aus. In "Du bist die Ruh" scheint dieser Sänger schier Übermenschliches zu leisten. Gerade in diesem Lied trifft Gerold Huber mit der größten Schlichtheit eine Innigkeit, die verzaubert. Für mich eine der Stimmen des Jahrhunderts und ein geniales Duo!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wild auf 28. Januar 2008
Format: Audio CD
Christian Gerhaher setzt hier meiner Meinung nach Maßstäbe. Die CD ist im Ganzen, als auch jedes Stück für sich einzeln genommen, eine Wucht.
Was besonders interessant ist, hängt mit dem oft vorgebrachten Vergleich mit Fischer-Dieskau zusammen. Gerhaher besitzt zwar manchmal eine ähnliche Klangfarbe, jedoch unterscheiden sich seine Interpretationen deutlich von denen des Ausnahmebaritons. Am stärksten fällt dies beim eher unbekannten "Im Abendrot" auf: Gerhaher singt dies deutlich schneller und auch seine Gliederung weißt eine ganz eigene, logische Interpretation auf.
Absolut hörenswert!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filifjonka auf 29. Januar 2009
Format: Audio CD
Bisher dachte ich, für mich nur die Schubert-Lied-Interpretationen von Christoph Prégardien gelten lassen zu können. Doch auch die transparent angelegten, berührenden Interpretationen des Baritons Christian Gerhaher gehören jetzt zu meinen Langzeit-Favoriten.
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philbert der Schwabe auf 5. Mai 2009
Format: Audio CD
Gerhaher verfügt über eine schöne Stimme, einen hellen Bariton, dessen Timbre tatsächlich an Fischer-Dieskau erinnert. Dazu hat er (trotz einiger "Schmärzen") eine schöne und klare Aussprache. Schade aber, daß er damit die Lieder singt, aber nicht vorträgt.
Klar muß man nicht unbedingt wie eben Fischer-Dieskau aus jeder einzelnen Silbe jedes einzelnen Wortes ein Psychodrama machen, aber zuviel Distanz bringt auch Unterkühlung mit sich. Und in diesem Fall wird sie dadurch bemerkbar, daß der Sänger wie "mit dem automatischen Piloten" singt. Ja, er betont dies und das, aber alles hört sich unbeteiligt an.
Die letzte Strophe von "Fischerweise" z.B., wo die Hirtin mit ihrer Angel auftritt und bespottet wird, bringt nicht mal ein Lächeln auf seine Züge.
Wenn der Musensohn "wann ruh' ich ihr am Busen ..." singt, bleibt man auf der Oberfläche des Textes: klar ist er erschöpft, aber hier nicht so sehr wegen seines tollen Umtriebs, sondern eher, weil er unter chronischem niedrigen Blutdruck leidet.
Im "Greisengesang" spürt man nicht die innere Vitalität, die im Kontrast zur aüßeren Veraltung steht, sondern beinahe Lebensmüdigkeit ...
"Bei dir allein", das zu den vier komischen "Refrain-Liedern" gehört, und mit "Bei dir allein empfind'ich, daß ich lebe" anfängt, wird belcantesk gesungen, ohne Energie und ohne das kleinste Augenzwinkern.
Besser gelingen zweifellos Stilleben wie "Im Abendrot", wo die schöne Stimmfarbe völlig zur Geltung kommt. Aber auch im "Winterabend", wo eigentlich nicht viel passiert, hat man nicht den Eindruck, daß unter der schönen Oberfläche etwas lebt.
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